Hallo, mein Vater hatte gestern einen kleinen Autounfall. Es war folgendermaßen: Nachdem er sich vergewissert hat, dass niemand kommt, hat er angefangen rückwärts auszuparken, weil er einen viel zu weiten bogen gemacht hat, hat er in den 1 gang zurückgeschaltet um sich zu korrigieren, da gab es einen zusammenprall mit einem mitsubishi jeep. die polizei wurde sofort verständigt. das problem ist, dass der rechte, hintere scheinwerfer von meinem vater und die rechte rückleuchte des jeeps beschädigt wurde (wobei das auto schon rot vor rost war und das teil mit sicherheit von allein abgefallen wäre schimpf); nun nahm die polizei selbstverständlich an, dass mein papa der schuldige sei, weil der jeep hinten und nicht vorne beschädigt wurde. die polizei war äußerst unfreundlich und hat meinen vater gar nicht angehört, der ihnen erklären wollte dass er eigentlich zum unfallzeitpunkt schon stand. ich gebe zu, dass sich dass alles ein bisschen kurios anhört, aber mein vater ist ein übermäßig vorsichtiger fahrer, über den man sich manchmal schon ärgern könnte, weil er immer 20 mal guckt und lieber 10 minuten an der kreuzung wartet, anstatt schnell vorbeizuflitzen... das problem ist, dass es keine zeugen gab, nur sogennante "knallzeugen" (die erst nach dem knall aufgehorcht haben).in dem jeep saßen 3 männer und mein papa war allein, was natürlich nicht zu unserem gunsten ist. außerdem ist der jeepfahrer ein recht bekannter unternehmer in unserem dörfchen und mein papa ein ausländer. jetzt wissen wir nicht, ob es sich lohnt, einen anwalt einzuschalten, weil die polizei meinen vater schon als unfallverursacher aufgenommen hat... das einzige was für meinen vater spricht, ist dass der jeep aus der fußgängerzone kam (für anlieger oder lieferverkehr frei von 5-11 h morgens) der unfall hat gegen 18 Uhr stattgefunden. der parkplatz befindet sich gleich nach ende der fußgängerzone, mein vater stand ca. 10 meter entfernt vom schild. und dem aussehen der autos nach zu urteilen, kam der andere mit 30 km/h angerast (30 km/h ist schätzung der polizei) nun ist es doch so, dass der jeep da 1. gar nicht langfahren durfte und von den 5 km/h die man eigentlich in der fußgängerzone nicht innerhalb von 10 m auf über 30 km/h beschleunigen konnte?
meint ihr es macht sinn einen anwalt einzuschalten? mein vater hat rechtsversicherung (?) (dh anwaltskosten werden getragen) allerdings mit einer selbstbeteiligung von 150€!!!
noch eine weitere frage hätte ich, ich hab mal gehört, dass man adac plus mitglied einen leihwagen für eine woche (kostenlos) bekommt, wenn das eigene kaputt ist/ repariert werden muss. weiß da jemand welche adac rufnummer dafür zuständig ist?
ich hoffe auf eine aufklärende antwort liebe community liebe grüße
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