Frage von Mausal95, 5

Bekommt man da Probleme mit dem Finanzamt?

Hallo Leute der Community ich hätte nochmal eine Frage an euch und zwar geht es wieder um meinen Freund der dringend nach einer Wohnung sucht wie ich schon an der Letzten Frage gestellt habe. Er hätte jetzt eine Wohnung in aussiecht aber das Problem ist Sie ist zu teuer für das Jobcenter weil die Kaltmiete 80 Euro übersteigt und Die Vermieterin der Wohnung wäre so Kulant und würde extra wegen der Situation auf die 80 Euro verzichten so das es angemessen ist für das Jobcenter. Nun zum Problem, Die Vermieterin befürchtet das Sie deswegen mit denn Finanzamt Probleme bekommt weil Sie bei der Mieter runtergeht weil Sie bei der letzten Mieterin in denn letzten 10 Jahren nicht mehr erhöht hat aber trotzdem immer alles gepasst hat. Wisst Ihr vielleicht ob Sie jetzt deswegen Probleme bekommt oder würde das so gehen ? Würde mich über gute Antworten Freuen. Bitte unverschämte Kommentare lassen! Danke

Antwort
von tippsvonnino, 4

Also: Grundsätzlich interessiert sich das Finanzamt nicht dafür für wieviel man eine Immobilie vermietet, solange die Einkünfte korrekt angegeben und versteuert werden. Theoretisch kann sie die Wohnung auch für 1 obligatorischen Euro vermieten (Kaltmiete). Es ist ja ihr Eigentum...
Das einzige was passieren kann ist, dass sich das Finanzamt wundert warum die gute Frau die Miete gesenkt hat und Zweifel an den Angaben hat. Dann müsste sie halt den Mietvertrag mit der geringeren Miete sowie Kontoauszüge mit den Mieteingängen nachreichen und alles ist gut. Also prinzipiell überhaupt kein Problem.

Kommentar von 123Paluna ,

das ist so nicht ganz richtig.

Die verbilligte Miete muss mindestens 66% der ortsüblichen Miete betragen um die Werbungskosten ungekürzt in Ansatz zu bringen.

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