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Benötigen Hovawarts eine spezielle Erziehung?

gefragt von Purpurseele am 02.11.2009 um 17:30 Uhr

Ist die Hunderasse Hovawart gut zu erziehen oder benötigt man spezielle Erziehungsmethoden bei diesen Hunden?


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Baiana
beantwortet von Baiana am 2. November 2009 17:32
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Ja, sie brauchen spezielle Erziehungsmethoden:

Bitte erziehe einen Hovawart nicht mit Dominanz und Starkzwang, sondern immer über positive Bestärkung.

Er soll ja nicht hören, weil er Angst vor Strafe hat, sondern weil er gerne mit Dir arbeitet.

Eine gute Möglichkeit, um mit einem Hovawart zu arbeiten, ist die Clicker-Methode!

Kommentar von ordrana am 3. November 2009 09:57

kleine ergänzung damit "Dominanz und Starkzwang" sollte KEIN hund trainiert werden. ;)

Kommentar von Simple_avatar2smallShaunie am 3. November 2009 10:49

Das ist natürlich richtig, gilt aber ausnahmslos für ALLE Hunde.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 3. November 2009 11:22

Genau. :-)


Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 2. November 2009 18:03
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hovawart ist nicht mit einem goldie zu verwechseln, sie sind, wie der name schon sagt, wachhunde. sie gehören nicht unbedingt in anfängerhände. such dir eine gute hundeschule, wo man dir zeigt, wie man diese rasse artgerecht auslastet. ich kenne einige, die sehr gut als mantrailer arbeiten.

Kommentar von chynah am 3. November 2009 06:19

sehr gut beschrieben Neufi!!!DDH!!!


Buddysuperdog
beantwortet von Buddysuperdog am 2. November 2009 23:11
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Ein Howie wird aktiv im Schutzdienst eingesetzt, ist ein sehr kerniger Hund und meines Erachtens und Erfahrungen mit der Rasse kein Hund für einen Anfänger.Sie brauchen eine klare Führung und Ausbildung, sonst kann es schnell ein beißender Problemhund werden... leider schon zu oft erlebt... Howie´s sind Beschützer, Hüter und gerne Einpersonenhunde, sicherlich nicht´s für blutige Anfänger

Kommentar von chynah am 3. November 2009 06:19

definitiv kein Hund für Anfänger!!! Schon Profis haben ihre liebe Sorge mit dem Hund!!!

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 3. November 2009 08:35

Ja, hab gerade einen 11 Monate jungen nichterzogenen Howiemischling erlebt...das war ein echtes Nervenspiel und bestimmt nichts für ungeübte Hundefreunde. Mein Hund wäre unter diesem Apell zusammengebrochen, wärend der Howiemischling richtig Spaß daran hatte seine Grenzen bei mir zu testen...nach 4 Tagen war ich froh nur meinen sanftmütigen Buddy um mich zu haben... ;-)))


Shaunie
beantwortet von Shaunie am 3. November 2009 10:55
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Zunächst einmal: es gibt keine speziellen Erziehungsmethoden für bestimmte Hunderassen. Ein Hund ist ein Hund ist ein Hund. Allerdings kann es sein, dass du mit ein und derselben Erziehungsmethode bei einem Hovawart oder Husky wesentlich länger und viel mehr Nerven brauchst als bei einem Collie oder Schäferhund. Das bedeutet nicht, dass die METHODE falsch ist, sondern dass manche Hunde einfach andere Ansprüche haben. Wählst du dir einen stark "triebigen" Hund, hast du diese Probleme immer. Besonders harte Ausbildung hilft da auch nichts, macht das Problem oft nur schlimmer oder verlagert es.

Ein Hovewart braucht im allgemeinen definitiv jemanden, der souverän und erfahren ist, sich selbst gut im Griff hat und sicher im Umgang mit Hunden ist, also nicht schnell die Nerven verliert. Als Ersthund ist er daher denkbar ungeeignet.


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