alexiene am 21.01.2009 um 22:53 Uhr
Grundsätzlich: Reifendruck um 0,5 bar höher als empfohlen (nicht nehr so komfortabel), Auto "erleichert", also wenn nur im Stadtverkehr, dann Reserverad raus und nur Reifendichtspray mitnehmen. Kofferraum ausmisten. Inspektionen einhalten (Luftfilter, ggf. Zündkerzen, Leichtlauföl). Motor starten, losfahren und nicht im Stand warmlaufen lassen (unnötig und Umweltverschmutzung), zügig losfahren. Kalten Motor nicht über 2.000 U/min (Diesel) bzw. 2.500 U/min (Benziner). Schon bei 1.500 U/min. (1.800 Benziner) hochschalten (auch ein wenig früher, aber Motor darf nicht ruckeln!). Vorausschauend fahren, also Motorbremse, wenn man Tempo reduzieren muß, runterschalten. An Ampeln Motor konsequent aus machen. Mache das schon seit Jahrzehnten so, und wahrscheinlich schon mehr als 1 Mio. km.
M

Auch wenn meine Antwort ein wenig spät kommt und sich nur leicht von meinen Vorrednern unterscheidet: Ich fahre täglich 220 km und habe mit folgender Fahrweise die besten Ergebnisse erzielt: 1.) Spätestens bei 2000 u/min. in den nächsten Gang raufschalten 2.) Dann sofort VOLLGAS geben (verbessert den Wirkungsgrad und die Verbrennung, empfieht auch der ADAC und STIMMT!) 3.) Reisegeschwindigkeit bei ca. 3.000 U/Min. und nicht über 3.500 U./Min (entspricht bei meinem Auto max. 120 km/h). 4.) Bei allen Stops (Ampel, Bahnschranke, Stau) die länger als 10 Sekunden Standzeit dauern, Motor ausschalten.
Daß der Reifendruck wie erwähnt minimal höher liegen soll als vom Reifenhersteller angegeben und das man darauf achten sollte, sowenig Ballast wie möglich mitzunehmen, ist auch klar. Außerdem alle unnötigen "Verbraucher" (Lüftung, Klimaanlage, Heckscheibenheizung etc.) nur DANN benutzen wenn sie auch wirklich benötigt werden, ansonsten Lüftung auf kleinste Stufe, Klima und Scheibenheizung aus. Spritersparnis bei mir ca. 3 Liter / 100 km gegenüber vorher. Bedeutet Reichweitengewinn von über 200 km je Tankfüllung.
Bin gespannt auf Deine Resonanz!
LG Micha
alexiene am 20. Februar 2009 23:10 Puh, das muss ich dann mal ausprobieren... Hört sich gut an :-)
im 3 gang
top beitrag... welche drehzahl? -> 3. Gang

vor allem von motor zu motor: diesel, benziner oder wankel (bauart)
Dieses ist von Motor zu Motor unterschiedlich, der Punkt liegt im grössten Drehmoment des jehweiligen Verbrennungsmotors, meistens bei etwa 3000 U/min. Bei Elektromotoren liegt das maximale Drehmoment fast über den gesamten Drehzahlbereich verteilt, daher brauchen sie kein zusätzliches Getriebe und sind efizienter, zumal sie die Energie bis zu 95% umwandeln.
Ich würde davon abraten ein Fahrzeu so zu treten das es im Bereich des größten Drehmoments fährt, das wäre eher eine Spritfressende Fahrweise.

Grundsätzlich gilt: weniger ist mehr. Je geringer die Drehzahl umso weniger Verbrauch. Denken sollte man aber schon noch. So ist es z.B. gleich vorbei mit der Sparerei wenn du mit 50 KM/H im 5. Gang bei 1200 Umdrehungen dahin schnurrst und dann vor der Überführung nicht zurückschaltest und das Gaspedal voll durchtrittst. Auf ebener, gerader Strecke kannste gut und gerne 50 im 5. Gang fahren wenn du vorausschauend fährst.

also es kommt ja abgesehn vom motor(ich geh jetz vom benziner aus)auf den gang an-außerorts 5. gang fährt man so schnell wie man darf und die drehzahl macht mit da kann man nichts falsch machen.innerorts kann man bei 50 km/h schon im 5. fahrn aber wirklich nur zum durchtuckern aber unter min. 1100 sollte man dann wirklich nicht kommen.und wenn man dann rauskommt auch nicht aus dem 5. beschleunigen weil du gibst gas der motor schluckt aber viel drehmoment hast du trotzdem nicht-also in den 4. schalten um zu beschleunigen.bei 30 km/h das gleiche im 4.
Im höchsten Gang, bei einer Geschwindigkeit unter 100km/h, bei konstanter Geschwindigkeit. Ansonsten im Drehzahlbereich des höchsten Drehmoments (ca. 3000 U/Min.)