na dann, hier mal eine kleine auswahl der auswahl:
"Gullivers Reisen" von Jonathan Swift
"Ulysses" von James Joyce
"Der Mann ohne Eigenschaften" von Robert Musil
"Oblomow" von Iwan Gontscharow
"Die vierzig Tage des Musa Dagh" von Franz Werfel
"Der Fremde" von Albert Camus
"On the road" von Jack Kerouac
"Der Liebhaber" von Marguerite Duras
"Der Name der Rose" von Umberto Eco
"Moby Dick" von Hermann Melville
"Malina" von Ingeborg Bachmann
"Der Meister und Margarita" von Bulgakow
"Nachtgewächs" von Djuna Barnes
"Die satanischen Verse" von Salman Rushdie
"Der Archipel Gulag" von Alexander Solschenizyn
"Fahrenheit 451" von Ray Bradbury
"Herz der Finsternis" von Joseph Conrad
"Orlando" von Virginia Woolf
"Die 120 Tage von Sodom" von de Sade
"Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski
"Odyssee" (vermutlich) von Homer
"Stolz und Vorurteil" von Jane Austen
etcetcetc
PS: jede Zeit und auch fast jede Nation bestimmt ihren eigenen Kanon - und jeder Kanon ist an und für sich kritisch zu betrachten, da er aufgrund von zeitgeist, geschmack aber auch vermeintlich kultureller überlegenheit die auswahl trifft - oft ist interessanter, was vergessen oder bewusst ausgeschlossen wird.
auch aus feministischer und antikolonialistischer sicht ist ein kanon meist zu kritisieren.
Du vergisst die Klassiker aus dem Fantasy Bereich: Bibel, Thora, Koran
Entschuldige bitte, ich habe die als Standartliteratur in jedem Haushalt vorausgesetzt.
lachend in eine Kreissäge springt