Hoffe ihr könnt mir hierzu weiterhelfen.
Ist es möglich, dass Eltern, (beide Atheisten, bzw. nicht in der Kirche) ihr Kind christlich taufen lassen können?
Wenn doch, welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?
Hoffe ihr könnt mir hierzu weiterhelfen.
Ist es möglich, dass Eltern, (beide Atheisten, bzw. nicht in der Kirche) ihr Kind christlich taufen lassen können?
Wenn doch, welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?
Nein. Mit der Taufe versichern die Eltern, dass sie ihr Kind im christlichen Glauben erziehen. Wie soll das gehen wenn keiner eine Ahnung davon hat??? Es ist aber möglich wenn nur ein Elternteil der Kirche angehört.
einer müste in die Kirche eintretten, wobei sich die Grundfrage stellt, wenn beide ungläubig sind: warum dann ihr Kind taufen?
wenn dat Kind will kann es später aus eigenem willen der Kirche beitretten
Meine Freundin ist der Meinung, dass das so gemacht wird. Das erstgeborene wurde in ihrem bekanntenkreis immer getauft. Sie kennt das nur so. Soll in der DDR so üblich gewesen sein. Nur das kann ich mir nicht vorstellen. Ich kenn keinen der getauft ist. ich bins auch nicht und bin zu DDR zeiten geboren.
Und sie denkt, dass die warscheinlichkeit des "plötzliche Kindstod" minimiert wird. Was meiner Meinung nach quatsch ist, da dies damit zusammenhängt wie das Kind im schlaf liegt.
Was'n das für Aberglaube?????Minimiert den plötzlichen Kindstod....Aus welchem Jahrhundert kommt die????
wenn si selber gläubig ist, soll sie entretten
aber Gott gibt leider keiner Herstellergarantie für seine produkte, die Chancen dat wat passiert, is bei allen gleich
wenn si selber gläubig ist, soll sie entretten
aber Gott gibt leider keiner Herstellergarantie für seine produkte, die Chancen dat wat passiert, is bei allen gleich
Frag mich nicht. Kann das augenrollen auch nur schwer zurückhalten.
Es ist normal, das Eltern sich Sorgen machen über ihre Kinder, auch manchmal übertriebene Sorgen
aber 100% sicherheit kann dir keiner geben
wenn es zum "Wahn" von ihr wird, das Kind absolut abzusichern, solltet ihr zusammen zu einem Psychotherapeuten gehen, der euch Wege zeigt um damit klar zu kommen
Wenn die Eltern eine Kirchengemeinde bzw. einen Pastor finden, der das macht, dann geht das.
Selbstverständlich kann das Kind getauft werden. Es werden lediglich christliche Paten der jeweiligen Konfession benötigt.
und wieso wollen sie das? Wenn sie doch dies Einstellung haben sollten sie warten bis das Kind alt genug ist selbst zu entscheiden. Wie wollen sie ein Kind christlich erziehen, wenn sie selbst keine Ahnung davon haben. Was wollen sie einem Kind erzählen, Wie wollen sie mit einem Kind beten. Und mit welcher Begründung wollen sie, daß das Kind später mal den Gottesdienst besuchen?????
na ich wills nicht, meine freundin. kein schimmer wie sie sich das vorstellt. siehe komentar weiter oben
"Meine Freundin ist der Meinung, dass das so gemacht wird. Das erstgeborene wurde in ihrem bekanntenkreis immer getauft. Sie kennt das nur so. Soll in der DDR so üblich gewesen sein. Nur das kann ich mir nicht vorstellen. Ich kenn keinen der getauft ist. ich bins auch nicht und bin zu DDR zeiten geboren.
Und sie denkt, dass die warscheinlichkeit des "plötzliche Kindstod" minimiert wird. Was meiner Meinung nach quatsch ist, da dies damit zusammenhängt wie das Kind im schlaf liegt. "
meine kinder sollen selber entscheiden welchen glauben sie annehmen wollen...
DH!
der meinung bin ich auch. aber meine freundin will das erste unbedingt taufen. Zumal ich meinen kindern keinen glauben aufzwingen will.
...ganz ehrlich: dann soll dein freundin sich doch auch um die beantwortung der frage kümmern, denn das ganze widerspricht sich doch, aber so was von...
Ihre Antwort warum sie taufen lassen will ist, dass in ihrem bekanntenkreis das alle so gemacht haben, egal ob die in der kirche sein oder nicht. Nur davon hab ich nirgends was von gehört. kenn keinen der getauft ist in meinem bekanntenkreis. glaub eher sie rennt irgendwelchem Gehörten hinterher und hält daran fest. augenroll
Aufschieben der Taufe gefährdet Kindeswohl nicht | Intern...
Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) ... ob ein Elternteil alleine über die Taufe des gemeinsamen Kindes entscheiden kann. ...
@verzweifelt2008 du hast geschrieben,dass deine Freundin das so will,weil es damals alle in der DDR so gemacht haben?
Tschuldigung,das hört sich für mich so dämlich an,dass ich mich ehrlich Frage,ob sie wircklich ungläubig ist.
Außerdem : Das Indoktrinieren von Kindern ist Geistliche Vergewaltigung, erzieh dein Kind kritisch,damit es keinem Rattenfänger in die Hände fällt,anstant es der Katholischen Kirche auszusetzen.
Ich weiß ,es ist ein bisschen spät für die Antwort, aber grundsätzlich wird hier etwas vergessen:
In der Bibel steht, wer glaubt und im Namen des Herrn getauft ist, wird in das Himmelreich eingehen. Nun denken einige man könne pauschal schon mal taufen, damit diese Voraussetzung schon mal erfüllt ist. Tatsächlich ist die Kindertaufe nur ein Mittel mit der die Kirche sich den Einfluss auf das Kind sichern will - und die dazugehörigen Kirchensteuern bis es vielleicht Austritt.
Wichtig ist die Reihenfolge - wer glaubt und getauft ist - heißt im Klartext - ich muss glauben und kann dann getauft werden - denn die Taufe ist ein Bekenntnis zum Glauben. Wenn ich noch keinen Glauben habe kann ich mich nicht bekennen. Das heißt, erst wenn das Kind soweit ist sich selber für den Glauben entscheiden zu können, ist die Taufe eigentlich richtig - ansonsten ist sie sinnlos.
In der Bibel steht im übrigen auch das Kinder auf jeden Fall ins Himmelreich kommen - unabhängig von Taufe . Das liegt daran das Kinder Grundsätzlich als unschuldig gelten und daher nicht verdammt werden. ( Wir sind ja Gott sei Dank nicht in Amerika...)
späte Grüsse Andrar:-)
Was soll der Quatsch? Entweder stehe ich zu meinem Atheist-sein und erziehe auch mein Kind in eigener Verantwortung oder ich entscheide mich fürs Christ-sein und lasse dann vielleicht (!) mein Kind taufen. Taufe ist doch keine Risiko-Versicherung, sondern ein Bekenntnis.
Eben...eine Bekenntnis Und diese sollte das Kind allein wählen dürfen.
Wenn Eltern Atheisten sind und ihr Kind taufen lassen möchten, dann können sie es auch. Allerdings könnte es zu Problemen kommen, wenn das Kind katholisch getauft werden soll. Bei den Evangelischen ist es nicht so wichtig, an was Eltern glauben, bzw. ob sie getauft sind.
welches Problem könnte es geben? wie siehts eigendlich mit einem Paten aus? Muss es einen geben? Den der soll ja mit für die Christliche Erziehung sorgen, soweit ichs bisher verstanden hab.
Es reicht, wenn der Pate getauft ist.
Das Kind kann selbstverständlich getauft werden. Am besten wendet Ihr euch an den Gemeindepfarrer.
Nein das geht nicht, die eltern müssen sich erst taufen lassen dann kann auch das kind getauft werden....
Und was ist wenn die Eltern der Eltern auch Atheisten sind?
Stimmt nicht! Zumindest bei den Evangelischen.
Wo sowieso kaum noch einer in der Kirche ist, sollten die Kirchen froh sein, daß sie wieder ein Schäfchen mehr haben.
Dass stimmt nicht.
Es ist nicht nötig, selber getauft zu sein. Wir liessen unsere Kinder reformiert taufen, obwohl ich nicht in der Kirche bin und mein Mann katholisch war.
Sehe ich auch so.