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Beruf Lehrer -> welche Schule?

Frage von DoktorEdel DoktorEdel

hi:)

also ich möchte gerne lehrer werden und nach diesem schuljahr bin ich mit der real fertig und möchte dann auf eine berufsbildende schule gehen in meiner nähe... praktisch mir mein abi holen ;) so... aber ich weiß jetzt net ob es wichtig ist welchen bereich ich auswähle.. damit meine ich, es gibt einmal das wg (wirtschaftsgymnasium), das tg (technisches gymnasium) und noch eins mit fachrichtung gesundheit und soziales...

dort werden halt auch ganz unterschiedliche fächer angeboten... ist es jetzt wichtig welche schule ich besuch um dann nachher meinen wunschberuf ausüben zu können (übrigens fächer vermutlich: physik, musik, reli) oder ist es egal?

danke schonmal :)

Lg

Lukas

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Antworten (3)

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    Antwort von darkadi darkadi

    ich studiere derzeitig Lehramt an allgemeinbildende Schulen in der Fächerkombination Deutsch und Wirtschaft. nein Abitur habe ich an einem Wirtschaftgymnasium erworben und ich bereue es nicht. die Oberstufe dauert drei Jahre. in der Zeit hast du Zeit um zu schauen, was du werden möchtest. doch manchmal entscheidet es sich erst dann, wenn es ums bewerben geht. immerhin muss man angenommen werden. du solltest auch kein Abi schlechter als 2.4 haben. für Gym brauchst du ein Abi mit einer eins vor dem Komma und Sekundarstufe mindestens 2.4. doch nun gibt es das auf Bachelor und da ist es meist zwischen 2.4 und 2.0 erst mit dem Master entscheidet man sich dann für die konkrete Schulform

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    Antwort von stef1205 stef1205

    Vollabi machen, kein Fachabi. Eventuell das Fach Pädagogik mit ins Abi nehmen.

    Kommentar von darkadi darkadidarkadi

    dumm? erstmal gibt es den Begriff Vollabi nicht und an einem Fachgym erwirbt man die allgemeine Hochschulreife! an einer FOS erwirbt man das Fachabi

    Kommentar von KHLange KHLangeKHLange

    Hier scheint ein wenig Begriffsverwirrung vorzuliegen. Mit Vollabi ist ja wohl die Allgemeine Hochschulreife gemeint, und die erwirbt man am Gymnasium genauso wie an einem Beruflichen Gymnasium (bei letzterem sollte man aber schon im voraus wissen, in welche Richtung das Studium gehen soll Technik, Wirtschaft oder Soziales, weil am Beruflichen Gymnasium, das gewöhnlich Teil einer Berufsschule (in NRW Berufskolleg) ist, die Auswahl der Leistungskurse (oft nur ein einziger) stark eingeschränkt ist. Dafür hat man den nicht zu unterschätzenden Vorteil, mit dem Abitur auch immer einen Berufsabschluss nach Landesrecht als Assistent (z.B. CTA, BTA,...) zu erwerben.

    Was unausrottbar, aber falsch bezeichnet wird, ist die Bezeichnung Fachabi(tur) für die Fachhochschulreife, die in einen schulischen und einen beruflichen Teil zerfällt und zum Besuch einer Fachhochschule berechtigt, wobei gegebenenfalls noch zusätzliche Praktika nachgewisen werden müssen. Den Begriff Fachabitur gibt es in Deutschland eigendlich gar nicht; er kann aber verwendet werden, wenn in besondern Fällen bei Höchstbegabungen eine fachgebundene Hochschulreife zuerkannt wird.

    Kommentar von stef1205 stef1205stef1205

    @darkadi: Als angehender Lehrer solltest Du Dir angewöhnen, in ganzen Sätzen zu reden und zu schreiben, und weiterhin die Kommasetzung und Groß-/Kleinschreibung wenigstens rudimentär anwenden. Und nein, dumm bin ich nicht, falls das Deine Ein-Wort-Frage implizieren sollte.

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    Antwort von Lamiacea Lamiacea

    Die Schule ist egal, Du solltest ein richtiges Abitur machen, kein Fachabi. Die zeit in der Oberstufe kannst Du dann zur Informationssuche nutzen, mach Praktika in allen Schulformen die interessant für Dich sind.

    Kommentar von KHLange KHLangeKHLange

    Auch Berufliche Gymnasien vermitteln "ein richtiges Abitur"!

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