Ein Freund von mir ist ein wenig Mariuhana-süchtig und weil das Blaue Kreuz bei uns in der Nähe ist, wollte ich fragen, ob sie auch für mehr als Alkoholsüchtige berät.
Berät das Blaue Kreuz nur Alkoholkranke?
Antworten (6)
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GoldeneBirneGoldeneBirne
Er kann auch zu einem Psychiater oder Psychologen gehen, der kann ihn auch beraten.
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Kagox Vorab, du musst ein echter Freund sein, du nimmst dich dem Problem an und drehst dich nicht einfach um! Großes Lob!
Ich denke es ist zuerst mal wichtig her raus zu finden was für eine Art von Konsument dein Freund ist, da kommen 2 in Frage einmal der Konsument der "negative Gedanken" sprich leichte Depressionen damit versucht zu unterdrücken... (und sich leicht zurückzieht)
oder was wir auch nicht vergessen dürfen es gibt auch Konsumenten die es aus Genuss tun (Das gilt nur für Mariuhana).
Du kannst mir gerne deine Kontaktdaten hinterlassen, dann helfe ich dir gerne weiter!
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KClO4KClO4
Will ER denn etwas gegen seinen Konsum unternehmen? Ich denke mal wenn dies der Fall wäre, könnte sich dein Freund auch selbst an entsprechende Hilfseinrichtungen wenden.
Falls du dich aber für deinen Freund verantwortlich fühlst und meinst du müsstest ihm helfen oder dich in Dinge einmischen, für die er selbst verantwortlich ist, lass es. Solche Menschen kann niemand ausstehen und sie richten meist mehr Schaden an, als es der Cannabiskonsum jemals tun würde.
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alf1952alf1952
Meines Wissens sind die Angebote und Hilfen des Blauen Kreuzes streng auf Alkoholfragen begrenzt. Dagegen gibt es viele, meist offene Entwöhnungskliniken, die in ihrem Leistungsangebot neben Alkohol- auch Tabak- und Canabisbezogene Angebote offerieren.
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Jojo372Jojo372
Nein nicht nur, aber jede Gruppe macht es anders, also gehe am besten dort hin und frage einfach nach. Und ein wenig Süchtig gibt es nicht! ...
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