Frage von fossiilse 10.09.2010

Berliner Kleingartengesetz?

  • Antwort von pfeife1939 23.11.2012

    Die Antworten ergeben sich eigentlich aus dem Vereinsstatut. Das unsere verlangt die Beantragung der Vereinsmitgliedschaft, da diese nicht übertragbar ist. Zulässig ist bei uns die Übernahme der Parzelle auch durch Familienangehörige. Sind das Kinder oder Enkel, fallen keinerlei finanzielle Belastungen für den Anschluß an die Strom- u. Wasserversorgung für die Nachpächter an, da die Parzelle bereits versorgt wird und die Anschlußkosten bereits von Vorpächtern bezahlt wurden. Der Nachpächter zahlt den Vereinsbeitrag und einen Festbetrag für den Reparaturfonds. Letzterer dient zur Instandhaltung der bei uns vereinseigenen Versorgungsnetze. Bei Übernahme einer Parzelle durch andere Personen muß von diesen nur eine Aufnahmegebühr von 25 Euro entrichtet werden, Anschlußkosten werden auch nicht von denen eingefordert. Nur der Anschluß einer bisher unversorgten Parzelle ist mit der Erhebung einer Gebühr verbunden, deren Höhe vom Vorstand beschlossen wurde.

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