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Beruf: Historiker - wie bestreitet der seinen Lebensunterhalt, wo für gibt es Geld?

Frage von nicaragua nicaragua

Weis jemand wie ein Historiker normalerweise sein Geld verdient?

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Antworten (8)

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    Antwort von Grusgrus Grusgrus

    Ein Historiker kann für ein Museum oder für die Uni arbeiten -- da gibt es aber sehr wenig Arbeitsplätze, man sollte auch promoviert haben, also einen Doktortitel haben. Wie man dorthin kommt? Durch viel historische Recherche in Archiven. Die Ergebnisse kann man veröffentlichen. Es hilft also, wenn man schriftstellerische Befähigung hat und die alte deutsche Schrift (Sütterlin) flüssig lesen kann. Man hat es ja auch oft mit handschriftlichen Zeugnissen zu tun.

    Historiker hat mit viel Detailarbeit zu tun; in den meisten Fällen ist die Bezahlung sehr mager, gemessen an der Arbeit, die man hineinsteckt.

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    Antwort von Frolinde Frolinde

    Wenn er viel Glück hat geht er in die Lehre (Schule & Uni) oder in die Forschung (Uni). Die meisten brauchen aber einen Brotberuf und machen nebenher mehr oder weniger (meist weniger) bezahlte Projekte.

    Falls es darum geht welches Studiumfach man belegen sollte um danach sicher einen Job zu bekommen, laß die Finger davon.

    Kommentar von Nietzsche81 Nietzsche81Nietzsche81

    Ich stimme Frolinde zu, und das als Historiker...

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    Antwort von Ulenvater2 Ulenvater2
    • Geschichtslehrer als Studienrat am Gymnasium
    • Wissensbeschaffung vor dem Studium der Journalistik - Einkommen ungewiss je nach Anspruch - andererseits aber SICHER, wenn er im mainstream liegt (also nichts für mich )
    • Schriftsteller, wenn er das außergewöhnlich erfolgreich sagen wir mal 20 bis 30 Jahre gemacht hat: Peter Scholl-Latour (EINER unter tausend Mitbewerbern) + Herr Kisch: Egon Erwin Kisch: Der rasende Reporter
    • nach solchen außergewöhnlichen Berufslaufbahnen wohl eher NICHT GEEIGNET für Bundestagsmandat
    Kommentar von kujapper kujapperkujapper

    Scholl-Latour hat Arabistik studiert

    Kommentar von Ulenvater2 Ulenvater2Ulenvater2

    Sehr richtig ! und Politikwissenschaften und ist genaugenommen der (Zw-)Einzige Lebende, dem ich von vornherein erst einmal glaube (mit Eugen Drewermann).

    Kommentar von HektorPedo HektorPedoHektorPedo

    Hahaha, Peter Scholl-Latour blubbert und nuschelt eine reaktionäre Meinung nach der anderen raus...

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    Antwort von Lockenzaehler Lockenzaehler

    Wenn du als Historiker diejenigen bezeichnest, die einen Abschluss im Fach Geschichte oder einer ihrer Abarten haben, dass muss man wohl leider sagen, dass normalerweise diese Menschen ihre Geld mit allem möglichen verdienen, nur nicht damit, ihr Studienwissen anzuwenden.

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    Antwort von kaesefuss kaesefuss

    Sie schreiben Bücher.

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    Antwort von graueshaar graueshaar

    Lehrer,Dozent an der Uni,Museen,historischen Bibliotheken,Reiseführer,historischen Forschungen,historischen Übersetzungen,Fachexperte für Expertiesen

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    Antwort von Matti2 Matti2

    öffentliche wissenschaftliche Bibliotheken -- Uni Geschichte usw

    Kommentar von Frolinde FrolindeFrolinde

    Lieber Matti, um in einer Bibliothek zu Arbeiten gibt es ein eigenes Studium (Bibliothekswesen) für den gehobenen Dienst. Für den höheren Dienst Studium, plus Aufbaustudium. Nicht jeder arbeitslose Geisteswissenschaftler kann in einer Bibliothek arbeiten LG Frolinde

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    Antwort von FliegendeFaust FliegendeFaust

    Lehrer oder in staatlich geförderten Eintichtungen, bsp. Museum

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