neurodoc am 06.06.2007 um 23:17 Uhr
Hallo neurodoc.
Medizinische Lexika
Duden Bedeutungswörterbuch
Duden Herkunftswörterbuch
und noch 2, 3 andere.
Ich lass mir das in Ruhe Lesen nicht nehmen.
ich habe alle bände von bertelsmann universallexikon stehen und kauf auch jedes jahr die erweiterung.
ich lese da auch viel nach und sehe das so wie occident.
Beim Kreuzworträtsel oder während des Lesens spezieller Literatur wird das Lexikon benutzt. Es erscheint mir zu umständlich jedes Mal den PC "anzuwerfen". Nur wenn meine Lexika nicht genug hergeben oder wenn ich ohnehin online bin, kommt der PC zum Einsatz.

Auch ich lese lieber Papier. Im Net suche ich nur, wenn die Antwort im Lexikon mir nicht ausreichend erscheint, bzw. auf Arbeit, da sitze ich eh den ganzen Tag am PC.

Ich habe mir vor ein paar Jahren eine 20-bändige lexikonausgabe von Reader's Digest gekauft weil das schon seit meiner Kindheit ein Herzenswunsch von mir war: Ein mehrbändiges Lexikon zum drin rumschmökern. Ich nutze jedoch auch gerne das Internet und ich liebe meine Encarta für den PC. Und auch das Data Becker Lexikon für den PC.

Ich hab den letzten Brockhaus des letzten Jahrtausends :-) Ob ich da drin suche oder im Internet, kommt auf die Ausführlichkeit an, die ich will. Schnelle Informationen grundsätzlich nur noch im Internet. Wenn es aber ausführlicher werden soll, dann habe ich grundsätzlich lieber Papier, ich lese nicht gerne lange Texte am PC. Man kann es sich auch mit nem Laptop halt nicht bequem auf der Couch machen...
Hallo Neurodoc, ich finde, ich bin mit dem Lexikon schneller als mit dem PC, deshalb erstmal im einbändigen Knauers nachschlagen, dauert nur Sekunden und man weiß grob Bescheid. Wenn mehr Info benötigt wird, oder nichts gefunden wurde, im großen Herder nachschlagen. Wenn das auch noch nicht reicht, im Internet von google oder yahoo suchen lassen. Das dauert dann aber.

Leider ist meine Brockhaus-Ausgabe ein wenig veraltet. Dem Internet traue ich nur in Maßen, da recherchiere ich meist zur Sicherheit nochmal gegen. Besser als beides sind meiner Meinung nach entsprechende Fachbücher, aber schließlich kann man die nicht von jedem Metier haben...

Wenn nur ein Wort o. ä. nachzusehen ist greife ich ins Regal über dem PC und sehe im Lexikon/Duden nach. Geht in der Regel schneller, als im PC zu suchen.
Noch, behaupte ich, weiss das Lexikon mehr. Vor allem wenn es um alte Begriffe geht. Bin froh, noch nichts weggeschmissen zu haben. Dann all die Sprachbuecher. Duden geschmissen, sehr alt, und trotzdem vermisse ich ihn nun.Klar: Alles Deutsch / Griechisch (Langenscheidt). Kann mir nicht vorstellen, je ganz auf die Buecher zu verzichten.

Nur noch Internet. Ich habe vor 4 Jahren mein 20 bändiges dtv-Taschenbuchlexikon in die Tonne getreten und es nie vermisst. Bei meinen Eltern steht noch ein Brockhaus von 1973, sehr dekorativ, 24 schwere Bände mit Gold etc. - aber reingeschaut hat da schon seit einem Jahrzehnnt niemand mehr.

Ich finde es geht nichts über das gute, alte Lexikon. Und wenn ich erst einmal am schmöckern bin, lasse ich den Computer links liegen. Ich habe neben neueren Ausgaben, noch ein altes Lexikon aus den 50ern. Das macht auch Spass.
cathystraum am 7. Juni 2007 09:28 Obwohl der Duden auf meinem Computer liegt, habe ich Spaß falsch geschrieben. Man sollte vorher nachsehen.
Dies Problem habe ich nicht. Meine griechische Tastatur kennt das deutsche Doppeless nicht, auch keine Umlaute. Duden hin oder her. LG
Is dein Windows Tastaturlayout net auf Deutsch eingestellt. Sofern du das Layout auswendig kannst, kannst ja trotzdem ß und umlaute schreiben? ^^

Ich google einfach alles, wenn der Rechner grad an ist. Überprüfe ich nur eine Schreibweise oder müsste ich den Rechner extra hochfahren, hält auch schonmal der Duden oder das Lexikon her.
In meinem Elternhaus wurde viel gelesen und es gab auch ein altes Lexikon von Anfang der 30iger Jahre des 20. Jhd. Wahrscheinlich hat mich das geprägt. Ich liebe es in Lexika herumzustöbern. Außerdem gibt es in meiner Wohnung bisher keinen Computer.

Ich benutze noch verschiedene Lexika:
für Fremdwörter,
für alle möglichen Fachgebiete,
aus Neugier, um mal zu sehen, was man denn 1920 über ein bestimmtes Thema geschrieben hatte.

Wenn der PC an ist und ich muss auf die Schnelle was wissen, mach ich das meistens über wikipedia (ja, ich weiss um die Problematik). Muss ich allerdings richtig was recherchieren, geh´ ich in unsere Zentralbibliothek... da finde ich eigentlich alles, was ich brauche.

Also manchmal schon noch im Lexikon, wenn ich keine Lust habe den Computer hochzufahren oder man es dort genauso gut und Aktuell finden kann.. Oft sehe ich auch auf Wikipedia auf dem Handy nach. Das kann man dann überall tun und man kann besser Suchen als im Lexikon in Buchform. Dazu kommt natürlich, dass Bücher schnell veraltet sind und daher nicht immer zu gebrauchen sind. Fremdwörter sehe ich aber auch noch immer im Buch nach. Ist ja für die Umwelt auch besser nicht immer Strom zu verbrauchen, wenn man nur mal kurz was wissen will.