Rico77reloaded am 21.10.2009 um 23:26 Uhr
Unabhängig von Rasse, Alter und Herkunft.

jaaaa, es geht hier nicht um Dialekt oder sonstigem vermenschlichtem Blödsinn, Hunde haben eine klare Kommunikationssprache, die sich durch Stimmlaute und Gestik zeigt...also Blödsinn von "Dialekt" zu sprechen.. es gibt eine Vielzahl von Tönen, die die Hunde "sprechen" können, aber entscheidendet ist die Gestik dazu und die ist seit Urzeiten bei den Hunden weltweit gleich( man google mal Calmingsignale). Mein Labi sagt kaum einen Pieps, ist aber in seiner Gestik sehr ausdrucksstrak, meine verstorbene Teriermixhündin kommte einen Art "Jodellaut" und der Vörgänger meines jetzigen Labies brauchte die Stimme beim spielen, das hörte sich an als wenn man den Hund ganz doll quälen würde, aber das war seine ererbte Art Wohlbefinden auszudrücken.

Hund verständigen sich hauptsächlich durch ihre (internationale) Körpersprache - wenn sie normal sozialisiert sind.

Meiner bellt Dialekt und wird oft missverstanden. :((

Die s c wulen Hunde bellen geschmeidiger.
Buddysuperdog am 22. Oktober 2009 00:37 völliger Blödsinn... mein Rüde hat genauso gebellt wie vorher und meine Mixhündin auch..Ammenmärchen
Hossa - woher weisst Du das, Du kleiner Schlingel Du ? Hast Du etwa einen s chw ulen Hund ?

wenn sie aus der gleichen ecke kommen, ja.. allerdings gibt es auch bei hunden dialekte.. ein süddeutscher hund "spricht" einen anderen dialekt, als ein norddeutscher
Grundsätzlich ja. Allerdings gibt es Rasseunterschiede und auch erlernte Belltöne, die regional sein können. Es gibt Hunderassen, die kaum oder nur selten Bellen und wieder andere, die vom Fiepen bis zum lautstarken Bellen die ganze Palette drauf haben. Der Schoko singt gerne aus Spaß oder heult wie ein Wolf mit gespitzten Lippen, wenn er seinen Willen nicht bekommt - eigentlich sehr untypisch für seine Rasse. Ein paar seiner Freunde unterschiedlicher Rasse haben sich das schon abgeschaut. Das sogenannte erlernte Bellen. Regional abgeschottete Arten wie Pariahunde (Schensi, Kanaan, Basenji, .. ) sollen z.B. einsilbig Bellen. Bei den Rassen kommt es drauf an, wozu sie gezüchtet wurden. Sokas beller daher weniger, als Jaghunderassen, die das Wild anzeigen sollen.
DH! Mein Hund hat, wenn "quengelt", weil irgendwas nicht schnell genug geht, einen messerscharfen Pfiff drauf, da fallen einem die Ohren ab.Tut richtig weh.Echte Wilde, wie z.B Wildhunde in Afrika oder Wölfe bellen fast gar nicht. Würde ja auch keinen Sinn machen - wäre das "Futter" ganz schnell verschwunden.
ja, sie verstehen sich... bellen und die körpersprache in den situationen lassen auf das befinden des hundes schließen... weiters gibts da noch das fiebeln/winseln und das jaulen, knurren... aus diesem grund ist es auch schlecht, wenn hunde am schwanz+/ die ohren kupiert worden sind... es schränkt sie deutlich an der kommunikation mit anderen hunden ein... die leute glauben immer, dass es hierbei nur um tierquälerei geht...
Genau! Meine Erfahrung bei Hundebegnungen: wenn es mal zu "Zoff" kam ,dann meistens mit kupierten Hunden! Hunde erkennen die Haltung der Rute schon aus der Entfernung. Wird leider immer noch gemacht - Trotz Verbot. Sollen sie doch lieber ihre Hecken stutzen!!!!!
Danke Buddy!!! Endlich ne Antwort mit Hand und Fuß!!
Hi Buddy,wenn mein Hund/Rüde liegt-und vor dem Haus gekläfft wird-er aber zu faul zum Aufstehen ist,bellt er im Liegen wie ein"Mädchen" mehr so eine Art Quieken. Wenn er aber aufsteht und ernsthaft bellt, weil ihn das Gekläffe zu nerven anfängt - halten die da draussen sofort die Schnauze. Richtig dunkel und mächtig respekteinflößend.
DH