Frage von Madmoisele, 27

Bei Stromausfall als Heizung, Dieselgenerator oder Gasheizgerät?

Antwort
von peterobm, 13

entweder nen Herd in die Küche stellen oder einen Kaminofen ins Wohinzimmer.

praktischer wäre ein Generator, damit kannst Strom erzeugen und mit Strom wiederum die Heizung

bei langfristigem Stromausfall laufen auch keine Ölpumpen wie bei Tankstellen

Kommentar von Madmoisele ,

Ja, an einen Generator habe ich gedacht, aber wie könnte ich den mit der Gasheizung verbinden? Der verflixte Heizungsbauer hat, anstatt mit einer Steckdose, die Heizung direkt mit Stromkabel verbunden.

Kommentar von peterobm ,

wer etwas Ahnung von Strom hat, kann es ändern - der Heizungsnotschalter muss beachtet werden

Antwort
von exxonvaldez, 18

Aus Diesel Strom und dann aus dem Strom Wärme zu machen ist denkbar ineffizient!

Von daher lieber ein Gasheizgerät. Achte aber auf Belüftung und den CO und CO2 Gehalt in der Luft. -Kann sonst tödlich sein!

Kommentar von Madmoisele ,

Ja, das mit der Ineffizienz glaube ich schon. Die ganze Sache ist auch nur für den Fall gedacht, dass im Winter der Strom ausfällt.

Vor zig Jahren habe ich mal ein Gasheizgerät gesehen, aber da musste man auch Fenster oder Türe öffnen, sodass ich damals auch die Effizienz angezweifelt habe.

Ich hatte gehofft, heutzutage wäre die Technik besser.

MfG

MADMOISELE

Kommentar von exxonvaldez ,

Das hat nichts mit Technik zu tun.

Eine Verbrennung verbraucht immer Sauerstoff. Das wird noch in hundert Jahren so sein.

Mein Tipp: heize nur einen kleinen Raum und setzte eher auf Teelichter. Ein Teelicht hat ungefähr die gleiche Heizleistung wie ein Mensch.

Auch eine Petroleumlampe, wie die gute alte Feuerhand, gibt erstaunlich viel Wäme ab.

Natürlich ist die BRANDGEFAHR immer zu bedenken.

Kommentar von Madmoisele ,

Ja, wir haben kleine Räume. Aber bei 10 grad minus werden Teelichter und Petroleumlampe auch an ihre Grenzen stossen, denke ich.

Und ich weiss nicht, ob man es mit einer Petroleumlampe lange in einem Raum aushalten kann.

Antwort
von ToxicWaste, 23

Versuche doch mal, deine Frage in einen vollständigen und verständlichen Satz zu packen. Vielleicht können wir dir dann helfen.

Kommentar von Madmoisele ,

Jo, die erste Frage mit dem Fragezeichen ist leider wirklich schwer zu handhaben.

Also: Seit Jahren bangt mir vor einem längeren Stromausfall im Winter. Und da würde ich gerne, so es geht, ein wenig vorsorgen. Z. B. Hat mein Bruder ein Notstromaggregat. Er kann mir aber weder helfen noch raten, da er im Ausland ist.

Ich habe heute mal zufällig ein Gasheizgerät ergoogelt, das man in Innenräumen betreiben kann. Und erhoffe mir jemanden, der mir zum einen oder anderen Gerät seine Erfahrung mitteilen kann.

MfG

MADMOISELE

Kommentar von ToxicWaste ,

Ein Dieselgenerator erzeugt primär Strom, keine Wärme.

Ich würde mich nach einem gasbetriebenen Katalytofen umsehen und mir zur Sicherheit ein paar Gasflaschen ins Lager stellen. Dann bist du auch für längere Zeit auf der sicheren Seite.

Länger andauernde Strom- und Gasausfälle sind aber eher die große Ausnahme. In welcher Gegend wohnst du denn, wenn ich fragen darf?

Kommentar von Madmoisele ,

Ich wohne in der Nähe von FFM.

Können Sie sich daran erinnern, als im Münsterland aufgrund vereister Überlandleitungen der Strom für 3 Wochen ausfiel? Die Menschen wurden in Notunterkünften zusammengezogen und durften ihr Haustier nicht mitnehmen. Beides schteckliche Gedanken seither für mich. Jeden Winter neu. Und diesem Winter sehe ich nach diesem Sommer und Herbst mit noch grösserer Angst entgegen.

Und wenn Sie den Aufruf zur Vorratshaltung durch die Regierung und den heutigen Bericht darüber, gelesen haben, dass es nicht mehr unwahrscheinlich ist, dass sich Ami und Russe kloppen, ist meine Frage vielleicht gar nicht so doof.

MADMOISELE

Kommentar von ToxicWaste ,

Keine Frage, man sollte vorbereitet sein. Aber Panik zu schieben halte ich auch für falsch.

Kommentar von Madmoisele ,

Wo ist die Grenze?

Kommentar von ToxicWaste ,

Ich denke, für 2-3 Wochen sollte man Brennstoff und Vorräte im Keller haben.

Wenn danach wieder keine geregelten Verhältnisse hergestellt sind, haben wir eh ein größeres Problem.

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