Auch wenn's bei mir nicht akut ist - ich grübel schon ziemlich lange darüber nach, ob ich bei einer Hochzeit den Namen des Partners wählen sollte (wenn er meinen nicht will). Grundsätzlich bin ich dafür, dass beide Partner den gleichen Namen haben, bin aber unsicher, ob ich es nicht bereuen würde. Der Name ist doch schon Identität...
Darum würd ich gern wissen, wie eure Erfahrungen dazu sind: Habt ihr den Namen des andren angenommen? Es je bereut? Warum (nicht)? - Vielen Dank!
Bereut ihr heiratsbedingte Namensänderung?
Antworten (17)
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5Antwort von
LissaLissa
Ich hatte nichts gegen meinen Geburtsnamen.
Der neue gefiel mir aber auch gut und ich habe kein Problem damit gehabt, mit der Heirat meinen Namen zu ändern.
Viel schwieriger finde ich diese Doppelnamen-Geschichte oder dass jeder seinen Namen behält.
Dann muss man sich bei gemeinsamen Kindern überlegen, wie die mit Nachnamen heißen sollen und das ist nicht ganz so einfach.
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4Antwort von
ShiraShira
Ich bin froh, dass ich meinen Geburtsnamen los geworden bin. Ich musste mir immer den selben blöden Spruch anhören.
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3Antwort von
engelhaarengelhaar
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und Du wirst Dich vermutlich sehr schnell mit dem neuen Namen identifizieren. Damit büßt Du ja nicht Deine Persönlichkeit ein.
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3Antwort von
miccymiccy
Ich wollte meinen Nachnamen eh nicht wirklich behalten von daher hab ich es nie bereut oder groß überlegt.
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2Antwort von
jojo3jojo3
Mein Mann hat meinen Namen angenommen, weil er an seinem nicht sonderlich hing. Ich wollte meinen Namen gern in irgendeiner Form behalten und hätte sonst auch einen Doppelnamen genommen, da wir beide recht kurze Nachnamen haben. Nicht schön finde ich es, wenn beide Partner ihren Namen behalten, und es keinen gemeinsamen Teil darin gibt. Irgendwie zeigt es ja doch, das man zusammen gehört.
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2Antwort von
QuandtQuandt
Vielleicht sollte die Überlegung andersherum angestellt werden. Im mitteleuroppäischen Raum bekommt man seinen Namen aufgedrückt und erwirbt ihn nicht als Teil der eigenen Persönlickeit (auch wenn Max ein Gnom wird, bleibt er "der Große"). Wann hat man/frau schon mal die Möglichkeit seinen, wenn auch nur Nach-, Namen zu verändern? Doch wohl überlegt sollte es sein, denn eigentlich will man/frau den Rest seines/ihres Lebens so gerufen werden! ;-)
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2Antwort von
valvetvipevalvetvipe
Mein Mann hat meinen angenommen, der Einfachheit halber, weil seiner so kompliziert ist. Damit sind wir immer gut gefahren.
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1Antwort von
cougarweibchencougarweibchen
Ich habe den Namen meines Mannes angenommen und bereue es nicht. Mein Mann hätte aber genauso selbstverständlich meinen Namen angenommen, er hat das ganz locker gesehen.
Namen sind doch nur Schall und Rauch und mit dem neuen Namen verliere ich doch nicht meine Persönlichkeit. Und mir war es wichtig, mit dem gemeinsamen Namen auch unsere Zusammengehörigkeit auszudrücken.
Aus diesem Grund wäre für uns auch nie ein Doppelname in Frage gekommen - ganz abgesehen davon, dass das ein langer Zungenbrecher geworden wäre. Und die Variante, dass jeder seinen eigenen Namen behält, kam erst recht nicht in Frage.
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1Antwort von
luna2000 ich hatte kein problem den namen meines partners anzunehmen,aber beider scheidung später hat das kind den ehenamen bekommen und ich wieder meinen mädchennamen.jetzt haben wir verschiedene familiennamen,das bereue ich sehr,weil mein kind ständig darauf angesprochen wird.
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1Antwort von
kiraleekiralee
Ich selbst habe einen Doppelnamen, werde jedoch bei der nächsten Gelegenheit (Ausweiserneuerung) auf meinen Mädchennamen zurück gehen. Zu der Zeit als ich heiratete, gab es diese Möglichkeit nicht, dass jeder seinen Namen behalten konnte und es war schier unmöglich, dass der Mann den Namen der Frau annahm - dies wurde als absolutes Zeichen der Schwäche gegenüber der Frau interpretiert (zumindest auf dem Dorf:-)). Jetzt - da unsere Kinder größer sind- steht meiner Entscheidung MEINEN Namen wieder tragen zu können, nichts im Wege. Ich persönlich fände es am besten, wenn es nicht so viele Alternativen gäbe - soll heißen, wenn jemand heiratet, muss es erst keine Diskussion bezüglich der Namensvergabe geben, wenn von vornherein jeder seinen behalten würde. Geschichtlich ist es ja so, dass die Frau selbst nur durch die Heirat an Ansehen gewonnen hat und es keine Frage gab, dass der Name des Mannes an die Kinder weiter gegeben wurde - diesen Relikten sollte man sich in der heutigen Zeit konsequenter stellen, als unreflektiert Althergebrachtes zu übernehmen.
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1Antwort von
sheela2011sheela2011
Nein, habe es nicht bereut, meinen Geburtsnamen gibt es wie Sand am Meer, aber mein jetziger Name ist hier selten, was mich immer amüsiert ist das wie Bitte der Leute denen ich mich vorstelle, können sie mir das mal buchstabieren.
Habe mich relativ schnell mit diesem Namen identifiziert.
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1Antwort von
RBMannheimRBMannheim
Wenn ich mal so überlege, kenne ich im ganzen Bekanntenkreis niemanden, wo der Mann den Namen der Frau angenommen hat. Bestenfalls Doppelnamen. Wenn es gut klingt, hätte ich kein Problem, den Namen des Partners anzunehmen.
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1Antwort von
mitra54mitra54
Nein. Konnte mich von Anfang an gut mit meinem neuen Namen identifizieren.
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0Antwort von
wj2000wj2000
Namensänderung ist gut wenn der Partner einen nicht so schönen Namen hat. Es gibt ja schreckliche, wie zum Beispiel Krautwurm, Pisskohl usw.
Hast du noch mehr Beispiele, Wolfi??
Ja, Bulle oder Ochs oder andere Tiernamen.
Aber Bulle würde doch manches Weichei ehren..:-))
Meinst du...?
Herr Eieresser. In dem Fall hat die Ehefrau ihren Geburtsnamen behalten. Verständlich.