Frage von fossiilse,

Berliner Kleingartengesetz?

Pächter übergibt der Tochter seinen Garten in einer Kleingarten Kolonie im brandenburger Land. Auf seinen Wunsch soll der bestehende Pachtvertrag der Tochter überschrieben werden. Der Verein simmt der Übergabe zu, ohne Schätzung aber mit der Verordnung das die Stommasterhaltungsgebühr in Höhe von etwa 300€ von der Tochter nochmal entrichtet werden muss. Ist das so üblich?

Zum zweiten war die Tochter mit ihrer letzten Stromrechnung mit knapp 20€ im minus. Daraufhin stellte der Verein die Stromzufuhr ein. Dazu zwei Fragen. Die Pächterin ist von März bis November IMMER an den Wochenenden in ihrem Garten. Das weiß sowohl der Wegewart als auch der Vorstand. Ende September fiel ein Wochenende aus. Genau an diesem Wochenende wurde der Strom ausgestellt. Der Verteilerkasten befindet sich auf dem Grundstück der Pächterin. Gas Grundstück ist zum Teil eingezäunt, zum anderen von einer Hecke umgeben. Wäre der Vorstand nicht verpflichtet den Strom in Anwesenheit der Pächterin abzustellen? Der Vorstand hat keine Schlüssel zum Tor, das Grundstück kann allenfalls durch die Hecke betreten werden. Ist das Hausfriedensbruch?

Antwort von pfeife1939,

Die Antworten ergeben sich eigentlich aus dem Vereinsstatut. Das unsere verlangt die Beantragung der Vereinsmitgliedschaft, da diese nicht übertragbar ist. Zulässig ist bei uns die Übernahme der Parzelle auch durch Familienangehörige. Sind das Kinder oder Enkel, fallen keinerlei finanzielle Belastungen für den Anschluß an die Strom- u. Wasserversorgung für die Nachpächter an, da die Parzelle bereits versorgt wird und die Anschlußkosten bereits von Vorpächtern bezahlt wurden. Der Nachpächter zahlt den Vereinsbeitrag und einen Festbetrag für den Reparaturfonds. Letzterer dient zur Instandhaltung der bei uns vereinseigenen Versorgungsnetze. Bei Übernahme einer Parzelle durch andere Personen muß von diesen nur eine Aufnahmegebühr von 25 Euro entrichtet werden, Anschlußkosten werden auch nicht von denen eingefordert. Nur der Anschluß einer bisher unversorgten Parzelle ist mit der Erhebung einer Gebühr verbunden, deren Höhe vom Vorstand beschlossen wurde.

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