... dann verdient er aber kräftig, oder?
Bekommt ein Immobilienmakler sowohl vom Käufer als auch vom Verkäufer Provision?
Antworten (7)
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16Antwort von
gri1sugri1su
Nein, in der Regel sollte es so sein, dass der Käufer für die Provision aufkommen muss. Aber schwarze Schafe gibt es ja leider überall...
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6Antwort von
KabarkKabark
Es tragen Käufer und Verkäufer die Courtage jeweils zur Hälfte. Nur in der Praxis ist es in aller Regel so, dass nur vom Käufer die halbe Courtage verlangt wird. Wenn ein Makler nämlich auch dem Verkäufer dessen Hälfte berechnen würde, würde er kaum an Vermittlungsaufträge kommen.
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3Antwort von
kleinesmonster2 Makler stellen in der Regel 5,95 % des Kaufpreises als Provision dem Käufer in Rechnung. Banken stellen allerdings jeder Partei (ich glaube) 3,75 % (es sind jedenfalls seit Januar fast 4%) in Rechnung. Im Endeffekt haben Banken die höhere Provision, für jeden Einzelnen ist es aber günstiger. Ausschlaggebend ist immer das, was im Exposé angegeben ist. Was viele nicht wissen: Man kann nicht nur über den Kaufpreis verhandeln, auch über die Maklerprovision... Einfach mal probieren!
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1Antwort von
lachniethlachnieth
es kommt auf den Vertrag an, der mit dem Makler geschlossen wird. I.d.R. trägt jeder der Partner 50% der Maklergebühren
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0Antwort von
MirkoOttoMirkoOtto
Kommt auf die Region drauf an. In einigen Gegenden ist es üblich, hälftig zu zahlen.
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0Antwort von
MirkoOttoMirkoOtto
Ist von Region zu Region durch langen "Brauch" sehr unterschiedlich. In Berlin trägt die Provision in der Regel nur der Käufer, in NRW wird hälftig geteilt.
Bei vielen Objekten, die sich schwer vermarkten lassen, erhalten die Makler sehr kräftige Innenprovisionen (so heißt es, wenn der Verkäufer bezahlt) und zusätzlich noch eine Außenprovision.
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