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Beruf Pharmaberater / Pharmareferent

Frage von usain8x usain8x

Beruf Pharmaberater / Pharmareferent

Ich habe ein naturwiss. Studium abgeschlossen, möchte jetzt aber doch nicht mehr auf dem Beruf arbeiten uns bin auf der Suche nach Alternativen. Pharmaberater klingt für mich von der Arbeitsbeschreibung interessant.

Vielleicht weiß jemand auf meine Fragen hierzu Antworten, evtl auch aus eigener Erfahrung?

  1. Muss man erst eine Lizenz erwerben oder ist es so, dass man gleich Stellen bekommen kann, bei denen man direkt einsteigen kann?

  2. Ist der Verkaufsdruck stark? 2b. Ist es eher als machbar oder als schwer einzustufen, in dem Beruf durchschnittlichen Erfolg zu haben, sprich, kommt man an die Ärzte, Kliniken und Apotheker bereitwillig heran oder ist es schwer sich bei denen zu positionieren?

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Antworten (2)

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    Antwort von PeacefulJoe PeacefulJoe

    In der Regel ist der Einstieg einfach, die Verdienstmöglichkeiten recht gut. Der Job ist aber auch Stress pur. Bei den Ärzten, Klinikärzten, Apothekern etc. gibt es solche und solche, an manche kommste gut ran, an manche schlecht. Da dein Gehlt von den Zahlen deines Bezirks abhängt, ist der Druck nicht zu unterschätzen. Aber wenn du gut bist, rollt der Rubel. Die meisten Aussendienstler (ein Pharmareferent ist ja am Ende des Tages nix anderes) sind froh, wenn sie nach rund 5 Jahren in den Innendienst können. Dann gibt es spannende Jobs z.B. im Produktmanagement zu ergattern. Fazit: Pharmareferent ist kein schlechter Einstieg in die Industrie sollte aber als Sprungbrett wahrgenommen werden und nicht zu lange ausgeübt werden ;)

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    Antwort von bruno84 bruno84

    Die Zeit ist schwierig geworden für Pharmaberater.

    Die Krankenkassen schließen mit den Herstellern Verträge. Die Apotheken sind verpflichtet die Arzneimittel vertragsgerecht abzugeben. Die Ärzte werden "gebeten" sich nicht einzumischen.

    Die Pharmaberater können da nicht mehr viel tun. Sie können tatsächlich nur beraten.

    Kommentar von usain8x usain8xusain8x

    und gibt es einen Markt für "Beratung" und nicht mehr Verkauf? Wenn ja wie muss ich mir die Tätigkeit dann genau vorstellen, wenn der Berater nichts mehr verkaufen kann/soll? danke schonmal

    Kommentar von bruno84 bruno84bruno84

    Das kann ich leider so nicht beurteilen.

    Ich beobachte das Ganze nur aus der Sicht des Apothekers in der Apotheke.

    Vielleicht findet sich ja noch ein "Pharmaberater" hier, der dir genaueres sagen kann.

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