berechnet die Krankenversicherung die Jahresarbeits­entgeltgrenze auf Basis vom Monatgehalt?

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3 Antworten

Der Arbeitgeber entrichtet den Beitrag nach dem tatsächlich gezahlten Monatslohn.

Wenn es um die Beitragsbemessungsgrenze geht, zählen auch Jahressonderzahlungen dazu.

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Kommentar von grisimonkey
04.01.2016, 17:45

Danke für deine schnelle Antwort. Muss also die TK aus Basis meiner jährlichen Einnahmen berechnen um zu sagen, ob ich ober die Beitragsbemessungsgrenze liege?

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wovon du sprichst, ist der nachgehende Leistungsanspruch (hat ein bisschen gedauert, bis ich durch deine etwas wirre Beschreibung durchgestiegen bin).

der nachgehende Leistungsanspruch gilt nur zwischen zwei Versicherungspflichtigen Beschäftigungen, die nicht länger als einen Monat auseinander liegen.

folgt auf die versicherungspflichtige eine freiwillige Versicherung, greift der nachgehende Leistungsanspruch nicht und es müssen Beiträge für die Lücke gezahlt werden.

weshalb dein Arbeitgeber dich freiwillig versichert hat, musst du selbst mit ihm klären.

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Nenn doch mal deine Bruttoverdienste.

Hat sie richtig gemacht?

Anhand der Sachverhaltsdarstellung würde ich sagen, nein.

Gab es einen Beitragsbescheid? Wenn ja, von wann ist der bzw. wann ist er dir zugegangen?

Jahresarbeitsentgeltgrenze 2015 betrug: 54.900,- €.

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