Hallo,Ich hatte einen Unfall mit meinem Kfz, bei dem mir eine ältere Dame mit ihrem Auto in mein stehendes Fahrzeug gefahren ist. Daraufhin wurde die Polizei ordnungsgemäß hinzugezogen und ein Unfallprotokoll erstellt.Nachdem ich nun 2 Monate auf eine Antwort meiner Versicherung warten musste, rief ich kurzerhand dort an, um mich nach dem Fortschritt des Verfahrens zu erkundigen. Dort wurde mir von einer kompetenten Mitarbeiterin telefonisch berichtet, dass man noch auf die Antwort der "gegnerischen" Versicherung wartet, ob sie das Angebot meiner Versicherung annehmen. Dieses besteht darin, dass meine Versicherung 30% des Schadens tragen möchte und somit eine Mitschuld anbietet. Auf die Anfrage , was das denn soll und ob sich dadurch meine Beträge erhöhen, bekam ich nur die Antwort, dass dieses durchaus geschehen könne, aber abzuwarten bliebe.Wenn ich das nun richtig verstehe, atestiert meine Versicherung mir freiwillig eine Mitschuld in Höhe von 30%, bei einem Unfall bei dem mein Auto stand. Das Gefühl, dass die Versicherung da gegen mich arbeitet , werd ich irgendwie nicht los :(
Meine Fragen: Was kann ich tun? Kann meine Versicherung ein Schuldeingeständnis in Höhe von 30% treffen ohne Rücksprache mit mir zu halten?
interessanter tipp nur wer hat das Geld, solche Anwälte zu Rat zu ziehen?
ich empfehle dafür einen Fachanwalt für Verkehrsrecht, einen
solchen Anwalt
kenne ich nicht.
wirklich nicht? Schön das du der deutschen Sprache so kundig bist, ein echter sachkicher Vorteil gegenüber anderen Vetretern deiner Branche, ..
Fachanwälte für Verkehrsrecht kosten sehr viel Geld, aber dafür gibt es sicher eine teure, profitable und passende Versicherung, oder?
@Sajonara
Sag mal befriedigt Dich das in irgendeiner Art und Weise wenn Du jede meiner Antworten mit so einem dümmlichen Kommentar versiehst.du solltest dringend mal zum Arzt !
hast du eine guten Versicherungsschutz anzubieten, um diese Ärzte zu bezahlen oder gehst du da selber hin und kannst den empfehlen?