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Bekommt man für 300€ eine vernünftige Private Krankenversicherung?

Frage von skodi4711 skodi4711

Hallo, mich würde mal euere Einschätzung interessieren:

Selbstständig 25, männlich, alleinstehend, keine bekannten Vorerkrankungen. Monatliches Einkommen ca. 2500, netto

Ist es realistisch für eine vernünftige PKV für ca. 300-350€/mtl. einzuplanen oder muss man etwas tiefer in die Tache greifen?

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Antworten (9)

  • 26
    Antwort von Quickfinger Quickfinger

    Ich würde meinen, dass das in dem Alter realistisch ist. Aber schau auch mal nach vorn, ob da Frau und Familie erkennbar sind - wenn es nur wenige Jahre sind und du dann weitere Familienmitglieder reinnimmst, lohnt es nicht.

  • 25
    Antwort von BigStone11 BigStone11

    ...für Vollkasko..., ( Gibt es übrigens bei keiner Gesellschaft...) wirst du incl. Tagegeld und sinnvollen Erweiterungen ca. 500 -600.-€ / mtl. ausgeben müßen...!

    PS:

    Rechne bei allen Angeboten zuerst die möglicherweise angebotenen Selbstbeteiligungen, auf den zu zahlenden Beitrag um..., und prüfe dann mögliche Summenbegrenzungen im Zahnbereich..., sowie Vorallem..,. ob es sich um einen Hausarzttarif handelt...!!!

    Gleichzeitig solltest Du die Erstattungshöhen prüfen...

    Normal sind, im Kompaktbereich: Die Rehgelhöchstleistungen der GOZ / GoÄ...

    ...Vollkasko erstattet gegebenenfalls auch darüber hinaus...!

    Laß Dir keinen Bären aufbinden...

    BigStone

  • 21
    Antwort von Stephaniiie Stephaniiie

    Hi, das ist an sich realistisch. Ansonsten glaube ich,dass du deine Daten mal in einen anonymen Vergleichsrecher eingeben solltest. So wirst du sehen, womit du preislich ungefähr rechnen musst. Einen guten Rechner findest du zB auf versicherungsprodukte 24. com. Da bekommst du dann ein paar Angebote, die du dir in Ruhe anschauen kannst. Wäre sicherlich eine gute Lösung. Ich hoffe ich konnte dir helfen.

  • 21
    Antwort von LenaKlein LenaKlein

    Ja ist es, lass dir mal ein Angebot von der Debeka geben, dass ist der größte (und beste) private Krankenversicherer in Europa.

    Kommentar von DerHans DerHansDerHans

    Woher hast du denn diese Weisheit?

    Kommentar von BigStone11 BigStone11

    ..Sorry Lena..., um die "größte" KV zu werden, muß deine liebe Debeka noch ein bißchen strammpeln...,... und ob Sie bei der anstehenden Beitragsanpassung noch ( die Beste ) sein wird..., wage ich schmunzelnd zu bezweifeln..!

    Kommentar von LenaKlein LenaKleinLenaKlein

    Ach ja und welche ist es deiner Meinung nach? Die Debeka hat die meisten privat Versicherten ist also damit die größte,meine j aschließlich nicht das Gebäude o.Ä.

  • 4
    RatgeberHelden Antwort von suzisorglos suzisorglos

    Ja, das ist eine realistische Größenordnung. Da bekommst Du bei einem ordentlichen Anbieter guten Versicherungsschutz, wenn Du bestimmte Selbstbehalte akzeptierst. Ganz wichtig ist, dass es keine absolute Begrenzung auf ein X,X-Faches der Gebühr laut GOÄ gibt, denn sonst kannst Du trotz Versicherung leicht arm werden, wenn 'mal eine komplizierte und teure OP ansteht...

  • 3
    Antwort von kbvspunktde kbvspunktde

    Hallo,

    300 bis 350 Euro sollten durchaus reichen sowohl eine gute bis sehr gute Krankenversicherung zu finden und auch noch den Bereich Krankentagegeld gut abzudecken.

    Geh zu einem Versicherungsmakler und lass Dich beraten, achte vor allem auf ambulante Psychotherapie und Hilfsmittel.

    Viele Grüße

    Andreas

  • 2
    Antwort von ojoemisch ojoemisch

    ja iste s durchaus für junge selsbtändige mit der option später in höher wertige tarife zuw echseln ohne gesundheitsprüfung. und nicht wie hier ein treppenterrier von der debeka schreibt bei der debeka, denn sie ist nicht europas beste selbst für beamte gibt es wesemntlich leistungsstärkere gesellschaften und für selbständige sowieso. hier hat die debeka zu viele löcher im schutz. mach mal online vergleich und diehe da die debeka taugt nicht auf!

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von DerHans DerHans

    Als Selbständiger kannst du das. Du kannst ja verschiedene Selbstbehalte vereinbaren, dann kommst du sogar noch günstiger weg. Vergiss aber nicht, auch den Verdienstausfall abzusichern. Und im Gegensatz zur gesetzlichen Versicherung musst du den Beitrag auch weiter zahlen, wenn du länger krank bist.

  • 1
    RatgeberHelden Antwort von RHWWW RHWWW

    Hallo,

    es ist immer subjektiv, was eine "vernünftige" PKV ist.

    Wichtig ist, dass man alle Gesundheitsstörungen anzugeben hat: auch vorübergehende oder gelegentliche. Alle Diagnosen, die der Arzt notiert hat, können zu unangenehmen Folgen führen (z.B. 1 Tag Arbeitsunfähigkeit wegen Erschöpfungszustand). Selbst nicht angegebenes Schnarchen hat schon zu unangenehmen Nachfragen von Versicherungen geführt (wenn ein teures Hilfsmittel für Schnarcher beantragt wird).

    Probleme von PKV-Versicherten sind hier ausführlich beschrieben:

    pkv-ombudsmann.de/taetigkeitsbericht/

    Bei den Leistungen sollte man besonders auf Reha/Kuren, Psychotherapie und Hilfsmittel achten.

    Zum Vergleich:

    db1.rehadat.de/gkv2/Gkv.KHS

    Beiträge in der PKV sind immer unabhängig vom Einkommen und der familiären Situation. Das wirkt sich besonders in folgenden Situationen aus:

    • Insolvenz, Wirtschaftsflaute, Frührente, Altersrente, Sabbatjahr ...

    • Nachwuchs, nicht berufstätiger Ehegatte, Stiefkinder, Scheidung, Todesfall

    Das Kostenerstattungsprinzip der PKV hat einen Haken: Es wird erst im Nachhinein geprüft, ob eine Leistung notwendig war. Der Leistungserbringer hat dann aber schon einen Anspruch auf Vergütung:

    (2) Übersteigt eine Heilbehandlung oder sonstige Maßnahme, für die Leistungen vereinbart sind, das medizinisch notwendige Maß, so kann der Versicherer seine Leistungen auf einen angemessenen Betrag herabsetzen. Stehen die Aufwendungen für die Heilbehandlung oder sonstigen Leistungen in einem auffälligen Missverhältnis zu den erbrachten Leistungen, ist der Versicherer insoweit nicht zur Leistung verpflichtet.

    pkv.de/recht/musterbedingungen/mb+kk+2009.pdf

    (Pluszeichen durch Unterstriche ersetzen)

    Ein Wechsel zwischen den gesetzlichen Krankenkassen ist auch für Schwerkranke möglich. In der PKV ist dann ein Wechsel praktisch unmöglich.

    Vielleicht interesssant:

    focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/tid-5429/krankenversicherung-zehn-irrtuemer-ueber-die-privaten+aid+52165.html

    (Pluszeichen durch Unterstriche ersetzen)

    bundderversicherten.de/app/download/BdV+PKV-Broschuere.pdf

    (Pluszeichen durch Unterstriche ersetzen)

    handelsblatt.com/themen/+p=909,qtxo=PKV+Verband+der+privaten+Krankenversicherung+eV

    (Pluszeichen durch Unterstriche ersetzen)

    http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/privatekrankenve...

    (Pluszeichen durch Unterstriche ersetzen)

    Vor einer (oft lebenslangen) Entscheidung GKV oder PKV sollte man sehr ausführliche Gespräche mit PKV-Experten und GKV-Experten führen (die Auswirkungen sind häufig so gravierend wie ein Hauskauf). Teilweise können die GKV-Mitarbeiter gezielt auf die Schwachstellen eines in Aussicht genommenen PKV-Tarifs eingehen.

    Viel Erfolg bei der richtigen Entscheidung!

    Gruß

    RHW

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