Was würdet ihr tun? Wir haben einen sehr freundlichen, kastrierten, 6-jährigen Labrador-Ridgeback-Mischling, der an sich mit anderen Hunden sehr verträglich ist und sich bei aufkommenden Rangeleien soweit artentsprechend sozial verhält. In der Nachbarschaft wohnt ein 4-jähriger Airedale-Terrier, der in seinem früheren Zuhause schlechte Erfahrungen machen musste und jetzt in einem sehr lieben und bemühten Haushalt mit mehrjähriger Hundeerfahrung wohnt. Die beiden hassen sich! Sobald sie sich auch nur annähernd auf der Straße begegnen, fallen sie übereinander her und kommen kaum zur Besinnung. Wie sollte man am besten damit umgehen?
Beißende Hunde...
Antworten (12)
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caradogxxxx Rangordnung "Austesten lassen" zwischen Kastraten & intaktem Rüden ist nicht zu empfehlen. Die einfachste Lösung wäre wirklich, absprechen & verschiede Wege gehen. Da die Airdale Leute erfahrene Hundebesitzer sind, sicher leicht möglich. Ansonsten müßten BEIDE in die GLEICHE! Hundeschule- schwierig, da was Gutes zu finden. Lieben werden die sicher nie, aber eine gewisse Aktzeptanz BEIDER angeleinter Rüden sollte doch möglich sein. Zum besseren Verständnis, evtl. mal <Was mache ich nur mit diesem Hund, Aldington> lesen?
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dwarfdwarf
Dies ist wohl eine Folge der Kastration. Ein Auskämpfen sollte daher vermieden werden. Geht Euch einfach aus dem Weg.
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granini91 ich denke dagegen kann man kaum was machen wenn sie sich nicht mögen dann mögen sie sich halt nicht und dann muss man halt begenungen so gut wie möglich vermeiden
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dispo1dispo1
absprechen und darauf achten dass man sich nicht begegnet,zumindest nicht mit hunden.
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codancodan
Also ehe ich zwei verletzte Hunde riskiere würde ich auch die Variante "anleinen,aus dem Weg gehen" bevorzugen. Oder passiert das ganze nur angeleint? Dann kann es u.U. helfen sie mal unangeleint aufeinandertreffen zu lassen. Unsere beiden führen sich an der Leine auch immer total affig auf, wenn sie auf fremde Hunde treffen. Riesengebell und Gezerre. Dabei wollen sie eigentlich nur spielen und sind ansonsten total sozial mit anderen Hunden und wenn einer aggressiv wird, suchen sie sofort das Weite. Wenn allerdings klar ist das es sich wirklich um Aggressionen handelt und nicht nur um eine Feststellung der Rangordnung, dann sollte man einen Bogen umeinander machen, sonst gibt es u.u. mal ein Gefecht bis aufs Blut. Gruß codan
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procten Ob kastriert oder nicht, entscheidet nicht, ob sich zwei Hunde ausstehen können und verträglich sind. Kastrierte Hunde werden oft von Hündinnen nicht als Rüden erkannt und dadruch entstehen oft Probleme.
Man kann das hier bestehende Problem sichr lösen, wenn es unbedingt sein muss, dass sie sich vertragen. Sogar die grösten Streithähne gewöhnen sich irgendwann an einnander, wenn es sein muss. Die Frage ist nur, ob sich der Aufwand lohnt.
Ansonsten schön anleinen und aus dem Weg gehen.
Gruß procten
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QetanQetan
Sich öfter treffen, damit die Hunde ihre Rangfolge klären können, danach ist Ruhe.
Sorry,aber bei Kastraten ist auch mit diesem Eingriff möglicher Weise das Sozialverhalten zerstört worden. Damit ist ein Auskämpfen der Rangordnung nicht möglich. Eine Anerkennung des anderen Hundes erfolgt meinst auch dadurch nicht.
Das stimmt einfach nicht.
Wir haben auch darüber nachgedacht, ob es nicht sinnvoll ist, die beiden das miteinander klären zu lassen. Unsere Nachbarin meint aber, der Airedale würde sich im Kampf festbeißen und so auch der "Ridgeback-Anteil" in unsrem Hund. Das würde zu nichts führen, außer zu einem toten Hund.
Das mit der aenderung des natuerlichen sozialverhaltens stimmt schon ebenso, dass es dazu kommen kann, dass insbesondere gleichgeschlechtliche ausgewachsnene artgenossen einen kastraten nicht akzeptieren ebenso. Selbst die groessten befuerworter der kastatration leugnen nicht, dass es eine aenderung des NATUERLICHEN sozialverhaltens gibt ....
Warum sich allerdings ein Airdail unkontrolliert festbeissen soll, weiss ich nicht. Richtig ist allerdings, dass mit nicht geringen verletzungen zu rechnen ist.