Seit über 14 Jahren leide ich immer wieder unter Erschöpfungsanfällen verbunden mit Benommenheit, Augendruck (von innen nach außen) Konzentrationsunfähigkeit, bleierne Müdigkeit, Schwächezittern in den Gliedern, Geräuschempfindlichkeit. Diese Schübe dauern mehrere Stunden lang und können so weit gehen, dass ich weder vernünftig laufen noch sprechen kann.Zudem "klopft" mein Körper dabei wie ein einziger Entzündungsherd. Vor einigen Jahren war es so schlimm, dass die Mils anschwoll und die Thrombozyten und Leukozyten gefährlich in den Keller rutschten. Die Ärzte waren und sind ratlos ... Wer kann mir weiterhelfen???
Antworten (5)
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3Antwort von
anna001anna001
Hast du es schon einmal mit Homöopathie probiert? Homöopathie stellt das Gleichgewicht im Körper wieder her. Es gibt studierte Ärzte, die sich auf Homöopathie spezialisiert haben, und erfolgreich danach behandeln. In einem homöopathischen Erstgespräch (ca. 1 Stunde) wird dein Fall aufgenommen und du bekommst ein Konstitutionsmittel. Bei aktuen Schüben wird dir ein Akutmittel verordnet. Bei meinem Homöopathen sind das Globulis. In vielen Fällen ist die Behandlung erfolgreich und da deine anderen Ärzte bisher ratlos sind, halte ich das für eine sehr geeignete Methode. Sehr oft allerdings muss man diese Behandlungsmethode selbst bezahlen. Erkundige dich deshalb vorher nach den ungefähren Kosten. Ärzte können hier den vielfachen Satz der Gebührenordnung für Ärzte berechnen. Außerdem gibt es nicht viele Ärzte, die so behandeln. Bei der Suche nach einem solchen Arzt, suche nach "Klassischer Homöopathie nach Samuel Hahnemann". Ich wünsche dir viel Glück und gute Besserung.
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DelotDelot
Manche deiner Symptome hören sich stark nach Schilddrüse an. Aber das hast du bestimmt schon checken lassen. Oder? http://www.morbusbasedow.de/Symptome.html Gute Besserung! LG Delot
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SueMaeSueMae Danke, habe suche sofort einen Endokrinologen auf!
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DelotDelot Meine Frau nimmt schon lange Zeit Quensyl gegen Lupus. Beim Lesen der Beschreibung sind mir auch einige von deinen Symptomen aufgefallen. Lese es dir doch mal durch und frage deinen Hausarzt. http://www.rheuma-online.de/fua/121.html LG Delot
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2Antwort von
HeartlightHeartlight
Hattest du damals vielleicht einen Zeckenbiss???
Ja und wenn dir die Ärzte nicht weiterhelfen können, siehe Anna001.
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SueMaeSueMae Ja, hatte ich schon einmal. Borreoloseviren sind nur leider im Blut nicht immer erkennbar.
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anna001anna001 Stimmt ein Zeckenbiss und somit Borreliose wäre eine Möglichkeit, das kann man durch eine Blutuntersuchung herausfinden und dabei könnte man gleich die Rheumawerte und die Schilddrüsenerte überprüfen. Wahrscheinich aber hat das deine Ärztin schon gemacht.
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Marie87 Dein Hausarzt?
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SueMaeSueMae Sie weiss auch nicht weiter!
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krubikrubi Marie - Sue hat doch geschrieben "die Ärzte sind ratlos"!
Vielen Dank! Habe ich auch schon durch...bei anderen Krankheiten hilft es aber prima!