Hallo zusammen , habe mal eine Frage und zwar : Wenn Russen nach Deutschland ziehen , bekommen sie irgendwelche Zuschüsse vom Staat ? Oder bekommen sie güstige Zinsen ? Mich wundert es nämlich , das voll viele nach kurzer Zeit schon anfangen mit Hausbau ! Ich habe mich dann mal mit meiner Arbeitskollegin darüber unterhalten ( sie ist Russin ) und sie meinte das Sie damals keinen Cent bekommen hat , aber Sie hat vor 4 Jahren ein Haus gebaut , wie die meisten russischen Kollegen von mir . Manch deutscher kann sich in seinem ganzen Leben kein Haus leisten , ohne sich hoch zu verschulden .
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sk8goatsk8goat
Ich wüsste nicht, dass es da etwas gibt und mit Baufinanzierung kenne ich mich gut aus. Es ist nur so, dass die Russen das sehr viel pragmatischer sehen als die deutschen. Die deutschen haben immer Angst vor irgendwelchen ungeplanten Mehrkosten und deswegen rennen sie in die Arme von Fertighausanbietern und Bauträgern/Schlüsselfertiganbietern. Dort werden sie dann erst recht ausgenommen. Die Russen sehen das genau andersrum: Sie denken: Wenn das ein Vertreter ist der 10% bekomt und großes Büro und Verwaltung und Fabrikhallen usw. dann bekommen sie am Ende nicht viel Haus. Die Russen kaufen keinen Fertighäuser und landen nur selten beim Schlüsselfertiganbieter und damit fahren sie eigentlich immer besser. Außerdem sind sie sehr konsequent und diszlipiniert. Sie können sehr sparsam leben. Und sie machen sehr viel selber. Die Hilfe in der Verwandschaft und Freundeskreis mit entsprechenden Profi-Handwerkern ist oft Phänomenal. Wenn ich da meinen Freundeskreis anchaue: Bis auf einen Elektriker sind alles Ingenieure, Steuerberater, BWLer, Infomratiker und meine einzige Schwester ist Webegrafikerin. Mit denen könnte ich bestimmt kein Haus bauen. Außerdem fällt mir auf, dass die Russen mit sehr viel mehr Zeitaufwand und sehr geschickt suchen. Wenn man sieht welche Bauplätze die zu welchen Preisen kaugen . . . das ist nicht das erstbeste was man in der Zeitung findet.
Das ist jetzt natürlich sehr allgemein gesprochen, natürlich gibt es nicht den Russen.
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SascherSascher
Aber was hat das denn jetzt mit Russen zu tun? Ich kenne Finnen, Russen, Deutsche, und alle möglichen anderen Mitbürger, die sich Häuser gebaut haben...
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EmmaSteinbeiss Vor 22 Jahren wurde von der Kohl-Regierung gewollt (u. von der Schröder- und Merkel- Regierg. wurde dem kriminellen Mißbrauch mit gefälschten Papieren tatenlos zugesehen ) – ohne den deutschen sozialversicherungspflichtig Arbeitenden zu fragen – dass Migranten aus der ehemaligen Sowjetunion in Massen zuwandern, unverhältnismäßig viele im Alter über 50, wenige Kinder, denn eine Sowjetbürgerin brachte in den letzten Jahrzehnten der Sowjetunion nur 1,3 Kinder im Durchschnitt zur Welt, aufgrund maroder u. knapper Wohnerhältnisse. Kaum einer hatte eine Beziehung zu Deutschland. Kaum einer sprach ein Wort Deutsch. Warum kamen sie ausgerechnet hierher? Zur Verbesserung ihres Lebensstandards. Zu Sowjetzeiten wohnten sie in sog. Kommunalkas, d.h. in einer aus deutscher Sicht unbewohnbaren, heruntergekommenen 1-Zimmer-Wohnung für die gesamte Familie inklusive Kindern und oft auch Großeltern, ohne eigene Küche und ohne eigene Toilette. 8-10 Familien teilten sich 1 Gemeinschaftsküche und 1 Gemeinschaftstoilette. Außer einem großen Kochherd waren keine Elektrogeräte vorhanden, Möbel und Hausrat spärlich, uralt und in miserablem Zustand. Treppenhäuser dieser Wohnblocks waren verschmutzt, nach Urin riechend, von Kriminellen besetzt, mit nicht funktionierenden Aufzügen. Auf dem Land wohnte man ohne fließendes Wasser, musste es vom Brunnen holen. Ohne befestigte Straßen und ohne Zentralheizung. Wenn in Deutschland ein Gefängnisinsasse so hausen würde, würden Kirchen, Medien und Politiker es als Skandal anprangern. Für alle Bürger der Sowjetunion waren (und sind auf dem Land noch heute) dies jedoch ganz normale Wohnverhältnisse. Weil Zuwanderer hierzulande auch ohne Arbeit ab dem 1. Tag weit besser leben, selbst wenn sie im Rentenalter hierher kommen, und weil and. Länder keine Zuwanderer aufnehmen, die sich nicht von Anfang an selbst versorgen können, kamen sie gerade nach Deutschland. Ihre Erwartungen wurden voll erfüllt und lösten einen Sog von weiteren Zuwanderern aus. Als sog. Spätaussiedler erhielten sie (bis Ende 2004) ein Begrüßungsgeld von 14.800 DM pro Nase vom Kleinkind bis zum Greis als Geschenk, auf Wunsch einen typisch deutschen Namen, und in jedem Fall die deutsche Staatsangehörigkeit. Wenn sie im Rentenalter waren, wurden sie so gestellt, als ob sie lebenslang in Deutschland gearbeitet hätten (Fremdrentengesetz). Sie erhielten und erhalten bis heute volle deutsche Rente in der Höhe wie ein deutscher Arbeitnehmer, der hier 45 Jahre eingezahlt hat, ohne je einen Cent eingezahlt zu haben. Zu Sowjetzeiten eingetretene Arbeitsunfälle wurden und werden bis heute wie deutsche Arbeitsunfälle anerkannt und bei der Rentenhöhe berücksichtigt, selbst ohne Unfallversicherg. Als Kontingentflüchtling bekam und bekommt der russ. Zuwanderer zwar keine Rente, jedoch ständ. Bleiberecht und ab dem 1. Tag, Sozialhilfe, eine hoch subventionierte, warme Sozialwohnung bestehend aus 2 Zimmern plus Küche, Bad, Toilette, plus Keller-, Boden- und Gartenanteil, die ihm der Steuerzahler von Fachhandwerkern pflegen, reparieren und sanieren lässt, Geld für Erstausstattung an Kleidung, Hausrat, Sozialtarife, mehrjährige Deutschkurse, Krankenversicherung, Behandlung als Privatpatient, Zahnersatz, Hörgerät, Gebiss, Nachhilfe für evtl. Kinder, Operationen, Rehas, wenn nötig Pflege, alles auf Lebenszeit ohne Gegenleistung. Viele hatten noch vor Ausreise eine Eigentumswohnung für einen Apfel und ein Ei gekauft und vermietet und daraus Mieteinnahmen in der Sowetuntion, oder diese in den letzten Jahren mit enormen Gewinnen verkauft und hier konnten dafür ihre Kindern Häuser kaufen, alles unschädlich für ihre deutsche Sozialhilfe. Die Berichte ihrer Landsleute über diese - im Verhältnis zum Herkunftsland - Luxuswohnverhältnisse und -rundumversorgung ohne eigene Vorleistungen verbreiteten sich in der ehemaligen Sowjetunion wie ein Lauffeuer. Daraus erwuchs ein Sog von Zuwanderern nach Deutschland. In Massen kamen komplette Verwandtschaften, Belegschaften und Freundeskreise, zu einem sehr großen Teil Zuwanderer im Alter über 50. Nürnberg z.B. hat 38 % Einwohner mit Wurzeln in der Sowjetunion. So kamen in den letzten 22 Jahren fast ½ Million jüdische Kontingentflüchtlinge aus der ehemaligen Sowjetunion, plus 2,3 Millionen Spätaussiedler, plus 3 Millionen Familienangehörige. Die meisten sind nicht mehr als Zuwanderer zu erkennen, da sie lt. Statistik als Deutsche gelten. Seit nunmehr 22 Jahren wird Deutschland als Zielland insbesondere von mittelalten und älteren Zuwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion bevorzugt, die schon aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind. Das Rentenalter in Russland war (und ist immer noch) für Männer 60 Jahre bei 25 notwendigen Arbeitsjahren, für Frauen 55 Jahre bei 20 notwendigen Arbeitsjahren. UNGERECHT GEGENÜBER ALLEN, DIE HIER 4-5 JAHRZEHNTE HORREND IN DIE SOZIALVERSICHERUNGEN ZAHLEN MUSSTEN UND AM ENDE DIE BETROGENEN SIND, trotz lebenslangen Einzahlens in Altersarmut fallen oder vor Erreichen des Rentenalters sterben.
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dominic1209dominic1209
natürlich bekommen die geld die bekommen das geld das wir als deutsche staatsbürger in die staatskasse einbezahlen .
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JarielJariel
Die ganze Familie/Verwandtenkreis hilft zusammen und schenkt/leiht sich gegenseitig Geld. Ansonsten gibts noch die Eigenheimzulage, die bekommt aber jeder.
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BerserkerBerserker
Unterscheide bitte zwischen ,,Russen,, und ,,Russland Deutschen,,. Habe einen Bericht im TV gesehen wo man einen Ort mit neugebauten Einfamilienhäusen in Russland zeigte. Diese häuser wurden mit deutschem Geld für dort lebende ,,Russland Deutsche ,, gebaut.
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Mellimaus22Mellimaus22 und findest du das gut oder nicht ?
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BerserkerBerserker Was willst Du hören? Das auch türkische Mitbürger vom Sozialamt Geld bekamen um in der Türkei bei ihren restlichen Familie Urlaub zu machen?
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Mellimaus22Mellimaus22 hmmm...
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anjannianjanni
Aber die freundliche Russin hat das Haus doch bestimmt auch nicht in bar bezahlt...
Sie hat sicherlich ein bißchen Geld nach Deutschland mitgebracht. Und dann können diese Leute äußerst sparsam leben - sie kannten es ja früher auch nicht anders, weil's nix gab...
weil ich von meiner alten arbeitskollegin ( sie war auch russin ) gehört habe , das Russen wenn sie ein Haus bauen Geld vom Staat dazubekommen und das nicht wenig ! Meine jetzige Arbeitskollegin meinte das stimmt nicht ! aber was is denn jetzt die wahrheit ?
Es gab mal was, dass sich Eigenheimzulage nennt, meinte Sie das vielleicht? Bekomme ich aber auch...
nee ich glaube nicht