Frage von Derschnupfen, 94

Berechtigte Kritik oder sind das eher Lapalien?

seit ich vor etwa 3 Jahren als neuer Mitarbeiter in einem Betrieb anfing haben bestimmte Mitarbeiter ständig etwas an mir auszusetzen. "Sie haben wieder vergessen Raum X abzuschließen" "sie sind mit verschmutzen Schuhwerk erschienen" "sie haben ihren PC Monitor nicht abgeschaltet" "diesen Bereich dürfen sie nicht betreten." "Es ist verboten E-Zigaretten im Betrieb zu rauchen" "Sie müssen die Spülmaschine ausräumen" .

Würde man mir diese Kritik vertraulich mitteilen hätte ich ja kein Problem damit. Doch diese wird immer in einem Rundschreiben an alle Mittarbeiter oder im Gruppengespräch geäußert. Oft auch mt den Zusatz :" sie sind doch ein erwachsener denkender sowas weiß man doch!" So wurde ich im Laufe der Zeit immer unbeliebter wurde und sogar für Sachen beschuldigt die ich nicht getan habe... (Bin ja eh derjenige der alles Falsch macht!) Entschuldige ich mich oder versuche mich zu verteidigen, wird dies entweder ausgelacht oder sarkastisch kommentiert. Ich spiele manchmal trotz der an sich tollen Arbeit deswegen öfter mit den Gedanken an eine Kündigung... oder liegt es tatsächlich nur an mir und ich kann diese Situation verändern.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ancanei, 29

Grüß dich, DerSchnupfen (kuhler Nick)

Du kannst dir restlos sicher sein, dass keiner der Kritiker an deiner Arbeitsstelle wie auch hier fehlerlos ist. Und die angegebenen Punkte zeigen, wie kleinlich unser (berufliches) Umfeld geworden ist. Menschliche Ungeschicktheiten oder Unüberlegtheiten werden nicht mehr toleriert, man hat zu funktionieren und peng. Gaaaanz üble Voraussetzungen für nicht so perfekte Menschen und beim Lesen der Antworten ist mir auf einmal restlos klar geworden, wieso so viele (und immer mehr) Menschen unter Burn-outs und Depressionen leiden. Mit Menschlichkeit hat das nämlich nichts mehr zu tun, das ist Perfektionismus mit Strammstehen.

Natürlich gibts da auch besondere Prioritäten - wenn du z.B. in Geheimnisbereichen oder mit gefährlichen Erregern arbeiten würdest, aber ich nehme nicht an, dass das so ist, sonst hätte man dich wohl schon entlassen - hab ich recht?

Aber das da find ich übel. Und bei manchen Antworten wird mir ebenfalls übel. Würde des Menschen unantastbar? Wenn man funktionierende Automaten schaffen will, sollte man welche bauen. Menschlichkeit ist jedenfalls nicht mehr gefragt und kleine menschliche Schwächen werden geahndet, wie man es heut in Kindergärten nicht mehr tut. Super-super-übel.

*steine rundreich*
(falls wem nach Steinigen zumute ist beim Lesen meiner Antwort ;) )

Kommentar von Derschnupfen ,

Arbeite da im kulturellen Bereich also so eine Art Museum... und ich habe z.B vergessen den Weg zum Büro abzuschließen. Das sind immer 2 bestimmte Mitarbeiter die alles was ich tue auf die Goldwaage legen. Nie wird etwas kritisiert was ich arbeitstechnisch mache sondern immer Derartiges wie Tür abschließen bzw. bestimmten Tagen offen lassen, Licht, Spülmaschine ausräumen (obwohl ich keinen Kaffee trinke oder koche) oder oder oder... der Chef erfährt in Prinzip nichts davon nur das Team mit dem ich zusammenarbeiten muss .  

Kommentar von ancanei ,

Ich vermute, dass es sich um Mitarbeiter handelt, die mit sich und der Welt zutiefst unzufrieden sind und sich mit ihrer Kleinkrämerei vor den anderen 'aufwerten' wollen. Ein Mensch mit Charakter und Rückgrat wird sich jedenfalls völlig anders verhalten. Aber die besagten Leute haben ja nichteinmal genug Mumm, sich dir persönlich zu stellen. Sie erledigen es halt per Rundschreiben und hoffen auf Beifall von anderen - was letztlich aber nix anderes ist als Mobbing. Hast du denn keine Vorgesetzten, die so ein feiges Vorgehen unterbinden können?


Kommentar von ancanei ,

Und wenn du den Spieß umdrehst und ein Rundschreiben losschickst, in dem du darauf hinweist, dass du vorgesorgt und  KommentiereHammer und Nägel (zum Kreuzigen) besorgt hast? Oder vorschlägst, einen Pranger zu besorgen, an dem unperfekte Missetäter angebunden werden? Also ich würde das bei einer derartigen Kleinkrämerei hinkriegen.

Ich sage NICHTS gegen Kritik als solche. Klar kann man bei wiederholten Fehlern jemanden zur Seite ziehen und z.B. sagen "Hey, ich hab nu dreimal die Tür hinter dir abgeschlossen, weil du es vergessen hast und fänds gut, wenn du zukünftig ein bisschen mehr drauf achten würdest." - aber die von dir beschriebene Vorgehensweise ist in meinen Augen ein absolutes NoGo.

Kommentar von Derschnupfen ,

Doch sicher nur ist diese Kritik auf der einen Seite ja berechtigt und wie du an der Reaktion vieler anderer siehst wird sich dieser dann wahrscheinlich auch auf die Seite der anderen stellen als auf meiner

Kommentar von ancanei ,

Oh - ich hab das schon einen Kommentar drüber beantwortet, sorry, ich bin manchmal einfach zu schnell :)

Wie gesagt - nichts gegen Kritik, aber solches Mobbing sollte ein verantwortungsbewusster Vorgesetzter unterbinden.

Kommentar von Derschnupfen ,

Danke ^^

Kommentar von ancanei ,

Es war mir ein Fest, lieber DerSchnupfen :)

Ich bin echt erschrocken, als ich gelesen habe, wie viele Leute ein solches Mobbing hinzunehmen bereit sind oder sogar noch rechtfertigen. Find ich echt krass.

Auf jeden Fall hast du allen Grund und jedes Recht der Welt, so eine Vorgehensweise zu kritisieren. Letztlich dient sowas nur dazu, dass man unsicher wird und letztlich noch mehr Fehler macht - das sollte heutzutage eigentlich jedes Kind wissen. Außerdem vergiftet es die Arbeitsathmosphähre und stampft jede Freude am Schaffen in Grund und Boden. Konstruktivität ist definitiv anders.

Antwort
von kiwikiwitt, 10

Ich verstehe überhaupt nicht, weshalb hier mit Urteilen wie "Elefant im

Porzellanladen" um sich geschmissen wird. Ich hatte selbst mal eine

Stelle, in der ich zum Beispiel kritisiert wurde, wenn ich einen Vorgang "nicht

getackert" hatte. Das nächste Mal wurde ich kritisiert, dass ich "getackert" hatte, weil man das nicht wieder aus dem Papier rauskriegen kann, ich solle eine Büroklammer nutzen. Dann wiederum bin ich kritisiert worden, ich solle keine Büroklammer setzen, die könne abrutschen und verloren gehen?!

Ich hatte auf dieser Stelle noch mehr solcher Erlebnisse. Und vieles war sehr subtil und einzeln für sich nicht schlimm, aber in der Summe zermürbend. War ich mal müde und hab für eine Minute aus dem Fenster geschaut, hab ich gleich ein Gespräch bekommen, sie würden sich "um mich sorgen, denn ich hätte "Absencen". Hab ich mehr Vorgänge geschafft als die Mitarbeiterin, die schon vor mir eingestellt wurde, hat man ihr das gesagt, wie "toll" ich sei.

Worauf die wiederum sauer auf mich wurde und mich noch mehr gepiesakt hat. Hintenrum hat man (von Vorgesetztenseite war das veranlasst) einer neuen Mitarbeiterin gesagt, sie "dürfe nicht mitmir reden, denn ich hätte einen schlechten Einfluß auf die Leute" (sie hat es mir gesteckt, war völlig verunsichert, sonst hätte ich es nicht erfahren).

Bin ich dann zum Personalrat, hat man mir unsicher geraten "das

Leben hätte noch mehr Spaß, als an dieser Stelle kleben zu bleiben". In

der letzten Woche, bevor mein Vertrag auslief (war Gott sei Dank ein

Zeitvertrag), hat mir eine Kollegin aus einer anderen Abteilung

berichtet, dass meine Vorgängerinnen auf der Stelle mit den gleichen

Methoden gepiesakt wurden (auch die Sache mit den "Absencen" wurde

anderen identisch vorgeworfen). Da hab ich mich (nach monatelangem

Matyrium - ja mir ging es wirklich sehr schlecht) nur eines gefragt:

warum um alles in der Welt hat sich keine Sau getraut, mir früher zu stecken, dass ich mir das nicht einbilde, dass es meinen Vorgängerinnen ebenso ging?

Warum hat man mich in dem Glauben gelassen, ich müsse "nur noch mehr an mir arbeiten, mehr und mehr und mehr" (ich war Berufsanfängerin), bis es

"funktioniert"?

Dabei war ich von Anfang an chancenlos und ohne jegliche Rückendeckung (selbst mein Mann hat damals ständig zu mir gesagt "es muss an dir  liegen" (was mir noch mehr Schmerzen bereitet hat).

Ich sage jetzt hier mal allen Mitläufern und Mitmachern und Wegschauern folgendes: diese Erlebnisse haben mich (Gott sei Dank) nicht

umgebracht, aber sie haben mich derart psychisch geschädigt, dass ich

auch in der nächsten Stelle ständig voller Mißtrauen gegenüber meinen

Kollegen und meinem Chef war (obwohl die alle super nett waren).

Ich konnte nicht mehr frei arbeiten und nicht mehr frei leben. Ich war

zeitweise ein Häufchen elend. Hiermit sage ich Euch: wer bei solchen

Dingen zuschaut, mitmacht oder wegschaut ist möglicherweise beteiligt an

der langsamen Zerstörung eines Lebens (das in anderen Fällen eventuell

der Welt großen Segen gebracht hätte). Dank dieser Ereignisse hab ich

nach dem zweiten Zeitvertrag und einer längeren Arbeitslosigkeit es

nicht wieder geschafft in meinen Beruf zurückzukehren, ich fühlte mich psychisch nicht mehr in der Lage solch einen "Bezahljob" zu erledigen, bei dem man behandelt wird nach dem Motto "du wirst bezahlt, halt still!"

Ich bin jetzt 49 und habe mein Diplom mit 2,0 bestanden (die Diplomarbeit mit 1,2 geschrieben) und hatte von Professorenseite her beste Aussichten

(sagten diese!).

Was ist das bitteschön für eine verkackte Welt, dass ihr so etwas auch noch als "gerechtfertig" anschaut?

Hiermit wünsche ich DerSchnupfen ganz viel Kraft und viele Helfer. Ich wünsche ihm die Möglichkeit, eine wundervolle menschen-achtende Tätigkeit zu finden. Ich wünsche ihm Mitmenschen, die ihm helfen, seine Fähigkeiten

auszubauen und für den Segen der Gesellschaft einzusetzen.

Noch

ein Tipp: gib nicht auf, dich da rauszupowern. Möglicherweise neigst du

ebenso zu einem schlechten Selbstbewußtsein, wie ich das damals habe.

Suche dir therapeutische Hilfe, die dir zeigt, wie du dich in solchen

Situationen selbstbewußt verhalten kannst (das kann man trainieren, mit

starken Menschen geschieht es seltener, doch es ist nicht unmöglich,

irgendwann kracht jeder). Die Idee schon mal Kreuzigungswerkzeuge und

Steine parat zu halten und den Angreifern zu überreichen find ich

übrigens echt pfiffig. Wenn man das mit dem nötigen Selbstbewußtsein

vorbringt, das hat gewiss Eindruck.

Allen anderen wünsche ich hiermit mal nur, dass ihnen jemand vor die Füße kotzt, so wie sie selbst anderen bedenkenlos vor die Füße kotzen. In diesem Sinne <3

Kommentar von Derschnupfen ,

Danke erkenne sehr vieles wieder! Bin immerhin derjenige in der Stelle der es am längsten ausgehalten hat (bisher 3 Jahre)

Kommentar von ancanei ,

Uiuiuiiiii, die Antwort ist nicht ohne! (y)

"Hiermit wünsche ich DerSchnupfen ganz viel Kraft und viele Helfer."
Dem schließe ich mich an, Kiwikiwitt. Wer solche Kollegen hat, kann jede Hilfe gebrauchen.

Antwort
von Busverpasser, 29

Als ich zu lesen begann, dachte ich mir sofort "Kündigen". In so einem Arbeitsumfeld zu arbeiten bringt einen auf die Dauer nicht weiter. Vor allem, wenn die Kritik nicht vertraulich mitgeteilt wird und eher dazu dient um bloß zustellen.

Was die Anschuldigungen an sich betrifft...nun gut, manche Räume sollen halt aus diversen Gründen verschlossen werden, manche Bereiche nicht betreten. Wenn dann bekannt ist, dass man E-Ziggis nicht in der Firma rauchen soll, dann gehst halt raus zum Rauchen... ;-)

...aber ich weiß was du meinst. Es gibt zum Teil wirklich krümelkackerische Menschen die überkorrekt sind und 1000 sinnlose Regelungen schaffen die alle nur "für das Prinzip" sind. Und wehe man beachtet mal eine nicht.

Sowas sollte man sich dann auf jeden Fall nicht über längere Zeit antuen!

Antwort
von Sheila136, 24

Das liegt sicherlich nicht an dir... Deine Mitarbeiter wollen einfach eine "Machtposition" ausnützen und das was die betreiben ist nur Mobbing und sonst nichts. Ich würde mich mal um was anderes umschauen ohne direkt zu kündigen. Wenn du dann was passendes gefunden hast, kannst du immer noch gehen. Damit riskierst du nicht, arbeitslos zu werden (wenn auch nur für eine kurze Zeit). Wenn es jedoch wirklich schlimm für dich ist, würde ich das dann doch bevorzugen!

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen
LG Sheila136

Antwort
von Sternschnuppe40, 47

Das weißt ja bloß du ob die oben genannten Kritiken zutreffen.

Auf der Arbeit sollte man schon nachdenken das man mal vergisst passiert,aber wen du nicht nur von einem Kollegen Kritik bekommst sondern mehreren,muss ja was dran sein.;))

Wen es nicht stimmt dir die Kollegen schnappen ,ganz klar sagen was Sache ist Vlt hören sie dann auf wen dich wehrst.

Antwort
von Gerneso, 21

"Sie haben wieder vergessen Raum X abzuschließen" "sie sind mit verschmutzen Schuhwerk erschienen" "sie haben ihren PC Monitor nicht abgeschaltet" "diesen Bereich dürfen sie nicht betreten." "Es ist verboten E-Zigaretten im Betrieb zu rauchen" "Sie müssen die Spülmaschine ausräumen"

Alles wichtige Punkte, die offenbar klar zu Deinen Aufgaben gehören und schlampig von Dir gemacht bzw. eher nicht gemacht werden. Für alle Dinge gibt es mit Sicherheit gute Gründe und teilweise sind diese auch selbstverständlich. Mich wundert eher dass Du noch keine Abmahnungen kassiert hast.

Antwort
von Barney123, 5

Hallo DerSchnupfen,

Also ich sehe das differenziert: Wenn Du tatsächlich für die Erledigung obiger Aufgaben zuständig warst, dann ist Kritik schon in Ordnung. Es hilft ja auch nichts, wenn keiner was sagt, denn dann wird Dir der Fehler in Zukunft wahrschienlich eher noch häufiger passieren. Allerdings sollte dies anständig, freundlich und unter vier Augen geschehen.

Was Du da schilderst rechne ich bereits dem Mobbing zu. Nette, freundliche, akzeptable Kollegen hast Du nicht!

LG

Antwort
von eldrior, 27

Naja, das sind eigentlich schon Dinge, die selbstverständlich sind. Einen Raum nicht anzuschließen, in den ggf. manche Mitarbeiter nicht dürfen ist schon wichtig. Verschmutztes Schuhwerk verdreckt den Arbeitsraum, was die Zufriedenheit der Mitarbeiter verringert und die Reinigungskosten steigert. PC Monitor nicht abschalten kostet unnötig viel Energie. Wenn das bei 5000 Mitarbeitern keiner macht, ist das schon ein erheblicher Kostenfaktor.

Die Spülmaschine muss auch jeder mal ausräumen, das ist eben das Miteinander unter Kollegen, das kann nicht immer derselbe machen. 

Ob das notwendig ist diese Kritik in Rundmails zu äußern weiß ich nicht, ich kenne allerdings den Hintergrund auch nicht. Wenn du ggf. schon mehrfach unter vier Augen darauf hingewiesen wurdest, kann ich verstehen, dass so sozialer Druck aufgebaut werden soll. Muss man als Chef für sich entscheiden, wie man das regelt. 

Unterm Strich würde ich dir empfehlen diese doch recht trivialen Dinge einfach umzusetzen. Die meisten verstehen sich doch von selbst. 

Antwort
von SerenaEvans, 32

Ganz ehrlich, bei den Beispielen klingt es tatsächlich so, als wärst du recht gedankenlos. Gerade das mit der e-Zigarette erschließt sich doch jedem denkenden Mensch.
Wenn sich sowas häuft, kann ich gut verstehen, dass die Kollegen genervt sind. Natürlich sollte man Kritik anders vermitteln, aber man sollte auch nachdenken, bevor man etwas tut.

Antwort
von FrauFanta, 48

Ja, hier kommen zwei Sachen aufeinander! Einerseits die Kritik, die arg undiskret verteilt wird. Das nervt, da verstehe ich dich. Anderseits scheinst du aber auch ein " Elefant im Porzellanladen " zu sein und etwas arg sorglos durchs Leben stapfen. Ein Firmenwechsel nützt dir nichts. In der neuen Firma wirst du mit den gleichen Dingen anecken. Mein Vorschlag wäre, du schreibst eine Rundmail an alle, das du gerne Kritik annimmst, aber bitte diese Schreiben per Rundmail bei persönlicher Kritik unterbleiben soll. Auf der andern Seite gibst du dir bitte mal mehr Mühe, dich an die grundlegende Regeln des Lebens zu halten. Paar Sachen die du geschildert hast gehen wirklich gar nicht, da hättest du auch mal alleine drauf kommen können

Antwort
von djNightgroove, 12

Hast du dein Verhalten denn nach der Kritik geändert? Also hattest du seitdem immer saubere Schuhe und hast keine E-Zigarette mehr geraucht? Wenn du dein Verhalten geändert hast und immer noch ständig beschuldigt wirst, ist es Mobbing. Wenn du aber so weitergemacht hast wie zuvor, dańn ist die Kritik gerechtfertigt und du solltest sie annehmen. Auch wenn diese nicht per Rundschreiben erfolgen sollte, vielleicht sprichst du mal mit deinem Vorgesetzten, ob das nicht anders geht.

Kommentar von Derschnupfen ,

Selbstverständlich habe ich das verändert. Es ist ja nicht so dass ich die Kritik nicht verstehe oder einsehe oder so... aber sobald ich irgendwas falsch mache ist das Thema in der Gruppenbesprechung und manchmal wusste ich nicht mal dass ich da was falsch gemacht habe. Ich habe auch öfter mal gesagt dass es gut ist dass man mich darauf hinweist ich mir aber wünschen würde diskreter darauf hingewiesen zu werden. Oder dass man etwas was stört gerne mal direkt ansprechen soll ohne mich auszulachen oder sowas.

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