bekomme Ich durch den Aufhebungsvertrag eine Sperrzeit,wenn ja, was muss drinstehen das ich keine bekomme?

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5 Antworten

Ein Aufhebungsvertrag führt zu keiner Sperrzeit, wenn:

1. Die reguläre Kündigungsfrist genau eingehalten wird und

2. Der Aufhebungsvertrag abgeschlossen wird, um einer Kündigung zuvorzukommen (das sollte dann darin stehen) oder

3. Der Aufhebungsvertrag zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen (Attest!) im Interesse des Arbeitnehmers abgeschlossen wird.


... und guck, jetzt hast Du hier verschiedenste Tipps bekommen. Am Besten gehst Du zur Gewerkschaft, einem Anwalt oder einer Beratungsstelle ...

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Kommentar von AndreasMH72
12.04.2016, 09:04

Was

haltet Ihr von dieser Formulierung, so habe Ich es seinem
Rechtsanwalt gestern noch gesendet als Änderung?

So sollte es doch gehen und es gibt keine Sperrzeit?

Ab­wick­lungs­ver­trag

Be­en­di­gung
des Ar­beits­ver­hält­nis­ses

Der

Arbeitnehmer ist aufgrund des Arbeitsvertrags vom 12.10.2015 seit dem
12.10.2015 bei dem Arbeitgeber beschäftigt.

Die
Par­tei­en be­zie­hen sich auf die vom Ar­beit­ge­ber
aus­ge­spro­che­ne Kün­di­gung vom 23.3.2016
und ver­ein­ba­ren dies­be­züg­lich, dass
der Ar­beit­neh­mer die­se un­ter Ver­zicht
auf das Recht zur Er­he­bung ei­ner
Kün­di­gungs­schutz­kla­ge als rechts­wirk­sam
hin­nimmt. Auf­grund die­ser Kün­di­gung wird
das zwi­schen den Par­tei­en be­ste­hen­de
Ar­beits­ver­hält­nis da­her mit dem Ab­lauf
des 9.4.2016 en­den. Mit die­sem Aus­tritts­da­tum
ist durch den Ar­beit­ge­ber ein­zu­hal­ten­de
or­dent­li­che Kün­di­gungs­frist ge­wahrt.

Die
aus­ge­spro­che­ne Kün­di­gung

ist
wegen drohender Arbeitgeberkündigung aus betrieblichen
Gründen.

Frei­stel­lung,
Ur­laubs­ge­wäh­rung, Frei­zeit­aus­gleich

Der
Ar­beit­ge­ber stellt den Ar­beit­neh­mer ab
dem 23.3.2016 bis zur Be­en­di­gung des
Ar­beits­ver­hält­nis­ses wi­der­ruf­lich
von der Ar­beit frei.

Wäh­rend
der Zeit vom 23.3.2016 bis zum 9.4.2016 er­folgt die
Frei­stel­lung un­wi­der­ruf­lich. Die
Par­tei­en sind dar­über ei­nig, dass mit der
un­wi­der­ruf­li­chen Frei­stel­lung
et­wai­ge Ur­laubs- und Frei­zeit­aus­gleichs­an­sprü­che
in Na­tur ge­währt bzw. aus­ge­gli­chen sind.

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Ich denke, es ist egal was drin steht. Wenn Du kündigst, kann das Arbeitsamt eine Sperrzeit verhängen. Trotzdem sofort dort melden. Alles schriftlich sammeln! Oft geben Sie auch gerne die maximale Sperrzeit. Nach Einschaltung eines Anwalts kannst Du das dann auf ein geringeres Maß senken, freiwillig machen die das nicht. 

Ausnahmen gibt es nur in Sonderfällen wie Familiennachzug.

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Ja du bekommst eine Sperzeit den nichts weist darauf hin das du nicht selber für deine Situation alleine Zuständieg bist.ein Aufhebungsvertrag wird nur dan gemacht um dich trotz Unkündbarkeit doch noch loszuwerden .Lass dich lieber Kündiegen sonst gibt es kein Geld.vom Amt und du gilst dan dort auch noch als Arbeitsverweiger.Wen es dafür wirklich Wichtieg gründe gibt dort aufzuhören dan rede Erstmal mit einem Berater für Ausbilung im Arbeitsamt.

1 Wichter Grund könnte sein das du ungeigent für diesen beruf bist aber das hätte man schneller feststellen können.

2 Mobbing  Wäre auch ein wichtieger Grund dort aufzuhören.

Wen nichts davon zutrift hast du zu 99% eine Sperzeit von 3 Moanten wo du auch Mindestnes 8 Wochen nicht selber Krankenversichert bist.

4 wilst du selber blos den Betrieb Weckseln ist ein Aufhebungsvertrag nicht nötieg du kanst dan auch selber kündiegen.

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Eine Aufhebung bringt IMMER eine Sperre beim Arbeitsamt mit sich. Weil du dem Verlust deines Arbeitsplatzes zugestimmt hast. Ich meine, es wären 2, oder 3 Monate.

Nur eine Kündigung durch den Arbeitgeber ist mit keinerlei Sanktionen verbunden.

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es ist nun der 24.8.16, durch den arbeitsunfall und op + reha ist nun es so, im beruf den ich hatte nicht mehr als 3 stunden u auf dem freien arbeitsmarkt nich mehr als 6 stunden, ich denke, sollte ich gesund werden, gibt es genug gründe die kündigung bzw aufhebung klar und deutlich zu begründen----geht halt nicht mehr laut dok! danke an alle die geschrieben haben!!mfg

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