Benützt noch jemand das gute alte Lexikon? Oder sucht man heute nur noch im Internet?
Antworten (21)
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9Antwort von
schurkeschurke
Auch ich lese lieber Papier. Im Net suche ich nur, wenn die Antwort im Lexikon mir nicht ausreichend erscheint, bzw. auf Arbeit, da sitze ich eh den ganzen Tag am PC.
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9Antwort von
occidentoccident
Hallo neurodoc.
Medizinische Lexika
Duden Bedeutungswörterbuch
Duden Herkunftswörterbuch
und noch 2, 3 andere.
Ich lass mir das in Ruhe Lesen nicht nehmen.
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7Antwort von
xyungeloestxyungeloest
ich habe alle bände von bertelsmann universallexikon stehen und kauf auch jedes jahr die erweiterung.
ich lese da auch viel nach und sehe das so wie occident.
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6Antwort von
loopwithmeloopwithme
Ich hab den letzten Brockhaus des letzten Jahrtausends :-) Ob ich da drin suche oder im Internet, kommt auf die Ausführlichkeit an, die ich will. Schnelle Informationen grundsätzlich nur noch im Internet. Wenn es aber ausführlicher werden soll, dann habe ich grundsätzlich lieber Papier, ich lese nicht gerne lange Texte am PC. Man kann es sich auch mit nem Laptop halt nicht bequem auf der Couch machen...
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6Antwort von
wolli3454wolli3454
Beim Kreuzworträtsel oder während des Lesens spezieller Literatur wird das Lexikon benutzt. Es erscheint mir zu umständlich jedes Mal den PC "anzuwerfen". Nur wenn meine Lexika nicht genug hergeben oder wenn ich ohnehin online bin, kommt der PC zum Einsatz.
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5Antwort von
ulrotulrot
Hallo Neurodoc, ich finde, ich bin mit dem Lexikon schneller als mit dem PC, deshalb erstmal im einbändigen Knauers nachschlagen, dauert nur Sekunden und man weiß grob Bescheid. Wenn mehr Info benötigt wird, oder nichts gefunden wurde, im großen Herder nachschlagen. Wenn das auch noch nicht reicht, im Internet von google oder yahoo suchen lassen. Das dauert dann aber.
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5Antwort von
RolfHoegemannRolfHoegemann
Ich habe mir vor ein paar Jahren eine 20-bändige lexikonausgabe von Reader's Digest gekauft weil das schon seit meiner Kindheit ein Herzenswunsch von mir war: Ein mehrbändiges Lexikon zum drin rumschmökern. Ich nutze jedoch auch gerne das Internet und ich liebe meine Encarta für den PC. Und auch das Data Becker Lexikon für den PC.
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4Antwort von
cathystraumcathystraum
Ich finde es geht nichts über das gute, alte Lexikon. Und wenn ich erst einmal am schmöckern bin, lasse ich den Computer links liegen. Ich habe neben neueren Ausgaben, noch ein altes Lexikon aus den 50ern. Das macht auch Spass.
Kommentar von
cathystraumcathystraum Obwohl der Duden auf meinem Computer liegt, habe ich Spaß falsch geschrieben. Man sollte vorher nachsehen.
Kommentar von
BrunoBruno Dies Problem habe ich nicht. Meine griechische Tastatur kennt das deutsche Doppeless nicht, auch keine Umlaute. Duden hin oder her. LG
Kommentar von
Fensterbank Is dein Windows Tastaturlayout net auf Deutsch eingestellt. Sofern du das Layout auswendig kannst, kannst ja trotzdem ß und umlaute schreiben? ^^
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4Antwort von
ribhinndonnribhinndonn
Wenn nur ein Wort o. ä. nachzusehen ist greife ich ins Regal über dem PC und sehe im Lexikon/Duden nach. Geht in der Regel schneller, als im PC zu suchen.
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4Antwort von
BrunoBruno
Noch, behaupte ich, weiss das Lexikon mehr. Vor allem wenn es um alte Begriffe geht. Bin froh, noch nichts weggeschmissen zu haben. Dann all die Sprachbuecher. Duden geschmissen, sehr alt, und trotzdem vermisse ich ihn nun.Klar: Alles Deutsch / Griechisch (Langenscheidt). Kann mir nicht vorstellen, je ganz auf die Buecher zu verzichten.
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schurkeschurke Aber Bruno, man schmeißt keine Bücher weg!
Kommentar von
BrunoBruno Ich verspreche, ich tu's niemehr. Schicke alle zu Dir. Deine Adresse bitte. Schreib ich in mein Testament, dass Du alles kriegst. Abgemacht so.
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4Antwort von
CrazyDaisyCrazyDaisy
Leider ist meine Brockhaus-Ausgabe ein wenig veraltet. Dem Internet traue ich nur in Maßen, da recherchiere ich meist zur Sicherheit nochmal gegen. Besser als beides sind meiner Meinung nach entsprechende Fachbücher, aber schließlich kann man die nicht von jedem Metier haben...
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3Antwort von
demosthenesdemosthenes
Ich benutze noch verschiedene Lexika:
für Fremdwörter,
für alle möglichen Fachgebiete,
aus Neugier, um mal zu sehen, was man denn 1920 über ein bestimmtes Thema geschrieben hatte.
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3Antwort von
ErdalErdal
In meinem Elternhaus wurde viel gelesen und es gab auch ein altes Lexikon von Anfang der 30iger Jahre des 20. Jhd. Wahrscheinlich hat mich das geprägt. Ich liebe es in Lexika herumzustöbern. Außerdem gibt es in meiner Wohnung bisher keinen Computer.
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3Antwort von
HeeeschenHeeeschen
Ich google einfach alles, wenn der Rechner grad an ist. Überprüfe ich nur eine Schreibweise oder müsste ich den Rechner extra hochfahren, hält auch schonmal der Duden oder das Lexikon her.
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3Antwort von
circolococircoloco
Nur noch Internet. Ich habe vor 4 Jahren mein 20 bändiges dtv-Taschenbuchlexikon in die Tonne getreten und es nie vermisst. Bei meinen Eltern steht noch ein Brockhaus von 1973, sehr dekorativ, 24 schwere Bände mit Gold etc. - aber reingeschaut hat da schon seit einem Jahrzehnnt niemand mehr.
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2Antwort von
BrummiBrummi
Also manchmal schon noch im Lexikon, wenn ich keine Lust habe den Computer hochzufahren oder man es dort genauso gut und Aktuell finden kann.. Oft sehe ich auch auf Wikipedia auf dem Handy nach. Das kann man dann überall tun und man kann besser Suchen als im Lexikon in Buchform. Dazu kommt natürlich, dass Bücher schnell veraltet sind und daher nicht immer zu gebrauchen sind. Fremdwörter sehe ich aber auch noch immer im Buch nach. Ist ja für die Umwelt auch besser nicht immer Strom zu verbrauchen, wenn man nur mal kurz was wissen will.
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2Antwort von
vierplusvierplus
Wenn der PC an ist und ich muss auf die Schnelle was wissen, mach ich das meistens über wikipedia (ja, ich weiss um die Problematik). Muss ich allerdings richtig was recherchieren, geh´ ich in unsere Zentralbibliothek... da finde ich eigentlich alles, was ich brauche.
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0Antwort von
EddieMercury Nur wenn es sehr fachspezifisch wird, lohnt sich ein Blick in ein Buch. Alles andere ist online schneller verfügbar.
Medizinische Lexika? Schrecklich!
Wat mut dat mut. Zwar nicht mein Dialekt ....