heii (: manchmal bekomme ihc ein schlechtes gewissen ohne das es einen richtigen grund hat...und dann denke ich z.b immer wieso warst du so dumm und hast das und das gemacht..obwohl es ja eig nix schlimmes war...mir fällt jetzt grad keine situation ein aber ich hab schon öfter so gedacht...könnt ihr mir sagen ob das normal ist oder wie ich mir das dann ausreden kann.? ich versuche dann auch immer an was anderes zu denken aber 2 min später komme ich dann immer wieder darauf zurück...und am nächsten tag frage ich mich wieso ich am tag vorher so lange darüber nachgedacht hab und es mir ein schlechtes gewissen bereitet hat..weil meistens versteh ich dann selbst nichmehr wieso es so war..
bekomme manchmal voll das schlecht gewissen ohne das es einen grund hat... -.-'
Antworten (7)
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KuiseKuise
Auch wenn du es nicht als solches wahrnimmst, ist dies ein Problem in deinem selbstvertrauen.
Wenn 2 Menschen die gleiche Situation erleben, dann kann es sein, dass beide etwas komplett anderes wahrnehmen.
Du musst an dir selbst arbeiten. Schwierig. Ein Psychologe könnte helfen. Aber du kannst es auch alleine schaffen, wenn du weist wie. Es gibt gute Bücher. Gegen Angst zB. Gegen schüchternheit zB. Smalltalktrainer zB.
Du wirst jetzt sicher denken: was hat Smalltalk mit meinem Problem zu tun?
Dann hör zu. Du redest mit jemandem und er dreht sich auf einmal weg. Du hättest vll. wieder ein schlechtes Gewissen und denkst dir, was hab ich wieder falsch gemacht? Ich bin so blöd. Ich kann nicht mal mit jemandem reden, ohne ihn zu langweiligen. --- Ein anderer Mensch denkt sich: LOL So ein Ar*schloch, dreht sich weg und redet mit jemandem andern.
Dein Problem liegt an deinem Selbstvertrauen. Du musst "deine" Aktionen und Entscheidungen für gut heißen können und verteidigen können. --- Wenn zum Beispiel jemand deine Arbeit oder dein Verhalten kritisiert solltest du nicht denken . o O (Mann der hat ja Recht, ich bin so dumm und kann nix richtig machen) sondern sagst ihm ins Gesicht: Hör mir mal zu mein Freund, wenn dir nicht passt, was ich mache und wie ichs mache, dann machs dir selber, oder verpiss dich.
Aber so ein Prozess dauert und fängt bei harmlosen Alltagssituationen an, wie zB. einem Gespräch übers Wetter beim Brot kaufen, oder einem Lächeln in der U-Bahn.
Viel Glück!
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gregorychrisgregorychris
Zum einen denkst du zu viel. Es ist schon ein bisschen egoistisch immer an sich selbst zu denken. Es gibt viele andere Sachen im Leben. Ich denke, dein Leben ist voll - du hast alles was du brauchst, (materielles) Schenk eine Gedanke an denen, ein einmaliges gutes Essen fehlt und tu etwas dafür. Dann kannst du von dienem schlechten Gewissen loswerden.
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henywulfhenywulf
Das geht mir genau so !!! Ich grübel dann den ganzen Tag und am nächsten denk ich : "Was hab ich gestern denn für nen scheiß gedacht?" Manchmal ist es aber auch so das ich dann zum Thema zurück komme und noch nen Tag grüble... Also ich glaub das ist normal ;) LG Heny
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marlyliemarlylie
arbeite an deinem selbstbewusstsein und fange an, dich immer mehr für dinge zu loben, die du gut gemacht hast, auf die du stolz bist... dann wird sich das mit der zeit von selbst erledigen, dass ddu immer nur nach fehlern bei dir suchst und dein "negativ-denken" wird aufhören, lg
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newcomernewcomer
das ist dein innerer Kritiker der durch Erziehung bestens ausgebildet ist und dir das Leben zur Hölle macht! Nimm ihm seine Vorreiterrolle!
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AmsterdammulleAmsterdammulle
Lies Dir nochmal Deinen Text duch... Scheinbar findest Du fast überall einen "Grund". Vieles hat wirklich mit dem Selbstwertgefühl zu tun. Man bekommt es vom stabilen Elternhaus oder wenn nicht, lernt man es später (bestenfalls). Also, gib nicht so viel auf die Meinungen der Anderen denn die scheren sich im Ernstfall auch net um Dich! Du bist in Ordnung so.
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http://theolounge.wordpress.com/2008/04/27/wie-geht-man-mit-dem-inneren-kritiker-am-besten-um/
Wie geht man mit dem „inneren Kritiker“ am besten um?
In der Beschäftigung mit dem Schreiben meines ersten Buches wurde mir klar, warum ich erst relativ spät dazu komme, eines zu schreiben. Obwohl ich den Wunsch schon mindestens zwanzig Jahre mit mir herum trage. Die Antwort ist einfach: Mein „innerer Kritiker“ hatte dies bis dato erfolgreich verhindert.Wahrscheinlich haben Sie ja auch so einen inneren Anteil, der Sie laufend kritisiert. Egal was Sie erreicht haben im Leben oder wie gut Sie auf einem bestimmten Gebiet sind, der innere Kritiker hat immer etwas zu nörgeln. In meinem Fall mit dem Buch hörte sich das so an: „Du hast doch überhaupt nichts Wesentliches mitzuteilen.“ „Über das Thema gibt es schon mehrere Bücher.“ „Jedes Jahr kommen hundert neue psychologische Ratgeber raus und da glaubst du, dass dein Buch …? „Wann willst du das denn schreiben? Du hast ja jetzt schon zu wenig Zeit.“ „Wenn es seriös ist, liest es keiner. Ist es flach, verdirbt es dein Image.“ „Du wirst keinen Verlag finden.“ „Wenn du schon unbedingt was schreiben willst, dann schreibe wenigstens eine Doktorarbeit.“
Wie kann man nun mit dem inneren Kritiker besser umgehen?
Die Auseinandersetzung mit diesem Anteil ist nicht einfach. Der Kritiker ist hochintelligent, kennt alle Ihre Schwächen und hat keine Skrupel, sie Ihnen „im Dienst der Wahrheit“ unter die Nase zu reiben. Wenn Sie also diesen Beitrag lesen und sich entschließen, ihrem Kritiker die Stirn zu bieten, könnte es sein, dass er sich sofort meldet mit Bemerkungen wie: „Na, hast du beim Surfen wieder was gefunden und glaubst jetzt, die Lösung für all deine Probleme gefunden zu haben?“ „Blödes Psychogeschwafel von innerem Kritiker. Du kannst einfach die Wahrheit über dich nicht vertragen.“ „Anstatt hier deine Zeit zu vertun, solltest du lieber deine Steuererklärung machen/dich um deine Beziehung kümmern/die Küche aufräumen.“
Sollten sie jetzt immer noch weiter lesen, hier also meine Empfehlungen. Der wichtigste Schritt ist die Desidentifikation. Weil Sie diese Stimme ein Leben lang gehört haben, denken Sie vermutlich, dass das Sie sind. Dass es die Wahrheit über Sie ist, was Ihr Kritiker Ihnen immer zuraunt. Hilfreich dazu ist es, sich bewusst zu machen, wann er/sie spricht. Vielleicht wollen Sie in einem Tagebuch festhalten, was Ihnen Kritisches den Tag über durch den Kopf geht. Oder Sie wollen mal festhalten, was Sie alles an sich nicht leiden können, ablehnen und verurteilen. Denn die Dinge, mit denen Sie bei sich unzufrieden sind, spiegeln die Urteile Ihres Kritikers wider.
ÖÖmm, willst Du hier Dein eigenes Buch positiv kritisiert haben oder hast Du noch net das passende Forum gefunden??
ich hab noch nie ein Buch geschrieben. Das was ich hier poste sind eigene Lebenserfahrungen!