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Bekommt er was mit?

Frage von Toni78 Toni78

Wer hat Ahnung davon? Mein Papa liegt im wachkoma nun wollte ich mal fragen ob er alles mitbekommt wenn wir Ihn besuchen und mit Ihm reden?

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Antworten (22)

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    Antwort von romeo27 romeo27

    besuche ihn, ich bin davon überzeugt das er etwas mitbekommt.

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    Antwort von susimwald susimwald

    Man glaubt, dass die Wachkoma-Patienten alles mögliche mitbekommen. Menschen, die aus dem Wachkoma erwacht sind, bestätigen das. Rede mit ihm, streichle ihn, er wird dich spüren. Alles Gute!

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    Antwort von conni75 conni75

    kann sein kann aber auch nicht sein, ich hoffe das er bald wach wird und dir diese frage beantworten kann

  • 2
    Antwort von Agnes10 Agnes10

    Ja, man geht davon aus, daß die Patienten sehr viel mitbekommen. Wieviel weiß man nicht, aber man sollte schon gefühlvoll und nett mit den Menschen reden.

  • 2
    Antwort von laraleandra laraleandra

    ja, das bekommt er mit sichrheit mit, manche können sich nach dem koma sogar noch an sachen erinnern, die man ihnen während des komas erzählt hat.

    außerdem wachen sie dadurch schneller auf.

    Kommentar von susimwald susimwaldsusimwald

    DH

  • 2
    Antwort von konny27 konny27

    Es ist wohl nicht erwiesen,ich denke aber ja.Streichel und rede mit ihm,selbst diese Zeit ist einmal voebei. Leider,alles Gute für euch

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    Antwort von DracoRex DracoRex

    viele von denjenigen, die in einem Koma bereits verweilten sagen, dass sie es mitbekommen haben. Leider ist jedoch bis heute noch nichts wissenschaftlich nachgewiesen. Tu als ob dann kannst Du bestimmt nichts verkehrt machen.

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    Antwort von pezzi pezzi

    davon ist auszugehen, dass er viel mitbekommt. sonst kannst du dich ja hier vllt mal schlau machen: www.wikipedia.org/wiki/Locked-in-Syndrom.

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    Antwort von Paula1234 Paula1234

    Ich kann es leider nicht genau sagen. Aber nach Meinung vieler Ärzte sollen die Angehörigen ruhig erzählen, singen pp, denn der Patient spürt das. Inwieweit, frag die Ärzte. Ich drück euch ganz fest die Daumen, dass alles gut wird.

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    Antwort von Glaubenskrieger Glaubenskrieger

    Da streiten sich die Geister ich denk auch das sie etwas mitbekommen! Besuch und und erzähl ihm einfach von deinem Tag!

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    Antwort von Acer2009 Acer2009

    Obgleich das Wachkoma eigentlich durch das Fehlen von Bewusstsein und Äußerungsmöglichkeiten gekennzeichnet ist, mehren sich in den letzten Jahren die Befunde von Forschern, die über kommunikative Zugänge zu diesen Patienten berichten (vgl. z. B. Zieger 2001). Kommunikation setzt Wahrnehmung und Orientierung voraus, die wiederum essentielle Bestandteile des Bewusstseins sind. In der nonverbalen Kommunikation mit Menschen in der Langzeitphase des Wachkomas (> 18 Monate) konnte die Existenz solcher Bewusstseinsmerkmale aufgezeigt werden (vgl. Herkenrath 2006). Untersuchungen einer britischen Forschergruppe konnten jüngst sogar Belege dafür beibringen, dass bei manchen Wachkoma-Patienten ein Bewusstsein für sich selbst und ihre Umgebung besteht (Owen et al. 2006). Niels Birbaumer (2005) konnte mit seiner Arbeitsgruppe in den vergangenen Jahren Hinweise darauf finden, dass die Lebensqualität von Menschen im Wachkoma vermutlich weitaus höher ist, als man „von außen“ vermutet.

    Kommentar von Toni78 Toni78

    Die Ärtzte haben auch gesagt vdas er für immer schwerstbehindert bleibt.

    Kommentar von Acer2009 Acer2009Acer2009

    Das tut mir leid für euch! Habe aber im Hinterkopf das dein Vater lebt! Und das alleine zählt.

    Kommentar von Toni78 Toni78

    Danke das Du mir Mut machst.

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    Antwort von Alexiii Alexiii

    Jaa.. wachkomapatienten hören unterbewusst das was man ihnen sagt. Das tut ihm bestimmt gut.

    lg

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    Antwort von Puma81 Puma81

    Davon bin ich überzeugt! 100%ig ist es nicht erwiesen, aber die Koma-Patienten brauchen bestimmt die Nähe und Zuwendung Ihrer Liebsten! Wünsche Euch viel Kraft und gute Besserung für Deinen Papa.

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    Antwort von edepirelli edepirelli

    Es ist durchaus möglich das Dein Papa jedes Wort versteht.

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    Antwort von ziuwari ziuwari

    darüber streiten sich die gelehrten...

    alles gute für ihn

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    Antwort von Nathylein Nathylein

    darüber streiten sich die wissenschaftler immernoch. jeder will eigene studien und beweise für das pro und contra haben. aber mit ihm reden kann ja wohl nicht schaden oder, denn wenn er es mitbekommt freut er sich sicher

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    Antwort von Norbert1960 Norbert1960

    Ich habe in meiner Komazeit sehr viel durchlebt, geträumt und etliche Wahrnehmungen gehabt.

    Oft und viel habe im Internet Berichte zu diesem Thema gesucht, aber nicht so wirklich was passendes gefunden.

    Bei etlichen Tassen Kaffee, habe ich mal all´ diese Erfahrungen und Träume während meiner Zeit im Koma (Anfang Dez. 2007 - 15.Jan.2008) aufgeschrieben, bzw. bin noch dabei alles zu vervollständigen.

    Denn es ist schon merkwürdig - alle diese Träume und Wahrnehmungen kann ich heute noch, wie in einer "Videothek" abrufen. So realistisch, aber auch abgedreht, das war und ist schon richtig beunruhigend und unheimlich.

    Auch heute, wenn man davon jemanden erzählt, bekommt man immer wieder eine Gänsehaut.

    Wenn man sonst am Morgen, nach eine Nacht mit Träumen, wach wird .... ist das Geträumte meistens schon verflogen.

    Aber diese Träume und es waren sehr viele, sind immer noch unverändert im "Speicher" vorhanden.

    Nun würde mich natürlich interessieren, ob jemand auch irgendwelche Erfahrungen zu diesem Thema gemacht hat, oder davon berichten kann.

    Ich glaube und bin überzeugt, es ist bestimmt spannend, zu lesen wie Beteiligte, ob Patient, oder Angehörige das erlebt haben.

    Genaue Erzählungen der vielen Träume, würden hier zu weit führen, aber wer Interesse hat kann mich gerne mal hier oder per Mail anschreiben.

    Über Antworten und ähnliche Dinge zu diesem Thema, würde ich mich sehr freuen, denn so eine richtige Plattform, habe ich da noch nicht gefunden.

    Träume und Wahrnehmungen in der Komazeit Teilweise bestimmt durch die hohen Dosierungen der Medikamente ausgelöst. Anfang Dezember 2007 bis 15. Januar 2008 (Noch nicht in chronologischer Reihenfolge)

    Auch kommen hier bei der Niederschrift, sind oft noch einzelne Details, welche dann auch sehr komplex, mit den verschiedenen Traumphasen in Verbindung stehen.

    Genau so sind einige Dinge in diesen Träumen, sehr eng miteinander verknüpft, oder ergänzen und erklären sich dann in späteren Träumen erst.

    Auch Gespräche mit Besuchern, welche mit einem „reglosen Körper“ versucht haben Kontakt aufzunehmen, haben einige Vorkommnisse in diesen Träumen erklären können

    Beginnen möchte ich mal mit einem kleinen Bericht, wie es überhaupt zu dieser Sache gekommen ist.

    Denn so kann man auch den Rest, meiner Meinung nach, besser verstehen und einen kleinen aber eindrucksvollen Blick in diesen Zustand „Koma“ gewinnen.

    Vielleicht erreiche ich auch Menschen, welche etwas Ähnliches in ihrem Leben erlebt haben und sich somit einige Erlebnisse, oder Träume erklären können.

    Wichtig aber auch für die Angehörigen, welche wissen sollen, dass Gespräche, wenn auch nur Monologe, so wichtig sind. Dieses kann ich aber nur für meine Situation erklären, denn wie es bei anderen Patienten ist und war, kann ich leider nicht berichten.

    Ich beginne im Oktober 2007, als ich wie jeder schon mal, einen Termin bei meiner Zahnärztin hatte, welche mit einer umfangreichen Behandlung, das Zahnproblem lösen konnte.

    Für den Notfall, gab sie mir 3 Tabletten mit, falls doch noch Schmerzen auftauchen sollten.

    Wie es dann auch kommen musste, kamen am Abend sehr starke Schmerzen und schon nach einer Tablette, welche ich dann nahm, waren sie fast weg und alles schien in Ordnung.

    Bis dann die nächste Zahnbehandlung Anfang Dezember 2007 folgte. Wieder das gleiche und am Abend kamen dann ebenso Schmerzen, welche unerträglich waren.

    Auch, wie schon 2 Monate vorher, nahm ich einer der Tabletten, spülte sie mit einem Glas Wasser herunter und verließ dann das Zimmer, um im Nachbarraum eine Tür zu schließen.

    Doch hierzu kam es erst nicht, da ich merkte, wie mir meine Luft und der Kreislauf zu schaffen machte. Ich kippte um und kann mich nicht mehr erinnern, wie es dann weiterging.

    Der herbeigerufene Notarzt, war laut Erzählungen, sehr schnell vor Ort und im Rettungswagen, wurden dann alle lebenserhaltenden Maßnahmen eingeleitet. Nach der Stabilisierung zur Transportfähigkeit, wurde ich in die Intensivmedizinische Abteilung des Marienkrankenhauses in Ludwigshafen eingeliefert.

    Komplett verschlaucht (Luftröhrenschnitt) und verkabelt, konnte mich meine damalige Partnerin, dann in der Intensivstation, erstmalig am 2. Tag nach dem Vorfall besuchen.

    Sie berichtete mir nach der Zeit im Koma, über DIE Besuche ihrerseits wo es auch mehrere Versuche gab, mich daraus zu wecken, die aber nicht funktioniert haben.

    Aus und durch diese intensiven Gespräche, ließen sich etliche Traumsituationen lösen und erklären. Da meine Besucher den Versuch einer Kommunikation immer wieder erneut gestartet haben.

    Soweit mal hier aus Köln

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    Antwort von Igitta Igitta

    Denke ja.

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    Antwort von lisa2 lisa2

    Ja er erlebt vieles bewusst und schläft wie gesunde Menschen auch. Leider kann er noch nicht bzw. nicht wieder auf Sinnesreize reagieren, weil im Gehirn Bereiche, die hierfür zuständig sind, nicht richtig funktionieren.

    Wenn du viel redest oder ihn anderweitig unterhältst, wird ihm das sicher gut tun und seine Gesundung beschleunigen.

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    Antwort von ullagio ullagio

    Ja,im Unterbewustsein!Manche werden auch danach wach!Weiter auf ihn einsprechen

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    Antwort von PeterTheodor PeterTheodor

    Tja, wenn man das mal wüsste, bekommt er was mit oder nicht? Das wird ja auch von Fall zu Fall vielleicht unterschiedlich sein. Geh davon aus, dass Dein Papa es mitbekommt und sprich weiter mit Ihm.

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    Antwort von Cocuss Cocuss

    ka aber ich denke mal nicht

    Kommentar von PeterTheodor PeterTheodorPeterTheodor

    Nur mit dem Verstand und Denken kommt man da auch nicht viel weiter.

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