Ich habe bisher meine Wäsche auf 60° gewaschen, doch langsam stelle ich fest das die Wäsche an Farbe verliert, knitterig oder kleiner wird. Ein Kollege meinte nun das es völlig reicht wenn ich meine Wäsche immer bei 40° wasche da es besser für die Wäsche ist.
Aber damals sagte ein Kumpel das ich mindestens bei 60° waschen soll damit die Keime usw. auch richtig entfernt werden da ich auch noch Hygieneweichspüler verwende sei die Temperatur auch notwendig sagt er. Somit verhindere ich das die Klamotten irgendwann muffig werden.
So, was nun?
eben. Vor 20 Jahren gab es auch noch keine Antibakteriellen Waschmittel. Und die Leute leben heute auch noch.
Ja, aber ich habe meine Mutter gefragt, da wurde die Wäsche gekocht im Kessel und das war auf jeden FAll über 60 GRad und höher.
Die wäsche von meiner Oma mit Sicherheit, aber meine Mutter hatte auch schon vor 20 Jahren eine Waschmaschine...
vor 20 jahre gab es auch keine Keime viell :)... wer weiß.. wer weiß.. komsiches gerede hier.. Keime töten.. sollen sie doch in Sagrotan Baden.. früher würde am Bach gewaschen.. oje oje,, wieviel keime waren denn da drin?? mußte das wasser dann auch erstmal aufgewärmt werden?!? hmmm :)
Stimmt, meine Oma hat früher die Klamotten fast gekocht. Deswegen gibts wohl heute Sagrotanweichspüler, dann kann ich wohl 40° nehmen jetzt, denn meine Wäsche verträgt wirklich nicht soviel.
Das ist zwar nicht lebensnotwendig, aber fördert wohl die Gesundheit und die Lebensdauer der Klamotten.