Frage von Sandraaaa15, 222

Bekommt man mehr Geld zurück als man einzahlt in die Rentenversicherung?

Ich frage mich, ob ich mehr Geld in die Versicherung einzahlen muss, als ich zurückbekomme.
Ich laß soeben, dass alle, die 2040 in Rente gehen, ein finanzielles Problem haben können weil sie fast keine Rente mehr bekommen. Dabei frage ich mich, ob sie in die gesetzliche Rentenversicherung dann im Laufe ihres Lebens mehr einbezahlt haben, als sie wieder zurückerhalten? Wäre das rechtswidrig?

Antwort
von kevin1905, 41

Ich frage mich, ob ich mehr Geld in die Versicherung einzahlen muss, als ich zurückbekomme.

Kommt drauf an.

U.a. auf den Rentenfaktor, die Laufzeit, die Rendite.

Meinst du eine private Rentenversicherung?

Dabei frage ich mich, ob sie in die gesetzliche Rentenversicherung dann
im Laufe ihres Lebens mehr einbezahlt haben, als sie wieder
zurückerhalten?

Auch für die gesetzliche Rente lassen sich Renditerechnungen anstellen.

  • Ein Mensch der 45 Jahre lang im Durchschnitt verdient (Wert 2016 hochgerechnet) zahlt. inkl. Arbeitgeberbeiträgen 305.186,80 € ein.
  • Er hat einen Anspruch auf gesetzliche Altersrente von 1.370,25 € pro Monat.
  • Er muss also etwa 18,5 Jahre Rente beziehen um auf Plus-Minus-Null zu sein.

Wäre das rechtswidrig?

Nope. Die Höhe der Rente ist gesetzlich nicht geschützt. Nur darf der aktuelle Rentenwert nominal nicht sinken.

Kommentar von Havenari ,

Er muss also etwa 18,5 Jahre Rente beziehen

Jetzt noch einen Blick auf destatis.de geworfen und festgestellt, dass ein 65-jähriger Mann nach den letzten Sterbetafeln noch 17,7 Jahre zu leben hat - der macht also ein Minusgeschäft.

Eine 65-jährige Frau hat noch eine Lebenserwartung von 20,9 Jahren, die ist also im Plus.

Danke, Merkel ^^

Antwort
von Apolon, 51

Hallo Sandraaa,

die Beiträge die ein Arbeitnehmer in die Rentenversicherung einzahlt kommt dem jeweiligen Rentner zu gute der bereits seine Rente ausgezahlt bekommt.

Wenn du im Rentenalter bist, kommt es darauf an, wie viele Arbeitnehmer es dann noch gibt bzw. wie diese Beiträge auf dich als Rentner umgeschichtet werden können.

Nur in der privaten Rentenversicherung werden deine Beiträge auch für deine Rente angelegt.

Gruß N.U.

Antwort
von qugart, 54

Die gesetzliche Rente in Deutschland ist eine Leibrente mit in der Regel monatlicher Zahlweise. Die Höhe der ausbezahlten Rente errechnet sich anhand der Rentenformel.

Monatliche Rente = Entgeltpunkt x Zugangsfaktor x aktueller Rentenwert x Rentenartfaktor

Das heißt, die Höhe richtet sich danach, wie lange du in die Rente eingezahlt hast, wieviel du verdient hast, wann du in Rente gehst und welche Art der Rente du beziehst.

Wieviel du insgesamt dann Rente bekommst, richtet sich hauptsählich daran, wie lange du schlussendlich Rente beziehst. Je länger du lebst, desto öfter wird deine monatliche Rente ausbezahlt, desto höher wird die Gesamtsumme.

Das ganze beruht auf dem Solidaritätsprinzip (Google, Wikipedia,...) und ist natürlich rechtens.

Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung (es gibt immer mehr Rentenbezieher, wohingegen die Beitragszahler weniger werden) und auch der Inflation (wieviel kann ich mir von meinem Geld kaufen) ist eine große "Rentenlücke" (ich bekomm weniger als ich zu meiner Erwerbszeit verdient habe) immer wahrscheinlicher. Daher muss oder sollte man privat Vorsorgen.

Antwort
von Konrad Huber, 8

Hallo Sandraaaa15,

Sie schreiben:

Bekommt man mehr Geld zurück als man einzahlt in die Rentenversicherung?

Antwort:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzliche_Rentenversicherung_(Deutschland)

Gesetzliche Rentenversicherung:

http://www.finanztip.de/gesetzliche-rentenversicherung/

Wer das Prinzip der Deutschen Rentenversicherung verstehen will, der sollte sich mit der Geschichte ab Bismark auseinandersetzen!

Es ist schon lange kein Geheimnis, daß die Beiträge, welche in die gesetzliche Rentenversicherung abgeführt werden, niemals wieder in voller Höhe an den betreffenden Beitragszahler zurückfließen werden!

Ich frage mich, ob ich mehr Geld in die Versicherung einzahlen muss, als ich zurückbekomme. 

Antwort:

Das ist in der Tat eher die Regel als die Ausnahme!

Dabei frage ich mich, ob sie in die gesetzliche Rentenversicherung dann im Laufe ihres Lebens mehr einbezahlt haben, als sie wieder zurückerhalten? Wäre das rechtswidrig?

Antwort:

Nein, das ist nicht rechtswidrig, denn dies ist System-bedingt und gesetzlich so gewollt!

Private Rentenversicherung:

In der privaten Rentenversicherung vereinbaren Beitragszahler und Versicherer per Vertrag die Modalitäten untereinander und individuell!

Ob der Beitragszahler sein Geld jemals wiedersieht, ist vom Einzelfall und von der individuellen Lebensbiographie abhängig!

http://www.finanztip.de/suchergebnisse?q=private%20rentenversicherung

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

Antwort
von Rolf42, 61

Es gehört zum Wesen einer Versicherung, dass manche mehr zahlen als sie bekommen, andere dagegen mehr bekommen als sie gezahlt haben.

Antwort
von RudiRatlos67, 55

Die gestzliche Rente hat sich im Laufe der letzten 50 Jahre sehr stark gewandelt.
Wer bis vor 25 Jahren in den Rentenbezug eingetreten ist, für den bedeutete Rente meistens noch eine mehr oder weniger ausreichende Versorgung nicht nur des Rentners selbst, sondern auch für die Ehepartnerin.
Davon sind wir heute sehr weit entfernt.

Die gesetzliche Rente ist heute nur noch als ein Basisbaustein zu sehen.
Ergänzend muss man in jedem Fall weiter vorsorgen. Das kann in unterschiedlichen Formen oder auch einer Kombination aus den Möglichkeiten bestehen.
Die dazu am besten geeigneten Formen sind:
1. betriebliche Altersvorsorge (der Arbeitnehmer spürt nur ca. 50% der Beitragszahlung und das eingezahlte Kapital kann eingeschränkt an die hinterbliebenen gerichtet werden).
2. Rürup Rente (es gibt auch hier staatliche Unterstützung in der Beitragszahlungsphase und das eingezahlte Kapital kann in Form einer Hinterbliebenversorgung oder bedingt auch an andere ausgezahlt werden)
3. Riester Rente (mit staatlicher Unterstützung in der Ansparphase aber nur zeitlich befristet z.b. in Zeiten der Kindererziehung oder in einkommensschwachen Lebensabschnitten zum Altersvorsorgeaufbau geegnet)
4. Immobilien (gute Kaptalrendite, aber im Gegensatz zu den angesprochenen Versicherungsformen keine restlose Sicherheit)
5. Andere Geldanlagen ohne staatliche Unterstützung und ohne staatliche Sicherheiten wie bei den 3 zuvor genannten Versichernugsformen
6. Wohnriester (in keiner Weise zu empfehlen, aus meiner Sicht sogar verfassungswiederig, Klagewelle wird in absehbarer Zeit erfolgen, sobald daraus finanzierte Immobilien in größerer Anzahl veräußert werden)

Gesetzliche Rente: (nicht kapitalgedeckelte Umlagerente) nur als Grundpfleier der Altersvorsorge zu verstehen (steht auch fett gedruckt im unteren drittel der jährlichen Renteninformation.
Ob man mehr herausbekommt als man eingezahlt hat, hängt einzig und allein davon ab, wie lange man seine Altersrente bezieht.

Kommentar von Antwortapparat ,

und was sollen die Millionen Arbeitnehmer machen, die selbst mit 2-3 Jobs, nicht genug zum Leben haben?  Die können nichts anfangen mit Punkt 1 bis 6.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

ich musste am eigenen Leib erfahren, dass man auch auf Hartz IV NIVEAU ein lebenswertes, erfülltes und vor allem UNABHÄNGIGES Leben fürhen kann, wenn man sich nur mit seiner Situation arrangiert und seinen Lebensstandart entsprechend anpasst und selbst dann bleibt noch etwas zum sparen über.

Kommentar von Antwortapparat ,

dann bist du einer von sehr wenigen.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Das schafft jeder der sich auf das wesentliche konzentriert. Das schöne dabei ist, man lebt viel gesünder und spart viel Geld wenn man täglich frisch kocht und lebt intensiver wenn man sich Zuhause mit Freunden trifft statt in der Kneipe. 

Dazu kommt noch das ich seinerzeit beschlossen habe nie wieder in eine solche Situation zu kommen,  und es war der Grundstein für mein heutiges Vermögen.....  Das ganze ist übrigens  noch keine fünfzehn Jahre her und seit spätestens 2012 oder 2013 brauche ich eigentlich nicht mehr arbeiten und habe mich mit 45 Jahren zur Ruhe gesetzt.  Seit dem habe ich vier Unternehmen gegründet von denen drei eine gute Marktposition errungen haben und das vierte (gegründet im August 2016) auf einem sehr guten Weg ist. 

Kommentar von Havenari ,

die Millionen Arbeitnehmer (...), die selbst mit 2-3 Jobs, nicht genug zum Leben haben

existieren nur in deiner Fantasie. Die Anzahl der "Aufstocker", die neben ihrer Arbeit auf ergänzendes ALG II angewiesen sind, liegt etwas über einer Million. Davon wird nur ein kleiner Anteil "2-3 Jobs" haben.

Kommentar von Antwortapparat ,

ich denke dabei an die Mütter, ohne Mann, ohne Job ohne Perspektive. Der Armutsbericht sagt etwas ganz anderes als du hier behauptest.

Antwort
von Parnassus, 53

Jeder unter ca 1.800€ Netto   (Betrag steigend) bekommt sowie so nur die Grundsicherung ca. (600€ im Moment ), so wie jemand der nie in seinem Leben gearbeitet hat.

Und wie noch zusätzlich etwas beiseite legen bei Deutschem "Mindestlohn " ( von sparen für den Urlaub, mögliche Reparaturen etc. ganz zu schweigen)

Antwort
von Mufazza, 10

Genau. Deswegen lohnt es sich; Wenig rauchen, wenig Alkohol, nicht Fettsack werden, sich von böse Menschen fernhalten, gut schlafen, nicht Zuviel Stress, dann kann es sein daß man mehr zurückbezahlt bekommt, und diejenigen die mein Rat nicht gefolgt haben liegen längst im Grabe und haben für Dich bezahlt!;=)

Nimmt euch also dieser, meine Mahnung zum Herzen!

Sonst wird irgendwann jemand auf deinem Grab tanzen. Und du hast für die Tanzkapelle bezahlt!

Antwort
von Mufazza, 7

Als die meisten deutschen wesentlich fetter geworden sind werden sie auch früher sterben, und der Staat hat Geld gespart!
Es dreht sich um viele Tonnen, und Jahre!

Ihr Fettnäpfchen da drusse machen insofern den liebevollen Staat einen Gefallen!:=)

Antwort
von Havenari, 57

 Zu dem Thema gab es schon die unterschiedlichsten Studien. Problematisch ist dabei generell, dass sich die Zukunft so schwierig berechnen lässt.

Auch wenn man recht gut abschätzen kann, wie lange die Menschen durchschnittlich leben - wie sich der Rentenbezug aufgrund gesetzlicher Änderungen langfristig entwickelt, ist weitaus schwerer abzuschätzen.

Hier ein schon etwas älterer Artikel, der zu dem Ergebnis kommt, dass für alle betrachteten Jahrgänge (bis zum Renteneintritt 2040) eine positive Rendite anfällt - das bedeutet, dass im Durchschnitt mehr aus- als eingezahlt wird: http://www.freenet.de/finanzen/versicherung/gesetzlichen-rentenversicherung-verb... 

Es dürfte aber auch nicht allzu schwierig sein, Quellen mit ganz anderen Prognosen zu finden.

Antwort
von archibaldesel, 30

Denk doch mal nach. Wenn du ab 2040 für den Rest deines Lebens Rente bekommst, hängt das wovon ab? Na? Na? Richtig, davon wie alt zu wirst.

Antwort
von DG2ACD, 13

Eigentlich ist das Rentenversicherungssystem Betrug vom Staat an das Volk. Es gibt einen Generationsvertrag. Ein Vertrag also, der nicht eingehalten werden kann.

Generationsvertrag bedeutet, dass es egal ist wieviel man eingezahlt hat, denn die Rente, die ein Rentner erhält wird von Nachkommen, also den aktuellen Sozialversicherungseinzahlern gerade eingezahlt.

Die Menschen werden allerdings immer älter und Nachkommen werden immer weniger, was finanziell ganz sicher ein Problem darstellt.

Und ohne nun politisch zu sehr ins Detail zu gehen, darfst Du Dir nun mal überlegen, wo der deutsche Staat Geld mit vollen Händen ausgibt und wo es sinnvoller angelegt wäre.

Du hast ja bald auch die "Wahl"

Kommentar von Sandraaaa15 ,

Bedauerlicherweise darf ich noch nicht wählen

Kommentar von DG2ACD ,

Lange dauert es ja nicht mehr.

Antwort
von livechat, 15

Wenn Du früh stirbst, bezahlst Du mehr ein, als Du erhälst.

Lebst Du sehr lange, bekommst Du mehr ausbezahlt als Du ein bezahlt hast.

Antwort
von voxymo, 83

Kommt drauf an wie alt du wirst. Und wenig Rente bekommen ist relativ, hängt von der Inflationsrate ab.

Antwort
von Dickie59, 15

HAllo,

nicht einfach das Thema, den es werden Leistungen der Rentenversicherung gar noch genannt, welche aus den Beiträgen finanziert werden und Milliarden kosten:

medizinische und berufliche Rehabilitation (selbst für Kinder des versicherten).

Hinterbliebenenrenten

Fahrzeughilfen usw.

Aufgrund der Langlebigkeit und Hinterbliebenenrenten werden schon mehr Gelder zurückgeholt als eingezahlt worden ist, deshalb gibt es die Diskussion, obwohl die Renten abgesenkt worden sind und jetzt unter die gesetzliche Hürde von 43% des Nettoeinkommens absinkt.

Früher war es bis Anfang der 90ziger Jahre 45% vom Bruttoeinkommen, merkst du was, dann kam um die Jahrtausendwende die nächste Reform...

Da kein Interessenverband der versicherten so eindeutig Nachlässigkeiten aufdeckt und kritisiert, wird es außer Wahlgeschenke keine Änderung geben. Europäische Länder um Deutschlandherum, haben in den 90ziger Jahren gegengesteuert (außer Griechenland).

Beste Grüße

Dickie59

 

Antwort
von Menuett, 21

Nein, das wäre nicht rechtswidrig. Eine Versicherung ist immer eine Mischkalkulation.

Wenn Du zu früh stirbst, dann bekommst du gesichert sehr viel weniger als Du eingezahlt hast.

Lebst Du sehr lange, bekommst du gesichert mehr als Du eingezahlt hast.

Antwort
von Spezialwidde, 62

Kommt sicherlich drauf an wie lange du nach der Pensionierung noch lebst.

Antwort
von hutten52, 37

Wenn  du 95 wirst, bekommst du mehr heraus. Wenn du mit 66 stirbst, weniger.

Antwort
von MAB82, 77

Das hängt davon ab wie alt der jenige wird und wie lange somit die Rente gezahlt wird. Der Durchschnittsdeutsche wird häufig nicht so alt werden um das eingezahlte irgendwie vollständig "Zurückerstattet" zu bekommen.

Kommentar von Menuett ,

Der Durchschnittsdeutsche bekommt viel mehr zurück als er eingezahlt hat. Der wird nämlich mittlerweile richtig alt.

Deswegen hat die Rentenversicherung ja solche Probleme - die Leute bekommen heute viele zig Jahre mehr Rente als früher.

Antwort
von Emmakili, 46

😂😂😂 ach was...wozu Rente..man finanziert doch mit unseren Rentenabgaben lieber sämtlichsten anderen Müll...dürfen froh sein wenn wir von dem Geld irgendwann überhaupt noch was bekommen...

Kommentar von Sandraaaa15 ,

Seh ich genauso. Wir werden von unserem Staat nur noch verarscht

Kommentar von diekuh110 ,

oje, werden wieder stammtischsprüch geklopft

Kommentar von Emmakili ,

OHJE..das kann nur von jemandem kommen der sich nicht selbst finanziert..sprich keine Angst vorm Alter haben muss.. ;-)

Kommentar von Emmakili ,

Ich würde "denen da oben"gleich mal 3/4 ihres Gehalts kürzen..neue Arbeitsstellen schaffen indem Langzeitarbeitslose..oder auch Langzeitschmarotzer überwacht werden...dann hätten wir bestimmt ein wenig mehr die wegfallen..bin ja mal gespannt wie unsere Generation sich im Alter über Wasser hält...

Kommentar von Parnassus ,

Das Problem sind oft nicht die bösen Langzeitarbeitslosen, klar gibt es die,die nicht wollen und auch mit ihrem Bier aufm Sofa zufrieden sind, aber auf die meisten trifft das gar nicht zu! 

Das Geld für bspw.irgendwelche sinnlosen Maßnahmen wird von ganz oben bewilligt und da sollte man mal bei der Überwachung anfangen.

Jobs gibt es auch nicht für jeden, da heißt es oft nur zu alt...(so ab 40)

Hier wird immer auf Minderheiten geschlagen,anstatt dort anzusetzen wo es nötig wäre.

Am absurdesten waren aber diese 1€ "Jobs"! Ein Freund der Familie, Bauingenieur 56, zu alt für den Arbeitsmarkt! hatte diese Frechheit abgelehnt - wobei es sich um eine "Vollzeitstelle" im "Außendienst handelte (am Ende ging es darum Essen aus zu fahren)... Ich möchte nur sagen das man nicht immer alle in einen Topf hauen sollte

Kommentar von RudiRatlos67 ,


Am absurdesten waren aber diese 1€ "Jobs"!

Mal von Einzelfällen abgesehen war das Debalkel der 1 Euro jobs nicht die Verteilung der Stellen sondern der Begriff "1 Euro Job" als solches. Vergleicht man das Einkommen eines 1 Euro jobbers mit dem eines Angestellten mit 2.400 Euro Brutto, bekommen beide das gleiche Nettogehalt, nur der 1 Euro jobber würde auch ohne den Job bereits umgerechnet knapp 900 Euro bekommen.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Ich würde "denen da oben"gleich mal 3/4 ihres Gehalts kürzen..neue Arbeitsstellen schaffen

in welcher Welt lebst du denn?????
wir haben schon heute mehr freie Stellen als Arbeitslose und dieses Problem wird sich in den nächsten 4 Jahren drastisch verschärfen. Wenn nicht ein paar millionen Flüchtlinge zu uns kommen und bei uns bleiben fehlen uns 2020 bereits 6.000.000 Arbeitskräfte

Kommentar von Emmakili ,

Wenn dem so ist..warum haben wir dann so viele Schmarotzer?! Die auf unsere Kosten jahrelang Leben?! Damit meine ich nicht wie oben erwähnt wurde diejenigen die kaum Chancen bekommen..ab 40stommt nun allerdings nicht😂 meine eher die jüngere Generation die nichts als saufen, zocken und rumgammeln im Kopf hat..ein Kind nach dem anderen in die Welt wirft usw

Kommentar von Schnoofy ,

Diese Aussage ist eindeutig falsch.

Die Sozialabgaben wandern nicht in den Bundeshaushalt sondern in die Kassen der Sozialversicherungsträger (Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Bundesanstalt für Arbeit, gesetzliche Unfallversicherung).

Diese Einrichtungen sind selbst verwaltet, d. h. über die Verwendung der Mittel, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben wie z. B. Renten und Reha-Maßnahmen hinausgehen entscheiden gleichberechtigt Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

@Schnoofy,
das ist zwar grundsätzlich nicht falsch was Du schreibst, trotzdem hat sich der Staat in der Vergangenheit immer wieder in die Verteilung der Mittel eingemischt... So kommt es das in den 80 er und 90 er Jahren viele Millarden aus den Rentenkassen in den Straßenbau o. ä. geflossen sind

Kommentar von Schnoofy ,

Ich kann Dir mit absoluter Sicherheit sagen, dass dies nicht der Fall war.

Ich möchte mich nicht näher über meine berufliche Tätigkeit auslassen, aber meine Informationen beruhen nicht auf Hörensagen sondern auf persönlich recherchierten Fakten.

Kommentar von Emmakili ,

Das wird so dem Volk erzählt..aber ernsthaft...glaubst du da wirklich dran?! Ich definitiv nicht..ich gehe schwer davon aus dass ich so gut wie keinen Cent von meinen eingezahlten Beiträgen sehen werde

Kommentar von livechat ,

Du solltest nicht so geheimnisvoll tun, sondern deine sogenannten "Fakten" belegen.

***

>>Versicherungsfremde Leistungen und "Bundeszuschuss"

Versicherungsfremde Leistungen sind gesellschaftspolitisch begründete Leistungen, die aus dem Staatshaushalt zu finanzieren sind.

Deren Finanzierungsabwicklung vom Staat der gesetzlichen Rentenversicherung übertragen wurde, ohne die damit verbundenen Ausgaben der Rentenversicherung vollständig zu erstatten.

Darunter fallen zum Beispiel Rentenzahlungen an Spätaussiedler, seit 1992 an Bürger der ehemaligen DDR, Kindererziehungszeiten, Frühverrentungen wegen Arbeitslosigkeit, sowie früher die Renten für Millionen Kriegsteilnehmer und -witwen. Mehr unter Pkt.4.
Nicht nur die Rentenversicherung, auch die Kranken- und Arbeitslosenversicherung werden mit versicherungsfremden Leistungen in Milliardenhöhe belastet. [...]<<

Quelle: http://www.rentenreform-alternative.de/versichfremd.htm

***

700 Milliarden Euro wurden aus den Rentenkassen gestohlen

>>[...] 

— Hunderttausende Arbeitslose wurden mit Sozialprogrammen in Rente geschickt.
— Hunderttausende Arbeitslose der neuen Länder erhielten ab 55 Jahren Übergangsgeld, rentensteigernd!!
— Millionen Rentner der neuen Länder erhielten Zug um Zug etwa westdeutsches Rentenniveau.
— Zug um Zug wurde die Mindestreserve von 1 Jahr auf wenige Wochen verkürzt !!!.
— Kriegsfolgelasten wurden aus den Rentenkassen bestritten.

— Das alles ohne vergleichbare Zahlungen in die Rentenkassen [...]<<

Quelle: https://rentnerbetrug.wordpress.com/2012/10/13/700-milliarden-euro-wurden-aus-de...

***

>> [...] 

So lange die Rentenkasse noch ein Minimal-Vermögen besaß, mogelte sich die Rentenpolitik mit Beitragserhöhungen, Rentenkürzungen usw. durch. Von einer korrekten und verantwortungsbewussten Rentenpolitik konnte keine Rede sein. Ohne eine wesentliche Korrektur des Zuschusses mit genauer Erfassung der Fremdleistungen und ausreichender Ausstattung durch den Bund wird es keine gerechte und gute Rentenpolitik geben.

Unsere Renten-Politiker haben es geschafft, den Bundeszuschuss von einer Subvention in eine Ausplünderungs-Funktion umzuwandeln.  

[...]

Quelle: http://www.altersdiskriminierung.de/magazin/artikel.php?id=3460

***

>>Wenn Schwarz-Rot die Rentenkasse plündert

[...] 

Helmut Schmidt verwies auf die Erdölschocks, Helmut Kohl auf die Wiedervereinigung, Gerhard Schröder auf die Massenarbeitslosigkeit und Angela Merkel auf die Weltfinanzkrise. [...]

[...] Doch selbst, wenn der Kassenwart in den nächsten Jahren die Regeln der Schuldenbremse noch einhält, tut er es nur auf dem Papier.

Denn Schwarz-Rot schickt sich an, die milliardenschweren Finanzreserven der Rentenkasse zu plündern, um damit neue Sozialleistungen zu finanzieren.

[...]

Quelle: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article122916193/Wenn-Schwarz-Rot-die-Ren...

***

Und über meine ehemals berufliche Tätigkeit möchte ich mich auch nicht auslassen.

Fakt ist auch, dass bei der Wiedervereinigung viele Fehler gemacht wurden, diese finanziellen Fehler (Umtauschaktion 1:1) wurden dann mit Geldern aus der Rentenkasse der Bürger ausgeglichen.

Kommentar von Havenari ,

Merkst du eigentlich was?

Wenn du deinen eigenen Text mal durchliest, kannst du sehen, wohin die "versicherungsfremden Leistungen" geflossen sind: nämlich in unterschiedliche Rentenzahlungen. Nix von wegen Straßenbau.

Das ist natürlich ein gewaltiger Missbrauch einer Rentenkasse.

"Versicherungsfremd" bedeutet lediglich, dass diesen Rentenzahlungen keine entsprechenden Einzahlungen gegenüber stehen. So what? Das darf der Gesetzgeber so beschließen.

Kommentar von Emmakili ,

Uiuiui...da merkt jemand wirklich etwas nicht mehr..da sollte jemand mal ein wenig mehr als nur Auszüge lesen..aber gut..es muss ja noch Naivchen geben die an den deutschen Staat glauben😂 entschuldige bitte..nichts für ungut... 😉

Kommentar von AalFred2 ,

Sag mal, kannst du das Geblubber auch mit irgendetwas ausser sinnfreien Smilies belegen oder willst du dich weiter auf Sch**sshausparolenniveau bewegen?

Kommentar von Emmakili ,

Warum sollte ich widerholen was bereits geschrieben wurde? Für mich gibt es dem Beitag von livechat nichts hinzuzufügen. Denke dort wurden genug Beispiele und links genannt. Und das Gefühlte - wenn ich sage ich gehe davon aus dass ich kaum einen Cent an Rente ausbezahlt bekomme von den was ich eingezahlt habe- lässt sich logischer Weise noch nicht belegen - pass auf..ein sinnfreier Smiley : 😉

Kommentar von AalFred2 ,

Wo hast du jetzt den Unsinn mit dem Strassenbau in livechats Ausführungen gefunden. Ansonsten solltest du dich auch mal mit dem Zuschuss aus Steuermitteln an die gesetzliche Rentenversicherung auseinandersetzen.

Antwort
von Johnbobs, 50

Im besten Falle schon.
Denn bei einer gute Altersvorsorge bezahlt man bis zum Mindestumfang einschließlich Kosten der Gesellschaft ein, alles was darüber eingezahlt wird, arbeitet für dich. Heißt, die Differenz zwischen Grundsumme und eingezahlter Summe wird angelegt und verzinst. Dadurch hast du Chancen, mehr ausgezahlt zu bekommen als du eingezahlt hast.

Dies liegt aber bei jedem Produkt unterschiedlich. Es kommt daher immer drauf an, was genau man abgeschlossen hat.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Die Frage bezog sich auf die gesetzliche rentenversicherung nicht auf private Anlagen

Kommentar von Johnbobs ,

Oh, dann hab ich das falsch verstanden! Danke für die Info!
Von der staatlichen Rente kann man sich verabschieden. Da bekommt man nichts raus was man eingezahlt hat. Das ist bereits schon verteilt bevor man es überhaupt bezahlt hat.

Expertenantwort
von DerHans, Community-Experte für Recht, Rente, Versicherung, 57

Wenn du das berechnen willst, müsstest du erst einmal dein verbindliches Todesdatum wissen.

Außerdem steht nirgendwo, dass du "dein eingezahltes Geld" irgendwann zurück bekommst.

Was ist, wenn du mit 25 voll erwerbsgemindert wirst und dann noch 60 Jahre lang eine Rente von "nur" 1000 € bekommst?

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Was ist, wenn du mit 25 voll erwerbsgemindert wirst und dann noch 60 Jahre lang eine Rente von "nur" 1000 € bekommst?

Das wäre immer noch sehr wenig, weil man vorher als 25. Jähriger brutto mindestens 3.800 Euro verdint hätte um 1.000 EMR zu bekommen

Kommentar von DerHans ,

Dann hätte er aber unter Garantie weniger eingezahlt, als er in den ersten 5 Jahren heraus bekommt.

Antwort
von diekuh110, 59

wenn du mit 69 stirbst, hast du weniger bekommen. wenn du 120 wirst, stehen deine chancen gut + zu machen ;-)

Antwort
von NeedYou1201, 19

Im Endeffekt zahlst du weniger ein, als du raus bekommst und zum Teil wird es noch Jährlich vom Staat bezuschusst. Am besten schaust du mal hier  dort bekommst du einen Überblick über das was du mtl ein- und auszahlst sowie über die Zuschüsse, welche du bekommst

Antwort
von Barolo88, 60

in der Regel zahlt man einiges mehr ein als man zurückbekommt,  es kommt natürlich  auch darauf an wie alt man wird.

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