Bekannte wohnt im Haus des verstorbenen Lebensgefährten, der geschieden war aber dessen Ex noch im Grundbuch steht. Rückwirkend Nutzungsentschädigung für Ex?

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3 Antworten

Mitglied werden (Erbin) und einen Anwalt von denen um Rat fragen

http://www.hausundgrund.de/

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Wenn die EXfrau noch im Grundbuch steht und wie Du schreibst: "Sie bekam auch schon ein Teil im Rahmen des Ausgleichs von ihrem Mann bei der Scheidung in bar ausgezahlt."  dann scheint es eine Vereinbarung zu geben, dass die Exfrau noch Geld zu bekommen hat/hatte.

Ausserdem steht die unter Zwang, denn als ALG II Empfängerin muss sie das Eigentum (Haushälfte) bei Ihren Anträgen angeben.

Die VErsteigerung ist die einzige Lösung, wenn die Zahlung der Restsumme anders nicht möglich ist. Klarheit kann man sich ggf. durch einblick in die Scheidungsunterlagen verschaffen, denn in den Scheidungsfolgesachen muss gesagt sein, welche Ausgleichsansprüche für die Haushälfte waren.

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Erbberechtigt ist ja das Kind nicht die Mutter. Das darf man nicht vermischen.

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Kommentar von BellaBoo
21.03.2016, 02:25

jaaa aber da ist ja noch der Grundbucheintrag, der wohl auch immer noch besteht....da muss ein Fachanwalt ran, der sich mit Mietrecht und Erbschaft auskennt...ich glaub nicht das hier wirklich viele eine Lösung wissen

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