Ich weiß, dass Brecht kommuniste Ideen hatte und diese in seinen Stücken (z.B. Die Maßnahme) vertreten war, aber wie wurde er Kommunist? Also wieso hatte er nach der Nachkriegszeit kommunistische Ideen? Wie kam es dazu?
Bertolt Brecht - Wie wurde er Kommunist?
Antworten (2)
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SajonaraSajonara
Weil er gesehen hat, das u.a. kommunistische Ideen nicht nur an die Vorteilen der bis dahin besitzenden/herrschenden Klassen ausgerichtet sind und waren, und es darum ging, der allgemeinen Bevölkerung Gleichheit und Gerechtigkeit zukommen zu lassen, Kommunismus lässt sich aus "Kommune" kommunitär und Ggmeinsam ableiten und ist eine politische Form, die an den Interessen der Allgemeinhei torintiert ist, Brecht war Idealist und schlau genug, daran zu glauben ... und dafür zu arbeiten
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PatriceKongoPatriceKongo
Jeder Mensch der ernsthaft über die Menschheitsprobleme nachdenkt und sich verantwortungvoll weiterbildet wird Kommunist.
Und es ist einfach die Grundlage des Menschsein. Marx entdeckte erstmals die Entwicklungsgesetze der Menschheit (Historischer Materialismus) , auch der dialektik in der Natur, des Kapitalismus, also der Gesellschaftsform in der wir heute leben und den wissenschaftlichen Sozialismus als Weltanschauung die die Wissenschaften integriert.
Brecht ist meist so interessant, weil er ganz massiv die Dialektik in seinen Stücken sichtbar werden läßt. Siehe dieses dialektische Video im Anhang, das die Mutter im Stück DIE MUTTER singt. . Das hat er alles von Marx abgekupfert.
Viele machen Bildung leider nur bruchstückhaft, wie Briefmarken sammler, Pedanten, weil s schick ist, wegen Geld, usw. usw.
Danke :D