... dann verdient er aber kräftig, oder?
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Nein, in der Regel sollte es so sein, dass der Käufer für die Provision aufkommen muss. Aber schwarze Schafe gibt es ja leider überall...

Es tragen Käufer und Verkäufer die Courtage jeweils zur Hälfte. Nur in der Praxis ist es in aller Regel so, dass nur vom Käufer die halbe Courtage verlangt wird. Wenn ein Makler nämlich auch dem Verkäufer dessen Hälfte berechnen würde, würde er kaum an Vermittlungsaufträge kommen.
Makler stellen in der Regel 5,95 % des Kaufpreises als Provision dem Käufer in Rechnung. Banken stellen allerdings jeder Partei (ich glaube) 3,75 % (es sind jedenfalls seit Januar fast 4%) in Rechnung. Im Endeffekt haben Banken die höhere Provision, für jeden Einzelnen ist es aber günstiger. Ausschlaggebend ist immer das, was im Exposé angegeben ist. Was viele nicht wissen: Man kann nicht nur über den Kaufpreis verhandeln, auch über die Maklerprovision... Einfach mal probieren!

es kommt auf den Vertrag an, der mit dem Makler geschlossen wird. I.d.R. trägt jeder der Partner 50% der Maklergebühren