Bei mir steht in den nächsten Tagen eine Magenspiegelung an, weil ich wahrscheinlich eine Entzündung habe. Jetzt habe ich noch keinerlei Erfahrungen mit einer Magenspiegelung und dachte, ihr könnt mir eure Erfahrungen schildern und ein paar Tipps geben, was man evtl. beachten sollte? Bei mir wird es mit einer örtlichen Betäubung (oder wie das heißt) gemacht.
Benötige Tipps und Erfahrungen für eine anstehende Magenspiegelung?
Antworten (10)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
DollyPondDollyPond
am besten lässt du dir eine leichte narkose geben, dann bekommst du gar nichts mit!
dein rachen wird erst mit einen spray leicht betäubt, dann kommt die narkose, du schließt die augen und schwupps bist du schon wieder wach. du merkst weder den schlauch, noch ein kratzen im hals oder sonst etwas.
du musst dann noch eine halbe stunde ca. im aufwachraum bleiben und kannst dann wieder nach hause fahren. du brauchst allerdings begleitung oder du nimmst dir ein taxi. selbst fahren oder den bus nehmen darfst du nicht.
keine sorge, die untersuchung ist wirklich überhaupt nicht schlimm!
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Hi
hatte schon mehrmals eine und wenn du eine Beruhigungsspritze bekommst wirst Du nichts davon mitbekommen.
Die Magenspiegelung wird meist am frühen Morgen durchgeführt. Der Patient muss für die Untersuchung nüchtern sein, d.h. mindestens sechs Stunden nicht essen oder trinken – der Magen sollte frei von Speiseresten sein. Kleiner Schluck Wasser gegen Mundtrockenheit ist aber bis zwei Stunden vor der Magenspiegelung durchaus erlaubt. Direkt vor der Untersuchung ist das Rauchen tabu, da das Rauchen die Magensaftproduktion ankurbelt und die Gastroskopie unnötig erschwert.Die Untersuchung
Der Rachenraum der Patienten wird mit einem Spray betäubt, damit der Würgreiz unterdrückt wird und die Schleimhaut – etwa bei kleinen Verletzung – nicht schmerzt. Der Patient bekommt meist eine Beruhigungsspritze. Diese bewirkt, dass der Patient ruhig und schläfrig wird und sich hinterher an die Untersuchung kaum erinnern kann. Dies macht – für Menschen mit Angst – die Untersuchung erst erträglich (Angst- und Schmerzgedächtnis). Damit der Patient während der Untersuchung nicht versehentlich auf den Schlauch beißt, bekommt er einen Beißring aus Silikon. Für die Gastroskopie muss der Patient auf der linken Körperseite liegen. In den Magen wird meist Luft eingelassen, damit die Magenwände auseinander gehen. Während der Magenspiegelung kann der Arzt die Speiseröhre, den Magen und den Zwölffingerdarm untersuchen und gegebenenfalls Gewebeproben entnehmen. Das Gastroskop verfügt über einen Arbeitskanal, über den verschiedene Instrumente eingeführt werden können. Die eigentliche Magenspiegelung dauert selten länger als 10 bis 15 Minuten.Nach der Untersuchung
Nach der Gastroskopie bleibt jeder Patient, der ein Beruhigungsmittel bekommen hat, noch zwischen 30 und 60 Minuten in einem Aufwachraum liegen. Der Patient darf nach einer Beruhigungsspritze für 24 Stunden kein Fahrzeug führen und sollte sich von Verwandten oder mit einem Taxi nach Hause bringen lassen. Eine Begleitung ist in jedem Fall anzuraten. Wegen der Betäubung des Rachenraumes ist darauf zu achten, dass erst nach ca. zwei Stunden gegessen werden darf, damit es nicht zum Verschlucken kommt.Quelle
http://www.alltagsbeschwerden.de/verdauung/ablauf-magenspiegelung.htm
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3Antwort von
ArjiroulaArjiroula
Ich hatte schon drei Magenspiegelungen! Bei der letzten hatte ich eine leichte Narkose. Die dauert nur ungefähr 5 Minuten, dann ist man wieder wach und alles ist vorbei! Dazu würde ich raten. Du merkst dann wirklich überhaupt nichts.
Alles Gute!
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1Antwort von
Klaus1940Klaus1940
Das ist überhaupt kein Akt. Du mußt morgens nüchtern erscheinen. Dann bekommst du ein Spray in den Rachen gesprüht, damit wird das Würgen unterdrückt. Wenn du eine Zahnprotese trägst wird die entfernt. Du legst dich auf die Seite, beist auf ein Mundstück mit Loch, durch das der Schlauch eingeführt wird. Beim Hineischieben mußt du kräftig atmen und nicht verkrampfen. Du spürtst so gut wie nichts. Dann kann es sein, das du kräftig rülpsen mußt. Diese Prozedur bereitet keine Schmerzen und wird in aller Regel nicht wahrgenommen. Leichter Druck im Halsbereich nach der Untersuchung ist völlig harmlos und verschwindet von selbst. Vermehrte Luft im Magenbereich kann durch einfaches »Rülpsen« beseitigt werden.
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1Antwort von
wheuhxwheuhx
Eigentlich reicht es, wenn der Arzt Erfahrungen mit der Magenspiegelung hat. Die Gastroskopie ist keine grosse Sache. Eine örtliche Betäubung reicht völlig aus. Die Spritzen mit der kurzen Narkose sind nicht ohne Risiko. Geh einfach hin, es ist nicht schlimm, Du brauchst keine Angst zu haben.
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1Antwort von
SchatzkaestchenSchatzkaestchen
Du bekommst ein leichtes Schlafmittel und dann wenn du wach bist, wirst du wahrscheinlich noch zwei Stunden im Krankenhaus bleiben müssen. Dann muß dich jemand heim bringen.
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1Antwort von
UmeaMUmeaM
Bei örtlicher Beräubung wird ein Spray in den Rachen gesprüht mit etwas Geschmack. Du mußt dich zur Seite legen und der Arzt führt einen dünnen Schlauch durch die Speiseröhre ein, dabei werden Bilder gemacht. Das Ganze dauert normalerweine höchstens 3 Minuten!
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SeeteufelSeeteufel
Wenn die Magenspiegelung mit örtlicher Betäubung gemacht wird, spürst du gar nichts. Die Betäubung selbst ist etwas unangenehm aber hat keine Nachwirkungen. Erschrick nicht vor der Größe des Schlauches (Es ist echt harmlos) Bei mir wird das 2mal im Jahr gemacht.
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Fruity1989Fruity1989
das hab ich gestern auch über mich ergehen lassen. Es ist eigentlich nicht so schlimm. Das Schlucken ist halt am Anfang doof und dein Bauch fühlt sich nicht so gut an weil die ja dein Magen mit Luft füllen. Leider musst du während der Behandlung viel Aufstoßen wegen der ganzen Luft. War mir ein wenig unangenehm aber naja das kennen die ja :) Danach war ich ziemlich geschafft und hab zuhause erstmal 4 Stunden geschlafen. Aber es ist nicht so schlimm wie man glaubt. Viel Glück und gute Besserung
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mux31 mit betäubung ist alles kein problem, da brauchst du dir keine sorgen machen. ohne betäubung schwieriger, da musst du vor allem ruhig bleiben, ruhig atmen und so panik vermeiden.
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