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Bekomme King Charles Spaniel!

Frage von Tommy9 Tommy9

Hy,Leute.Ich bekomm von meinen Eltern einen Cavalier King Charles Spaniel,und müsste jetzt nur noch wissen was ich alles einkaufen muss.Sagt mir bitte alles auf das ich achten muss!

 

Oh,und noch ne Frage:Muss man ihnen das Klo-gehen mit der Welpentoilette beibringen?Wir können nämlich nur 2-mal am Tag mit ihm spazieren gehen.Muss ich ihm dann mit der Toilette und ein paar wochen später mit einer art Katzenklo erleichtern lassen,oder wie?

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Antworten (9)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Jesska2009 Jesska2009

    Hallo! Schön, daß Du einen Hund hast. Du wirst mit ihm viel Freude haben!

    Was Du brauchst

    Jede Menge Liebe,

    sehr viel Geduld, einiges an Zeit und auch Ideenreichtum und Durchhaltevermögen.

    Und dann brauchst Du noch:

    1. einen Hundekorb

    besser als ein Hundekorb ist so eine Stoffbox, die man zusammenklappen kann. Da kannst Du, wenn Dein Hund sich dran gewöhnt hat, diese Box auch z.B. mit in den Urlaub nehmen und Dein Hund hat immer etwas Vertrautes mit dabei.

    Ein Virteil der Stoffnox ist, daß sie zum tollen Rückzugsort für Deinen werden kann, wo der Hund sich sicher fühlen kann. Du gewöhnst Deinen Hund an die Box, indem Du etwas Tolles zum Knabbern in der Box gibst, was er aber nur dort knabbern darf. So wird er die Box positiv verknüpfen (verknüpfen = verbinden, in Zusammenhang bringen) und immer toll finden. Fast alle Hunde lieben Höhlen.

    2. Halsband und Leine

    Zum Anprobieren solltest Du natürlich einen Hund mit ins Geschäft nehmen.

    Aber laß ihn bitte nicht einfach von irgendeinem Angestellten begrabschen, sondern lege ihm das Halsband selbst an. Mach ihm auch nicht das Halsband und Leine dran und spaziere so aus dem Zooladen. Das ist zu früh.

    ich würde das halsband zuhause anlegen, Leine dran und ab in den Garten oder an einen anderen ruhigen Ort und mit dem Hund spielen. Wenn Du keie Möglichkeit hast, zu einem ruhigen Ort zu kommen, kannst Du auch erstmal in der Wohnung an das halsband und Leine gewöhnen. Ich würde mit dem Hund spielen und ab ud zu die Leine in die Hand nehmen, zwei Schritte gehen vielleicht den Hund mitlocken, dann Leine fallen lasen und weitespielen.

    Dann kann und wird der Hund die Leine positiv verknüpfen und wird sie nicht als Einschränkung seiner Freiheit empfinden. So vermeidest Du auch von Anfang an, daß der Hund auch nur im Ansatz auf die Idee kommt an der Leine zu ziehen.

    Sollte der Hund nach vorne laufen, während Du die Leine in der Hand hast, dreht Dich einfach weg und geh einen oder zwei Schritte in die andere Richtung. So kann Dein Hund von Anfang an lernen, daß DU bestimmst, Wo es langgeht.

    Ich hoffe, Du verstehst, wie ich das meine?

    (Zum Mitlocken/ Rufen ist "Honululu" ein schönes Wort! Also nicht als Name sondern als Aufforderung zum Herkommen)

    Das Halsband muss so locker sitzen, daß es den Hund nicht drüclt und so daß Du einen Finger zwischen Halsband und Hundehals scieben kannst. Das Halsband soll so sitzen, daß der Hund nicht herausschlüpfen kann. Praktisch finde ich es bei meinem Hund (habe einen Westie), daß mein Hund einfach so ins Halsband hineinschlüpfen kann und ich somit nicht jedes Mal an seinem Hals herumfummeln muss, um es ihm anzulegen).

    Leine:Die eine würde ich für einen Welpen mit einer Länge von 2,50 bis 3 m nehmen, eine sogenannte Schleppleine. Da kann der Hund sich vernünftig bewegen, aber Du hast trotzdem die Kontrolle.

    Der Vorteil einer Schleppleine ist, daß der Hund nicht immer genau weiß, WO Du bist und daß Du "schon eh hinten dran hängst", sondern er lernt von Beginn an, auf Dich zu achten.

    Das ist wichtig aus meiner Sicht, denn Du bist derjenige, der die Entscheidungen trifft. Zumundest gehe ich davon aus, denn Du möchtest ja sicher, daß der Hund Vertrauen zu Dir fasst, eine gute Bindung aufbaut und Dich als Bezugsperson betrachtet?

    Ein weiterer Vorteil der Schleppleine ist, daß Du dem Hund am Anfang vie Spielraum geben kannst und wenn er gelernt hat, daß es in Deiner Nähe sicher, schön, sinnvoll und spannend ist, kannst Du nach und nach ein Stück von der Schleppleine einfach abschneiden und hast später einenHund derauch ohne Leine gern bei Dir ist.

    Welcher Hundebsitzer träumt nicht davon?  **schwärm**

    3. Eine Decke, die Du zu Beginn mitnimmst, wenn Du samt Hund irgendwo hingehst, z.B. in ein Café oder Eis essen...

    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: es hilft dem Hund enorm, wenn er einen Orientierungspunkt hat. Und Du bringst ihm damit bei, daß Du entscheidest, wann er wo liegt. Also auch daß er sich nicht in den Weg zu legen hat.

    Außerdem lernt er so, daß er auf seiner Decke wartet, bis Du weitergehst oder er aufen darf - je nachdem wo man gerade ist. Aber Du musst eben auch dafür sorgen, daß er sich auf der Decke wohl fühlen, sicher sein und damit entspannen kann. Das heisst: wenn er auf der Decke liegt, wird er nicht begrabbelt, auch nicht von Fremden, die ihn "so niedlich finden".Und Du kannst für Dich üben (war für mich sehr schwer zu erlernen), daß der Hund nicht im Mittelpunkt des Universums steht.

    Das heisst auch: Streicheleinheiten und Schmusen würde ich nur in der wichtigen Prägephase ( bis zur ca. 16. Lebenswoche)

    draussen machen, ab Junghundzeit (5./6. Lebensmonat) würde ich Streicheleinheiten nur drin verteilen, aber dann richtig gemütlich: sich auf die Erde legen, Hund ranrufen und knuddeln! Und geniessen!

    2. Teil folgt, die Zeichen werden knapp.

     

    Kommentar von Eulenspiegel EulenspiegelEulenspiegel

    oh oh oh ... so kompliziert hatte er sich das nicht vorgestellt.

    Ich weiß nicht, ob er jetzt noch den hund will ...^^

    Kommentar von Jesska2009 Jesska2009Jesska2009

    Kompliziert? Jeder Dreijährige kann ein paar Sachen beachten.

    Wenn man es richtig anstellt. Es sind alles Tips und Ideen. Nichts davon ist annähernd eine Vorschrift.

    Außerdem gibt es immer Hoffnung, daß es gut läuft, wenn jemand sich freut, einen Hund zu bekommen und offenbar vorher noch nie einen hatte.

    Kommentar von Jesska2009 Jesska2009Jesska2009

    Dankeschön für den Stern!

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    RatgeberHelden Antwort von inicio inicio

    wieoft gehst du auf toilette? ein welpe muss ca alle 2 stunden raus -auch nachts! hunde sind keine katzenklogaenger -sonst wuerde es auch hundestreu etc geben...

    bitte ueberlege dir das nochmal ganz genau. hunde sind anspruchsvolle lebewesen und famiienmitgelieder...kein spielzeug, wo man gerade mal 2 mal im tag eine pinkelrunde mit einplant!

    du brauchst viel zeit fuer einen hund -auch fuer die kleine, musst mit ihnen ein gutes training machen -am besten in die hundeschule etc....

    was du fuer einen hund brauchst, solltest du dir bitte selber aneigenen -es gibt gute hundebuecher!!!

     

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    Antwort von Eulenspiegel Eulenspiegel

    Hundeleine, Hundehalsband, Hundeplatz, Hundeplätzchen, Hundedecke, Hundefutter, Hundetrockenfutter...

    Und Hurra! Ein weiterer Hund, der von seinen Menschen vernachlässigt werden wird ...

    (Warum sich jemand einen teuer Hund anschafft, der dann nur 2 mal am Tag mit dem Hund was machen kann, bleibt mir auf ewig schleierhaft ...)

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    RatgeberHelden Antwort von TygerLylly TygerLylly

    Katzenklo ist aber nicht so optimal für einen Hund. Ein Hund sollte min. drei Mal am Tag RAUS. Natürlich muss er beschäftigt werden und einen Welpen könnt ihr nicht alleine lassen, später max. 5 Stunden.

    Informier dich bitte vorab über artgerechte Ernährung für den Hund. feedmydog.de über Fertigfutter oder www.barfers.de wenn ihr den Zwerg barfen wollt.

    Hundeschule ist nicht verkehrt! Legt vorab schon Regeln fest, an die sich jeder halten muss! Darf der Hund auf´s Sofa usw.

     

     

    Kommentar von Tommy9 Tommy9

    Wenn er dreimal raus muss,gehe ich wenn nötig eine halbe Stunde in der Früh in den Wald zum Gassi gehen.Ich weiß nicht ob ich mit ihm in die Hundeschule gehe,ich hatte vorher einen Golden Retriever und er konnte auch ohne Hundeschule Sitz Plkatz und Gib Pfote.Ich werde es mir auf jeden Fall nochmal überlegen,danke.

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Wenn du vorher schon einen Hund hattest solltest du aber wissen, dass Hunde mit "zwei Mal am Tag raus" nicht auskommen und dass ein Katzenklo so heißt, weil es für Katzen ist.

    Und Welpen dürfen erstmal nicht alleine sein!!

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    Antwort von Jesska2009 Jesska2009

    Selbstverständlich kannst Du Deinem Hund beibringen, auf die Katzentoilette zu gehen.

    Dem Hund ist das völlig wurscht, er möchte nur eine Möglichkeit haben, seine Notdurft zu verrichten.
    Und er wird es als Welpe -im Gegesatz zu den hier geäusserten Antworten - als angenehm empfinden, nicht draussen markieren zu müssen. Es muss aber sicher gestellt sein, daß das Katzenklo täglich gesäubert wird. Dann ist es gar kein Problem.

    Wenn Du das Buch "Welpenschule" von Anita Weissgerber liest, werden Dir viele Lichter aufgehen. Lass Dich nicht verrückt machen!

    Viel Spaß mit deinem Hund!

    Grüsse von Jesska

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    Antwort von Jesska2009 Jesska2009

    3. Teil meiner Antwort:

    Und wichtig im Umgang mit dem Hund ist:

    Qualität statt Quantität. Der Hund -gerade ein Welpe - braucht keine stundenlangen Spaziergänge, sondern Sicherheit und Führung von Dir und die Chance, Vertrauen zu fassen.

    Lieber zweimal oder dreimal am Tag für 5 Minuten etwas Sinnvolles mit dem Hund üben/spielen als den Hund hochzupuschen mit stundenlangen langweiligen Gassigängen..

    Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem Hund und Deinem Hund eine stressfreie Zeit und ein sorgloses Hundeleben bei und mit Dir!

    Grüße Jesska

    Kommentar von Tommy9 Tommy9

    Danke für die umfangreichen Tipps.Ich werde mich auch daran halten!

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    Antwort von Jesska2009 Jesska2009

    Hier der 2. Teil meiner Antwort, da hier ne Beschränkung vorgegeben ist:

     

    4. Vier bis fünf wirklich gute Bücher. Ich empfehle:

    "Vom Welpen zum Familienhund" (mein wichtigster Favorit, da dort alle Grundlagen zu finden sind!)

    "Welpenschule, Der gemeinsame Weg durchs erste Jahr" von Diana Weißgerber

    "Hunde erziehen mit Natural Dogmanship"

    "Hunde beschäftigen mit Jan Nijboer"

    "Unsere Hunde - gesund durch Homöopathie"

    Also die wichtigsten Punkte sind:

    A) Wer trifft die Entscheidungen?

    B) Wer führt - wer folgt?

    C) Wer sorgt für die Sicherheit?

     

    3. Teil folgt


     

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    Antwort von Tommy9 Tommy9

    Falls er Krankheiten bekommt gehen wir natürlich Tierarzt.Egal,wie viel es kostet.Ich habe ihn mir gewünscht,ich trage auch die Verantwortung.Ich will einmal TA werden,das heißt ich packe Katzen nicht am Schwanz oder trete den Hund weil er mich angebellt hat!

    Er bekommt von mir eine eigene Ecke im Zimmer,einen Platz auf der Couch,und 3 Decken im ganzen Haus verteilt.Also nicht nur den kleinen Fleck auf dem harten Boden oder sowas in der Art!

    Und ich bin auch nicht in einer Stadt.Ich bin am Land und lebe in der nähe eines Waldes.Jeder Wald hat auch Waldwege.Da gehe ich täglich insgesamt eine Stunde.An den Wochenenden oder wenn ich früher aus habe mehr als 2 Stunden.

    Außerdem habe ich Freunde die auch Hunde haben.Also bekommt er auch viel Kontakt mit anderen Hunden.Denn meine Freunde bekommen auch erst Hunde und sie wollten sich mal 2-mal die Woche oder so mit mir treffen!

    Oh,und übrigens,ich bin nicht 5.Ich habe 3 erwachsene Schwestern die sich liebevoll um den Hund kümmern,wenn ich mal im Urlaub bin.Das wäre dann zweimal im Jahr.Also lasse ich ihn auch nicht unbeaufsichtigt!

    Außerdem sind da noch meine Godi,meine Tante,mein Onkel und mein Opa die alle in der Nähe des Hundes leben,also wird ihm sicher nicht langweilig.Denn er wird oft besucht.Ich achte auch darauf,den Hund nicht zu strapazieren.(nicht erst wenn er winselt,sondern wenn er nervös wird)

    Ich sage nicht dass ich den Hund(hab noch keinen Namen)bei ihnen abschieden werde.Ich habe mich nur für einen Notfall abgesichert.Daran ist soviel ich weiß nichts falsch.

    Tut mir Leid,falls ich frech rüberkomme,aber ich wollte mich nur informieren,und wusste nicht das Fragen etwas kosten!

    Kommentar von inicio inicioinicio

    fragen kostet  nichts, aber man bekommt dann halt auch oft antworten, die man nicht so hoeren will.

    also konkret muss auch ein erwachsener hund frueh morgens -also vor schule und beruf raus. er kann maximal 4-5 stunden alleine bleiben. der hund brraucht nicht ganz viele leute sondern eine klare struktur und einen rudelanfuehrer! wenn man sich einen hund ins haus holt ist aber die ganz familie vernatwortlich.

    mittag, nachmittags und abend sind wieder spaziergaenge faellig -ich gehe taeglich 2 lange wege und 3 kurze wege mit meinen hunden.

    dazu gibt es noch spiele etc.

     

     

    Kommentar von Eulenspiegel EulenspiegelEulenspiegel

    Wenigstens wohnste auf'm Land ...

    Man muss auch für kleinigkeiten dankbar sein^^

     

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    Antwort von blackdobermann blackdobermann

    Hundeklo ist wiedernatürlich für den Hund und sein natürliches Verhalten.

    Wenn du keine Zeit hast, dich ausgiebig mit einem ehemaligen Jagdhund zu beschäftigen, dann ist der Hund kein geeignetes Haustier für dich. 3 mal mindestens sollte der Hund raus können. Einmal am Tag auch über 1 Stunde ausgiebiger Spaziergang und geistiger wie körperlicher Auslastung. Nur um den Block laufen ist für den Hund eine Qual, und schon bald kann sich Fehlverhalten zeigen.

    De Cavalier ist auch durch Massenzucht sehr gezeichnet. Viele Erbkrankheiten können auftreten. Darüber muss man sich auch Gedanken machen.

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