Berechnung der Beschleunigungsvorgangs?

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4 Antworten

Der Satz im Zitat ist an sich ein Widerspruch zur Angabe weil hier nie eine Beschleunigung von 4,8g erreicht wird, sondern diese Konstant ist. In der Realität wird die Beschleunigung vermutlich beim Start bzw kurz danach erreicht werden und dann wird die Beschleunigung allmählich auf 0g abfallen.

1,3g = 9,81*1,3 m/s² = 12,75 m/s²

v = a*t+v0

v0 ist laut Angabe 0

=>

66,6 m/s = 12,75 m/s² *t => t = 5,22 s

s = a*t²/2 + v0*t + s0

=> s = a*t²/2

s = 12,75 * 5,22²/2 = 173,7 m

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Bei 4,8 g vermute ich, es handelt sich nicht um eine Eisen-, sondern um eine Achterbahn?

Zu a): Welche physikalische Größe wird denn mit "4,8 g" angegeben?

Zu b) und c): Was sind Deine Ansätze und Lösungsversuche dazu?

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a) Wenn die Beschleunigung konstant bei 1,3g ist, dann ist sie wirklich immer 1,3g und es können dann auch keine kurzfristigen Beschleunigungen von 4,8g entstehen.

b) v=a*t;

=> t = v/a = 240km/h / (4,8*9,81m/s²)

c) s = a/2 * t² = a/2 * (v/a)² = v² / (2a) = 240km/h / (2*4,8*9,81m/s²)


MfG


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Kommentar von jasmin2020
29.10.2016, 20:30

ist 4,8g oder 1,3g die Bescheinigung?

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Kommentar von jasmin2020
29.10.2016, 21:00

ok danke

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Falls in den (japanischen ?) Schnellzügen jemals kurzfristige Beschleunigungen bis zu 4.8 g aufgetreten sein sollten, so haben die betroffenen Fahrgäste bestimmt sehr rasch vehement protestiert und damit erwirkt, dass sowas nicht mehr geschehen soll !

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