dann sind die armen ja immer benachteiligt.
bekommen die die mehr verdient haben mehr geld wenn sie in rente gehen ???
Antworten (16)
-
3Antwort von
amdrosamdros
Das hast Du richtig erkannt.. je weniger man verdient desto geringer ist auch die Rente.
Vom Gehalt/Lohn wird monatlich entsprechend der Höhe des Verdienstes der Rentenbeitrag einbehalten, daraus schlußfolgernd wird dann auch die Höhe der Rente berechnet.. verstanden??
-
2Antwort von
Kirsche77Kirsche77
Ja....wer mehr verdient, zahlt auch mehr in die Rentenkasse und hat mehr Anspruch....that´s life !
-
-
2Antwort von
RechtsaussenRechtsaussen
im schnitt ja, da sie ja auch mehr rentenbeiträge abführen
und nein, es ist gerecht so, ansonsten würden "arme" leute bevorzugt
-
1Antwort von
joernseifertjoernseifert
mom. ist es noch so... - OK - dafür haben sie ja vorher auch höhere Beiträge gezahlt.
.
Wie es in 20 oder 30 Jahren ausschaut - vermutlich gibt es nur noch eine Grundrente - oder so.
.
Wer nicht privat vorsorgt wir im alter nicht viel haben
:-((
.
viele Grüße, Jörn
-
1Antwort von
flirtheavenflirtheaven
ja, aber es gibt bei der gesetzlichen rv eine beitragsbemessungsgrenze und auch eine höchstrente, die sich daran bemisst.
-
0Antwort von
HausbootholidayHausbootholiday
Ich habe zwar immer Höchstbeiträge bezahlt, da ich aber mit 60 in rente ging, habe ich erhebliche Abschläge verkraften müssen. was solls, man kan auch so leben. Frühzeitig wenigstens ein Eigentum erwerben damit man keine Miete bezahlt.
-
-
0Antwort von
RHWWWRHWWW
Hallo,
m.E. ist hier der Unterschied zwischen "gerecht" und "sozial" entscheidend.
Gerecht ist, wenn jeder das eingezahlte Geld (inkl. Zinsen)wiederbekäme.
Sozial ist, wenn jeder die gleiche Summe als Rente bekäme.
Die gesetzliche Rentenversicherung hat hier eine Mischform. Grundsätzlich sind die eingezahlten Beiträge (im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst) maßgebend. Es gibt aber eine Vielzahl von sozialen Regelungen:
Zeiten der Arbeitslosigkeit, Elternzeit, Arbeitsunfähigkeit werden bei der Rentenhöhe positiv berücksichtigt
bei einer Frührente wird auch die Zeit bis zur normalen Altersgrenze mitgerechnet
Zeiten als Azubi werden besonders berücksichtigt
Vielleicht intereessant:
http://www.rentenblicker.de/profilauswahl/azubi/fakten/ueber-die-rente/wie-sie-f...
Gruß
RHW
-
0Antwort von
Detlef32Detlef32
Die die mehr verdienen zahlen halt auch mehr in den Topf.
Die genaue Berechnung geht so:
Jedes Jahr wird der Durchschnittsverdienst aller versicherungspflichtigen Arbeitnehmer festgestellt, für 2010 ist er ungefähr 30.000 Euro. Wer genau 30.000 verdient bekommt einen Punkt für das Jahr 2010 bei der Rentenversicherung gutgeschrieben. Wer weniger verdient dann halt keinen ganzen Punkt z.B. bei 20.000 eben 0,666 Punkte und wer mehr verdient eben mehr z.B. 40.000 ergibt 1,333 Punkte.
Das wird jedes Jahr gemacht. Also mal bekommst Du 0,5 Punkte weil Du nur die Hälfte des Durchschnitts verdienst und wenn Du einen guten Job erwischt halt z.B. 1,2 Punkte.
Dadurch ist sichergestellt, dass die Lebensleistung sich in der Rente wiederfindet. Und das sich Arbeit auch in der Rente lohnt.
Zur Rente werden die Punkte zusammengezählt und mit einem Rentenwert multipliziert. Der Rentenwert wird auch jedes Jahr neu festgesetzt und orientiert sich an dem Verdienst aller aktiven in der gesetzl. Rentenversicherung versicherten Arbeitnehmer. Der aktuelle Rentenwert (im Westen) beträgt 27,20.
Also bekommt ein Rentner der von 20 bis 65 immer gearbeitet hat und genau im Durchschnitt verdient hat 45 Punkte mal 27,20 = 1.224 Euro Rente abzgl. 10% Krankenversicherung also 1.101,60 Euro.
Die Punkte werden durch 400 Euro Jobs erhöht, auch andere Zeiten wie z.B. Ausbildung, Elternzeiten usw. werden berücksichtigt. -
0Antwort von
kbvspunktdekbvspunktde
Hallo,
nun sagen wir mal so, warum sind die Armen denn immer benachteiligt, immerhin arbeiten diejenigen, die besser verdienen auch in der Regel dafür, sonst würden sie ja schlechter verdienen. Hinzu kommt, dass z. B. Zeiten fürs Studium nicht mehr anerkannt werden, so dass ein Akademiker meist weniger Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat, als ein Arbeiter.
Übrigens gibt es eine Obergrenze, die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze. Wer darüber verdient bezahlt von diesem Teil des Gehalts KEINE Rentenversicherung mehr, daher sind mehr als ca. 2000 Euro Rente auch nicht Möglich. Wer demnach mehr verdient und dann nicht privat vorsorgt, der hat später im Alter auch viel weniger zur Verfügung als er derzeit verdient.
Im übrigen bin ich nicht der Meinung, dass die besser Verdienenden immer die Armen unterstützen müssen, viele Besserverdienende haben sich ihren Verdienst mit erheblich viel mehr Arbeit aufgebaut, als manche "Armen", die noch nie gearbeitet haben. Natürlich ist soziale Gerechtigkeit wichtig, allerdings nur für solche, die krank oder alt sind und nicht faul.
Viele Grüße
Andreas
Viele Grüße
Andreas
-
0Antwort von
vkstnervkstner
Es kommt drauf an wie lange du in die rentenkasse eingezahlt hast ;) und natürlich auch wie viel du verdient hast. Wenn du bis 2002 eingezahlt hast dann eine lücke von 5 Jahren hast und erst 2008 wieder anfängst einzubezahlen wird die Rente erst von dem Tag berechnet an dem du wieder anfängst zu bezahlen (2008) alles davor war also umsonst ;)
Kommentar von
MietnormadeMietnormade Wer hat Dir den Mist denn erzählt?
Kommentar von
raimoraimo Das frag ich mich auch gerade.
Kommentar von
vkstnervkstner ich hab das irgendwo mal so aufgeschnappt....
Kommentar von
Detlef32Detlef32 Ist aber reiner Quatsch.
-
0Antwort von
kaiserin02kaiserin02
Je mehr man verdient, umso mehr zahlt man in die Rentenkasse ein. Im Übrigen reicht die Rente sowieso nicht. Jeder sollte privat vorsorgen, damit im Alter auch der gewohnte Lebensstandart erhalten bleibt.
-
0Antwort von
Lysianthis Auch schon gemerkt? Die Armen sind immer im Nachteil.
Kommentar von
RechtsaussenRechtsaussen nein, es ist einfach gerecht, würden sie bei geringeren einzahlungen die gleiche leitung bekommen, wäre es ungerecht..
sie haben eh schon den vorteil, dass sie weniger steuern zahlen...
Kommentar von
Detlef32Detlef32 Also das mit den Steuern ist schräg. Die Steuern sind ein Teil des sozialen Ausgleichs. Wer mehr tragen kann sollte eben mehr schultern.
Tatsächlich "mehr Rentenbeiträge abführen"??
Es gibt Gruppen, die keinen Cent in die Rentenkasse einzahlen und fein raus sind....
die heissen beamte