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Belohnung oder Strafe beim Töpfchentraining?

Frage von mambomaggy mambomaggy

Sollte man Kinder beim Töpfchentraining belohnen oder bestrafen, wenn sie was richtig bzw falsch gemacht haben?

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Antworten (15)

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    Antwort von vollimleben vollimleben

    Ich weiß nicht wie alt dein"Kleiner"ist,aber erst im Alter von 3 Jahren beherrschen Kinder ihren Schließmuskel!

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    Antwort von mitra54 mitra54

    Wie alt ist denn das Kind. Ganz normal loben, ist richtig. Was willst du denn bestrafen? Ist dir nicht klar, daß dein Kind dann Angst bekommt und erst recht in die Hose macht? Besprech dich mal mit deinem Kinderarzt.

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    Antwort von RBMannheim RBMannheim

    In dem Alter bringen Strafen nichts, außer dass man die Situation vielleicht verschlimmert! Mit Lob erreicht man da immer mehr!

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    Antwort von mariesolsken mariesolsken

    Ich glaube, beides bringt nicht wirklich was. Wir haben belohnt - mit dem Erfolg, dass die Kleine nun jedes Mal ein Gummibärchen will, wenn sie aufs Töpfchen gegangen ist. Und richtig funktioniert hat es trotzdem erst, als sie einfach von sich aus so weit war - dann aber ganz problemlos und innerhalb von zwei Wochen (da war sie allerdings schon 2 1/2 Jahre alt!).

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    Antwort von shita shita

    Überschwängliche Freude und zu großes Interesse über einen gelungenen Töpfchengang sind genauso falsch, wie eine grobe Strafe. Kann sich auch langfristig auf die Psyche des Kindes auswirken (aufdringlich-neugierge Distanzlosigkeit kann zu überwertiger schamhafter Abwehr und Verschlossenheit führen). Mag alles etwas hochgestochen klingen, aber bei größerem Interesse kannst du ja mal bei Wikipedia unter "Anale Phase" suchen. Dort werden die Theorien von Freud dargelegt.

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    Antwort von linda58 linda58

    Weder Belohnen noch Bestafen ist gut. denn eine Belohnung nimmt den Kleinen den mut und eine Bestrafung macht nur Angst. Man sollte den Kindern Mut machen und sie aufmuntern, Höschenwindeln sind zu empfehlen, weil die kinder sie selbstständig hoch- und runterziehen können!

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    Antwort von AJWhv AJWhv

    Wenn die Kinder was richtig machen sollte man sie belohnen, aber nicht bestrafen, dann könnten sie Angst bekommen vor dem Töpfen und dann wird das nichts mehr mit dem trocken bekommen!

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    Antwort von bkanu bkanu

    Loben und sich überschwänglich freuen habe ich erfolgreich durchgeführt

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    Antwort von treueseele treueseele

    Belohne ihn, und er wird fürchterliche seelische Qualen erleiden, wenn er auf dem Töpfen sitzt und es kommt nichts, aber nach ein paar Minuten ist es in der Hose.

    Bestrafe ihn und Du hast ein seelisches Wrack.

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    Antwort von JoeWied JoeWied

    Töpfchentraining... wenn du nicht deine Kinder erwähnt hättest, dann wäre ich auf die Idee gekommen, du sprichst von deinem Dackel.

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    Antwort von Mia1de Mia1de

    Wenn überhaupt - dann belohnen. Die Schließmuskel der Kinder sind erst ab ca. drei Jahren ausgebildet. Bei Jungs dauert es meist länger. Studien haben ergeben, dass Kinder, die zu früh "sauber" wurden, mit fünf oder sechs oftmals einen schweren Rückfall bekommen (Bettnässen, etc.). Daher sollte man völlig ohne Druck vorgehen. Viele Kinder (insbesondere Jungen) machen noch während der ersten beiden Schuljahre ab und zu in die Hose. Das ist völlig normal. Sollte es beim Kind nicht besser werden, dann kann auch ein psychisches Problem vorliegen - muss aber nicht. Also, lasst die Kinder größer werden ohne Druck - der kommt noch früh genug.

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    Antwort von Wieselchen1 Wieselchen1

    Auf gar keinen Fall bestrafen! Sie lernen es doch gerade erst! Die Belohnung sollte auch nicht überhand nehmen. Wir machen auch gerade diese Phase durch. Windel abmachen, das Kind immer mal wieder ans Pipimachen erinnern, loben, wenn es geklappt hat und nach Möglichkeit ohne großes Tamtam die Kleidung wechseln, wenn es danebenging. Bei uns wirkt das schon sehr gut, mein Sohn geht nun zu Hause komplett selbstständig aufs "große Klo"... Ohne Hilfen.

    LG

    Wieselchen

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    Antwort von dock69 dock69

    Wer sich mit Erziehung beschäftigt, sollte wissen, dass man am besten über Lob und Anerkennung erzieht. Dazu muss man einfachs elsbt einmal folgendes überlegen: Würdest Du von Deinem Chef nicht lieber eine Prämie bekommen, weil Du ein Ziel ereichst hast? Oder ist Dir eine Bestrafung lieber, z.B. in Form einer Gehaltskürzung, wenn Du die Vorgabe nicht geschafft hast? Falls Du nicht masochistisch veranlagt bist - kannst Du jemanden wirklich mögen, der Dich bestraft?

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    Antwort von dtheres dtheres

    ich halte erstens nix vom Töpfchentraining...das kommt ganz von alleine...wichtig ist das vormachen und erklären.

    Belohnung ist in dem Alter auch nicht die richtige Erziehungsmethode da kannst Du eher was kaputtmachen:

    http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsmassnahmen/Lob-und-Belohnung.php

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    Antwort von Avelon Avelon

    Strafen bringen bei der gesamten Erziehung rein gar nichts auch nicht beim töpfchentraining bzw schon gar nicht beim töpfchentraining. Belohnung insofern von gutem Zureden, loben, etc. noch kurz zu strafen:ich habe das bei einer freundin erlebt..sie wurde ständig immer bestraft wenn sie etwas falsch gemacht hat, gebracht hat es genau eines: das sie und ihre Mutter nun ein echt schlechtes verhältnis haben.

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  • medizin-im-text.de

    Die anale Phase – Töpfchentraining unnötig

    Im zweiten und dritten Lebensjahr ist ein Kind in der “analen Phase”. In dieser Zeit lernt es, Stuhl und Urin bewusst zu halten oder abzugeben.

    Töfchentraining ist dabei unnötig. Es reicht, ein Töpfchen bereitzustellen und dem Kind zu zeigen, wie man selbst auf die Toilette geht. Wenn das Kind soweit ist, wird es innerhalb weniger Tage von selbst “trocken”. Stolz setzt es sich dann auf sein “Thrönchen” und fühlt sich wie ein kleiner König.

    Bitte lesen SIe hier weiter: medizin-im-text.de - Die anale Phase – Töpfchentraining unnötig

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