Gozilla am 24.06.2007 um 21:16 Uhr
Was kann man machen wenn Mitarbeiter am Arbeitsplatz belästigt werden und der Chef das duldet. Gefahr ist auch den Arbeitsplatz zu verlieren. Was würdet ihr tun?
versuchen, beim vorgesetzten vom chef was zu erreichen. mitarbeitervertretung ?(mav). gewerbeamt?... wüßte man mehr details könnte man konkreter raten...

Wenn der Chef nichts tut, dann an dessen Chef wenden. Wenn das mehrere Frauen betrifft, fällt das sicherlich leichter. Wenn das nichts hilft, wäre eine Anzeige bei der Polizei eine Variante.
du schreibst die weiblichen mitarbeiterinnen werden belästigt und auch "genötigt" ?
heißt das, sie werden zu etwas gezwungen?
das ist ja schon eindeutig eine straftat.
wenn der chef nichts unternimmt, denke ich sieht die sache übel aus, da werden sich die weiblichen mitarbeiterinnen entscheiden müssen, entweder kündigen und strafanzeige erstatten oder dort bleiben und sich belästigen lassen.
beschwerde beim übergeordneten vom chef wird auch nicht viel bringen, denn dann wird das zukünftige arbeitsklima sehr, sehr kühl sein und für die damen der reinste spießrutenlauf.
zur handwerkskammer oder wer dafür zuständig ist gehen oder sich heimlich was neues suchen

Eir sieht diese Belästigung aus? sexuell?
Gozilla am 24. Juni 2007 21:27 ja die weilichen Mitarbeiter.Und Nötigen.
Solf am 24. Juni 2007 21:32 Schrecklich diese weilichen..
Gozilla am 24. Juni 2007 21:33 Ich meinte die weiblichen Mitarbeiter werden belästigt.
Wolfgang Joost am 25. Juni 2007 00:05 Das ist Mobbing in Verbindung mit Mötigung. Anzeigen die Leute!!

Sexuelle Belästigung am Arbeitslatz wird vom Gesetzgeber strengstens verfolgt. Fraglich bleibt nur von Wem die Belästigung ausgeht: Kunden oder andere Firmenangehörige.
Ich denke, es ist auf jeden Fall erstmals in der Gruppe der betroffenen zu thematisieren. Je nach dem, was dabei herauskommt, kann man dann das Thema höheren Stellen im Unternehmen, dem Betriebsrat oder gar den sttatlichen Orgenen vorstellen.
Wenn Sie allerdings nicht zu den Betroffenen zählen, dann ist Ihre Stellung bei dem Konflikt ziemlich schwierig, weil Sie sich vielleicht trauten, die Sprachführerschaft zu übernehmen und die Sache anzugehen. Das aber splte von den betroffenen ausgehen, sonst nimmt man sie ziemlich schnell juristisch auseinander. Sie könnten die betroffenen höchtens nur ermutigen und koordinieren.
Sie könnten zwar eine Beschwerde aufsetzen, aber sie müsste zuminsest von den betroffenen unterschrieben sein. Im Falle einer Anzeige müßten die Betroffenen die delikte ausführlisch schildern und sogar nachweisen können. Aus meiner Erfahrung kann ich nur abraten, zum Sprachrohr fremder <interessen zu werden. Den grö0ten Ärger können Sie nämlich bekommen, wenn die betroffenen einknicken und die Beschuldigungen zurücknehmen!