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Bekommt man für eine Reitbeteiligung geld? oder muss man dafür was bezahlen?

Frage von pferdenaar pferdenaar

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Antworten (5)

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    Antwort von Sheera Sheera

    Was genau so eine Reitbeteiligungsabkommen beeinhaltet ist von Fall zu Fall verschieden. Möglich ist alles, von der kompletten Überlassung des Pferdes bis hin zur ausschließlichen Hilfe im Stall. Ebenso ist offen, ob die Reitbeteiligung vom Besitzer bezahlt wird, oder ob diese dem Besitzer des Pferdes etwas fürs Reitendürfen bezahlt, oder dem Pferd Sachen kauft. Wichtig: Vertrag machen und das VORHER festlegen!

    Einige grundsätzliche Dinge sind jedoch vorab dringend abzuklären z.B. passt der Ausbildungsstand des Reiters zum Pferd? ist die Reitbeteiligung 18 Jahre bzw. liegt eine Erlaubnis der Eltern vor? sind die Aufgaben klar verteilt, wird das Pferd komplett umsorgt? gibt es evtl. eine Versicherung für die Reitbeteilgung? kostet die Reitbeteiligung Geld?

    Sehr wichtig ist auch, das die Chemie zwischen Besitzer und Reitbeteiligung stimmt, bzw. dieselben Ziele verfolgt werden und der Reitstil möglichst einheitlich ist, denn es ist für ein Pferd nicht sehr angenehm, 2 völlig unterschiedliche Reiter zu haben.

    LG Sheera

    Kommentar von Plattschnacker PlattschnackerPlattschnacker

    Guter Beitrag. DH

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    RatgeberHelden Antwort von Plattschnacker Plattschnacker

    Das kommt darauf an... Der, dem das Pferd gehört, bekommt Geld und der, der es als RB reiten will, muss zahlen. :)

    Kommentar von Karin1987 Karin1987Karin1987

    Das stimmt so auch nicht, bei uns am Stall haben wir einen Fall indem die RB vom Pferdebesitzer Geld bekommt. Der Besitzer bezahlt ihr Spritgeld für die Anfahrt und einen kleinen Betrag für das Pflegen, longieren und reiten 3 X in der Woche.

    Die anderen 3 Tage reitet seine Nichte das Pferd, die RB geht mit dem Pferd auch auf Turniere und bringt es so durch ihr reiten weiter in der Ausbildung, die RB hat die Möglichkeit sich um ein Pferd zu kümmern, zu reiten und an Turnieren Teilzunehmen. Die Nenngebühren übernimmt der Besiter, ebenso den Transport zu den Turnieren.

    Kommentar von NickyHo NickyHoNickyHo

    Dann ist das aber keine RB mehr . Der Besitzer hat ja dadurch einen Vorteil das dass Pferd ja noch von der Reiterin ausgebildet und vorgestellt wird, daher liegt es auch in seinem ermessen wie viel er ihr dafür zahlt. Ein Profi (Berufsreiter) wäre in dem Fall mit Sicherheit teurer!!! ;-)

    In dem Wort ReitBETEILIGUNG steck ja das Wort Beteiligen drin. Das heißt, dass man sich an den anfallenden Kosten rund um Pferd beteiligt.

    Kommentar von Plattschnacker PlattschnackerPlattschnacker

    Karin, das würde ich dann Beritt nennen und nicht RB.

    Kommentar von username30001 username30001

    das macht eigentlich voll keinen sinn, denn der der es reiten will ENTLASTET doch den/ die besitzer/in!

    Kommentar von Plattschnacker PlattschnackerPlattschnacker

    Irrtum, der dem es gehört, stellt es zur Verfügung und der der es nimmt, spart sich ja ein eigenes Pferd. Entlasten? Die meisten reiten nicht einmal besonders gut...

    Glaubst Du wirklich, dass der Pferdebesitzer seiner RB dankbar sein muß? Es ist wohl eher andersherum.

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    Antwort von pferdenaar pferdenaar

    danke für eure antworten!

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    Antwort von Seipel Seipel

    Meistens musst du was dafür bezahlen, wie viel ist unterschiedlich meistens so zwischen 50-80 €. In ein paar seltenen fällen kostet es auch nichts

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    Antwort von Sammyx3 Sammyx3

    der besitzer der reitbeteiligung bkommt geld.oder eine andere leistung(ausmisten,füttern..)lg

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