frage steht oben
Beim Träumen,hat man da einen festen schlaf oder einen leichten schlaf?
Antworten (7)
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elenoreelenore
Rapid Eye Movement ist eine Schlafphase, die unter anderem durch Augenbewegungen und lebhaftes Träumen gekennzeichnet ist.
Bei Erwachsenen nimmt der REM-Schlaf etwa 20 % bis 25 % des Schlafes ein. Dabei wird zu Beginn der Nacht nur wenig Zeit im REM-Schlaf verbracht, zum Ende der Nacht nehmen Frequenz und Ausdehnung zu. Die meisten Träume finden in dieser Phase statt.
Habe eine fantastische Antwort im Netz von thaumatu... gefunden unter: http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070329152359AAlALh3
thaumatu... Im Laufe des Tages legt das Gehirn viele neue Bahnen und Muster an. Um diese fest zu integrieren werden diese Bahnen im Traum noch einmal aktiviert und gefestigt. Ein aktives Hirnareal bedeutet natürlich ein damit verbundenes Erlebnis, man sieht z.B. Elemente des letzten Tages. Außerdem sind natürlich andere Hirnareale aktiv, das Gehirn ist im Schlaf ja nicht ausgeschaltet oder tot, ganz im Gegenteil. Was uns emotional beschäftigt, was also in denjenigen Hirnarealen abgeht, die wir nicht zum Wachbewusstsein zählen, kann im Traum erlebbar werden, das sind dann die Träume "mit Bedeutung", weil man über sie tewas über die Vorgänge im sonst schwierig zu erreichenden Teil des eigenen Geistes lernen kann. Morgens kurz vor dem Aufwachen gibt es dann noch die konfusen, bedeutungslosen Träume. Diese entstehen nochmal anders: das Stammhirn feuert verstärkt, um den Aufwachvorgang einzuleiten. Diese "reinen Stromsignale" aktivieren natürlich alles mögliche im Neocortex und überall sonst, so dass konfuse Träume mit Haluzinationscharakter entstehen. Generell sind die Träume also da, um Erlerntes fest zu speichern (ist erwiesen). Ohne Schlaf kein Lernen, weder motorische Abläufe noch abstraktes Wissen. Ohne Schlaf bekommt man nach wenigen Tagen Ausfallerscheinungen, dann Paranoia und Haluzinationen. Länger als 11 Tage hat noch niemand ohne Schlaf überlebt, spätestens dan stirbt man einfach (publik gemacht durch Dr. House ;-)). Neuronenbahnen werden im Schlaf mit einer schützenden Proteinschicht umgeben und vor dem Wiederabbau geschützt. Wir träumen etwa 3-5mal pro Nacht - Jeder, auch wenn er sich nicht erinnert.
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2Antwort von
RiccardoRiccardo
man träumt in der sogenatten REM (Rapid eye movement) Phase und diese ist gekennzeichnet durch leichteren Schlaf im Gegensatz zur traumlosen Tiefschlafphase
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1Antwort von
swetik1000xswetik1000x
so wie ich es weiss hat der schlaf drei phasen also als erstes der dämmerungsschlaf, dann der tiefe schlaf dann schläfst du richtig tief und fest. dann kommt der dritte also leichte schlaf dann träumt man acu und kann sich meistens an den traum erinnern. natürlcih auch beim festen schlaf also zweite phase des schlafes aber meistens weisse nicht mehr was du geträumt has hoffe ich habe dir geholfen
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1Antwort von
susannealbertsusannealbert
einen leichten; in der tiefschlafphase träumt man nicht.
Kommentar von
swetik1000xswetik1000x doch nur du kannst dich nie daran erinnern
Kommentar von
susannealbertsusannealbert nein, ist eeg-mäßig nachweisbar
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Vielen Dank für den Stern!