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Bermuda Dreieck - Wie genau funktioniert es?

Frage von NeedHelpAndTips NeedHelpAndTips

Hallo,

es heißt, dass über dem Bermuda Dreieck Flugzeuge abstürzen, jedliche el. Instrumente versagen und Schiffe untergehen. Weiß einer, was genau dabei vorgeht? Wie es dazu kommen kann, dass Schiffe untergehen und das viele el. Instrumente von der einen auf die andere Sekunde versagen?

Ich habe von einer Theorie gehört die besagt, dass dort sehr sehr viele Gasblasen aufsteigen, die so die Tragkraft des Wassers auf 80% reduziert. Stimmt diese Theorie? Normalerweise müsste man ja dann auch als Schwimmer da unter gehen oder?

Aber wie kann es sein, das Instrumente alle versagen? Ich bitte um genauere Antworten.

Liebe Grüße

Tim

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Antworten (6)

  • 1
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von LuyaLikeCookies LuyaLikeCookies

    Erklärungsversuch Quelle:Wikipedia

    Einige Geowissenschaftler aus Japan, Deutschland und den USA haben riesige Methangas-Vorkommen im Gebiet des Bermudadreiecks gefunden, die für das spurlose Verschwinden von Schiffen verantwortlich sein

    könnten.

    In Wassertiefen von 500 bis 2000 Meter kann sich bei bestimmten Temperaturen Methanhydrat bilden, wenn Methan vorhanden ist. Ändern sich Druck und Temperatur, entweicht Methan langsam aus diesen eisähnlichen Brocken. Geschehen diese Änderungen jedoch abrupt, etwa durch ein Seebeben (bzw. in küstennahen Regionen auch durch Erdbeben) oder tektonische Verschiebungen, kann innerhalb kurzer Zeit ein großer Teil eines Methanhydratvorkommens in seine Bestandteile (Methan und Wasser) zerlegt werden und es kommt zum Methanausbruch (engl. blowout hier "Gasausbruch"). Das gasförmige Methan steigt in unzähligen winzigen Blasen auf. Dieser Vorgang gleicht dem Aufsteigen von CO2-Blasen in einer Sprudelflasche, der man einen Stoß versetzt hat. Die mittlere Dichte des Gas/Wassergemischs ist dabei viel geringer als die des Wassers. Befindet sich ein Schiff direkt oder teilweise über einem solchen Gas-Wasser-Gemisch, so sinkt es unweigerlich in dieses hinein, da der Auftrieb des Schiffs gemäß dem Gesetz des Archimedes stark verringert ist. Es sackt also in Sekunden ab. Sinkt das Schiff mit dem Deck unter die Oberfläche, so kann Wasser eindringen und das Schiff sinkt. Dies ist besonders dann zu befürchten, wenn das Gas nur an Bug oder Heck aufsteigt. Außerdem entstehen beim Aufsteigen der Gasblasen durch die Reibung mit dem Wasser elektrische Ladungen, die durch die Aufwärtsbewegung einen elektrischen Strom und dadurch Magnetfelder erzeugen, welche das Auftreten von Ausfällen elektrischer und magnetischer Geräte und Instrumente, so auch von Kompassen, erklären können.

    Nach dem Verschwinden von Flug 19 gaben mehrere Zeugen an, eine Explosion am Himmel gesehen zu haben. Manche schließen daraus, dass sich aufgestiegenes Methangas an den Motoren der Flugzeuge entzündet haben könnte, was zu einer großen Verpuffung geführt haben könnte, der die Maschinen schließlich zum Opfer fielen. Allerdings gibt es bisher keinen einzigen Hinweis darauf, dass es bei aus dem Meer aufsteigendem Methangas in der Flughöhe von Flugzeugen zu Verpuffungen kommen könnte.

    Das Verschwinden eines im Rahmen der Suchaktion nach Flug 19 gleichfalls verschwundenen Flugbootes vom Typ Martin PBM Mariner lässt sich durch die bereits damals bekannte Tatsache erklären, dass die Maschinen dieses Typs durch einen Konstruktionsfehler zu plötzlichen Verpuffungen des Kraftstoffs neigten. Die im Zusammenhang mit Flug 19 manchmal erwähnte Explosion dürfte auf den Absturz dieses Flugzeugs zurückzuführen sein. Die Zeugen fanden sich in der Gegend der geplanten Route dieses Suchflugzeuges und weit weg von der vermuteten Route von Flug 19. Elektromagnetische Felder

    Kommentar von NeedHelpAndTips NeedHelpAndTipsNeedHelpAndTips

    Hast du den Text selber geschrieben oder kopiert? Den konnte ich nicht finden!

    Danke für deine Antwort!

    Kommentar von LuyaLikeCookies LuyaLikeCookiesLuyaLikeCookies

    kopiert von wikipedia und danke für die hilfreichte antwort

  • 3
    Antwort von bloodsplash bloodsplash

    Gar nicht, das sind nur zusammengesponnene Geschichten :)

  • 2
    Antwort von Willabacho Willabacho

    es gab mal eine ganze Themensendung zu dieser Sache. Da haben Wissenschaftler genau das mit den Gasblasen ausprobiert. Und es hat auch geklappt. Allerdings war das nur ein Heimversuch mit nem Miniboot und nem Swimmingpool :)

  • 1
    Antwort von moien57 moien57

    Eigentlich ist keine unnormale Häufung von Unfällen bekannt.

  • 1
    Antwort von Delirious Delirious
  • 0
    Antwort von LuyaLikeCookies LuyaLikeCookies

    Unter dem Meeresboden befindet sich lt. Forschungen Methangas, welches durch den Boden nach oben dringt. Dieses Gas zerstört aber die Oberflächenspannung des Wassers. Ohne diese Oberflächenspannung kann aber nichts im Wasser schwimmen....

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