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Bereut ihr heiratsbedingte Namensänderung?

gefragt von beenebeene am 10.03.2008 um 10:45 Uhr

Auch wenn's bei mir nicht akut ist - ich grübel schon ziemlich lange darüber nach, ob ich bei einer Hochzeit den Namen des Partners wählen sollte (wenn er meinen nicht will). Grundsätzlich bin ich dafür, dass beide Partner den gleichen Namen haben, bin aber unsicher, ob ich es nicht bereuen würde. Der Name ist doch schon Identität...
Darum würd ich gern wissen, wie eure Erfahrungen dazu sind: Habt ihr den Namen des andren angenommen? Es je bereut? Warum (nicht)? - Vielen Dank!


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Reply


nicht die  schon wieder ;-)
beantwortet von nicht die schon wieder ;-) am 10. März 2008 10:55
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Ich hatte nichts gegen meinen Geburtsnamen.

Der neue gefiel mir aber auch gut und ich habe kein Problem damit gehabt, mit der Heirat meinen Namen zu ändern.

Viel schwieriger finde ich diese Doppelnamen-Geschichte oder dass jeder seinen Namen behält.

Dann muss man sich bei gemeinsamen Kindern überlegen, wie die mit Nachnamen heißen sollen und das ist nicht ganz so einfach.


Shira
beantwortet von Shira am 10. März 2008 10:58
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Ich bin froh, dass ich meinen Geburtsnamen los geworden bin. Ich musste mir immer den selben blöden Spruch anhören.


Luise
beantwortet von Luise am 10. März 2008 10:46
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Nein. Mein Name vorher war gut, der jetzt auch.


miccy
beantwortet von miccy am 10. März 2008 10:46
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Ich wollte meinen Nachnamen eh nicht wirklich behalten von daher hab ich es nie bereut oder groß überlegt.


engelhaar
beantwortet von engelhaar am 10. März 2008 10:53
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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und Du wirst Dich vermutlich sehr schnell mit dem neuen Namen identifizieren. Damit büßt Du ja nicht Deine Persönlichkeit ein.





valvetvipe
beantwortet von valvetvipe am 10. März 2008 10:46
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Mein Mann hat meinen angenommen, der Einfachheit halber, weil seiner so kompliziert ist. Damit sind wir immer gut gefahren.


mou2000
beantwortet von mou2000 am 10. März 2008 10:55
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Eine Namensänderung hoffe wird ja dich nicht ändern .also egal


Quandt
beantwortet von Quandt am 10. März 2008 10:55
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Vielleicht sollte die Überlegung andersherum angestellt werden. Im mitteleuroppäischen Raum bekommt man seinen Namen aufgedrückt und erwirbt ihn nicht als Teil der eigenen Persönlickeit (auch wenn Max ein Gnom wird, bleibt er "der Große"). Wann hat man/frau schon mal die Möglichkeit seinen, wenn auch nur Nach-, Namen zu verändern? Doch wohl überlegt sollte es sein, denn eigentlich will man/frau den Rest seines/ihres Lebens so gerufen werden! ;-)


jojo3
beantwortet von jojo3 am 10. März 2008 11:23
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Mein Mann hat meinen Namen angenommen, weil er an seinem nicht sonderlich hing. Ich wollte meinen Namen gern in irgendeiner Form behalten und hätte sonst auch einen Doppelnamen genommen, da wir beide recht kurze Nachnamen haben. Nicht schön finde ich es, wenn beide Partner ihren Namen behalten, und es keinen gemeinsamen Teil darin gibt. Irgendwie zeigt es ja doch, das man zusammen gehört.


mitra54
beantwortet von mitra54 am 10. März 2008 10:55
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Nein. Konnte mich von Anfang an gut mit meinem neuen Namen identifizieren.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 10. März 2008 10:57
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Wenn ich mal so überlege, kenne ich im ganzen Bekanntenkreis niemanden, wo der Mann den Namen der Frau angenommen hat. Bestenfalls Doppelnamen. Wenn es gut klingt, hätte ich kein Problem, den Namen des Partners anzunehmen.


sheela2011
beantwortet von sheela2011 am 10. März 2008 10:59
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Nein, habe es nicht bereut, meinen Geburtsnamen gibt es wie Sand am Meer, aber mein jetziger Name ist hier selten, was mich immer amüsiert ist das wie Bitte der Leute denen ich mich vorstelle, können sie mir das mal buchstabieren.

Habe mich relativ schnell mit diesem Namen identifiziert.


kiralee
beantwortet von kiralee am 10. März 2008 11:15
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Ich selbst habe einen Doppelnamen, werde jedoch bei der nächsten Gelegenheit (Ausweiserneuerung) auf meinen Mädchennamen zurück gehen. Zu der Zeit als ich heiratete, gab es diese Möglichkeit nicht, dass jeder seinen Namen behalten konnte und es war schier unmöglich, dass der Mann den Namen der Frau annahm - dies wurde als absolutes Zeichen der Schwäche gegenüber der Frau interpretiert (zumindest auf dem Dorf:-)). Jetzt - da unsere Kinder größer sind- steht meiner Entscheidung MEINEN Namen wieder tragen zu können, nichts im Wege. Ich persönlich fände es am besten, wenn es nicht so viele Alternativen gäbe - soll heißen, wenn jemand heiratet, muss es erst keine Diskussion bezüglich der Namensvergabe geben, wenn von vornherein jeder seinen behalten würde. Geschichtlich ist es ja so, dass die Frau selbst nur durch die Heirat an Ansehen gewonnen hat und es keine Frage gab, dass der Name des Mannes an die Kinder weiter gegeben wurde - diesen Relikten sollte man sich in der heutigen Zeit konsequenter stellen, als unreflektiert Althergebrachtes zu übernehmen.


anonym
beantwortet von luna2000 am 10. März 2008 16:27
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ich hatte kein problem den namen meines partners anzunehmen,aber beider scheidung später hat das kind den ehenamen bekommen und ich wieder meinen mädchennamen.jetzt haben wir verschiedene familiennamen,das bereue ich sehr,weil mein kind ständig darauf angesprochen wird.


Qetan
beantwortet von Qetan am 10. März 2008 23:41
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Ich habe den Namen meines Mannes angenommen und bereue es nicht.





anonym
beantwortet von cougarweibchen am 12. März 2008 15:42
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Ich habe den Namen meines Mannes angenommen und bereue es nicht. Mein Mann hätte aber genauso selbstverständlich meinen Namen angenommen, er hat das ganz locker gesehen.

Namen sind doch nur Schall und Rauch und mit dem neuen Namen verliere ich doch nicht meine Persönlichkeit. Und mir war es wichtig, mit dem gemeinsamen Namen auch unsere Zusammengehörigkeit auszudrücken.

Aus diesem Grund wäre für uns auch nie ein Doppelname in Frage gekommen - ganz abgesehen davon, dass das ein langer Zungenbrecher geworden wäre. Und die Variante, dass jeder seinen eigenen Namen behält, kam erst recht nicht in Frage.


Wolfgang Joost
beantwortet von Wolfgang Joost am 10. März 2008 10:46
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Namensänderung ist gut wenn der Partner einen nicht so schönen Namen hat. Es gibt ja schreckliche, wie zum Beispiel Krautwurm, Pisskohl usw.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 10. März 2008 10:50

Hast du noch mehr Beispiele, Wolfi??

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 10. März 2008 10:52

Ja, Bulle oder Ochs oder andere Tiernamen.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 10. März 2008 10:56

Aber Bulle würde doch manches Weichei ehren..:-))

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 10. März 2008 10:59

Meinst du...?

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4small Cr♪tter am 10. März 2008 11:10

Herr Eieresser. In dem Fall hat die Ehefrau ihren Geburtsnamen behalten. Verständlich.




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