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Bei meinem Hund sterben die Hinterbeine ab - Hilfe

Frage von minaaaa minaaaa

Seit ein Paar Jahren hat mein Mischlung schon Probleme mit den Hinterbeinen. Ab und zu war es der Fall, dass er diese nicht bewegen konnte, doch nach ein Paar Wochen war er wieder gesund!! Dieses Mal ist es aber sehr schlimm. Seit einigen Wochen kann er die Hinterbeine nicht mehr bewegen - er hat eine totalle Lähmung und vermutlich tun ihn diese weh, das es sie blutig beist und nun sind die Knochen schon sichtbar. Außerdem, kann er seinen Stuhlgang nicht kontrolieren - so pinckelt er sich an oder macht groß, ohne das zu merken. Er isst nun ziemlich normal, aber er hat ab und zu so ein komisches Knistern im Hals. So als ob er im Hals ganz laut zittern würde - ganz was komisches. Das Problem ist nun diese offensichtliche Hinterbeinlähmung - da er vermutlich furchtbare Schmerzen hat, mag er keinen "Rohlstuhl". Wir haben es schon mehrfach versucht, doch er kann/möchte das nicht. Nun wissen wir nicht wie wir ihm helfen sollen - wir haben versucht Cremes auf die toten Beine zu geben, damit er ziumindest nciht mehr reinbesit und das abheilen kann, doch er leckt das weg. Nun würde ich gerne Alkohol rauf tun, damit er es nicht lecken mag, aber die Wunden sind zu groß und man sieht schon den Fussknochen und noch mehr Schmerzen möchte ich ihm nicht antun.

ZUR ERKLÄRUNG: Nicht ein Tierarzt, den wir ihn gebracht haben, konnten feststellen was los ist und wie man ihm helfen kann!!

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Antworten (21)

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    Antwort von Wolpertinger Wolpertinger

    Falls Du kein Troll bist, ist das einzige was Du deinem Hund gutes tun kannst, einen Tierarzt anzurufen und diesen zu bitten deinen Hund einzuschläfern.

    .

    Falls Du ein Troll bist, solltest Du dich was schämen, solch eine Geschichte zu erfinden.

    Kommentar von Babsi2404 Babsi2404Babsi2404

    So leid es mir tut - aber das ist die absolut richtige Antwort!

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    Antwort von silvia140359 silvia140359

    Mein Gott, erlöst den armen Kerl von seinen Qualen, er hat die Probleme schon seit Jahren und kein Tierarzt konnte helfen?... glaub ich dir nicht ! Entweder du ziehst dir hier eine sehr abartige Geschichte aus den Fingern oder aber du hast dich einfach nicht um deinen Hund gekümmert und ihn jahrelang mit Schmerzen rumlaufen lassen. Ich würde mich schämen, wenn ich hier so eine Frage stellen würde !

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    RatgeberHelden Antwort von YarlungTsangpo YarlungTsangpo

    Dein Weg muss heute noch in die Tierarztnotsprechstunde führen!! Du kannst deinem Hund nur noch helfen indem du ihn erlösen lässt!

    Versuche eine größere Tierklinik anzusteuern. Womöglich bekommst du noch eine Erklärung was genau dazu führen konnte. Das aber hättest du schon längst tun sollen. Womöglich wäre es dann nicht so schlimm für den Hund geworden. Wenn er dabei Schmerzen hat sind Nerven geklemmt und sterben ab.

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    Antwort von jennyblomma jennyblomma

    Ich glaube nicht, dass kein Tierarzt da helfen kann. Und wenn der Hund nur etwas gegen die schlimmen Schmerzen bekommen hätte, also erzähle hier keinen Blödsinn. Bring das arme Tier in eine Tierklinik oder zu einem Tierarzt der Notdienst hat und laß´ ihm helfen. Wie kannst du ihm so beim Leiden zugucken?!

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    Antwort von sSsak2oo7sSs sSsak2oo7sSs

    Ja, dann wart ihr nur bei SCHEIß Tierärzten. Die MÜSSEN wissen was er hat... Geh in Tierkliniken ausserhalb....!!!

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    Antwort von DERManuel1995 DERManuel1995

    Das ist ein Fall für den Tierarzt glaube mir. Geh zur Notambulanz. Bitte tuh das.

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    Antwort von cobold123 cobold123

    Mir kommen die Tränen wie es deinen Tier geht.Unfaßbar das du an deinen Todkranken-Tier noch herum experimentieren tust.Nehme deinen Hund fahre in die nächste Tierklinik .Dein Hund war dir,ein treuer Bekleider,verdammt das ist deine Pflicht,deinen Tier zu helfen.SOFORT.

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    Antwort von Naturkind Naturkind

    Das ist Muskelschwund. hatte unser Hund früher auch. Wir mussten ihn einschläfern lassen. Das solltest Du nun auch in Betracht ziehen. tut mir sehr leid.

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    Antwort von Valerie1998 Valerie1998

    Einschläfern...sorry so schwer es auch fällt ist das Beste

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    Antwort von IPR67 IPR67

    Geht mit dem armen Tier in eine ordentliche Tierklinik mit guten Diagnosegeräten - auch wenn's teuer ist - und lass das richtig abklären. Sucht euch am besten einen Wirbelsäulenspezialisten! Für mich klingt das so, als habe er einen massiven Bandscheibenvorfall (insbesondere da er ja wohl schon öfter kleinere Vorfälle zu haben schien), der die Nerven im Rückgrat so abquetscht, dass das zu Lähmungen führt und die Beine taub werden. Das und die Schmerzen macht das arme Tierchen natürlich verrückt und er versucht durch Beißen gegenzuwirken. Macht SOFORT etwas, wenn ihr noch etwas retten wollt, aber nach so langer Zeit ohne OP sind die Schäden wohl irreversibel. Dann seid aber bitte so fair und erlöst ihn und lasst ihn nicht noch länger leiden. Mir wird es ja beim Lesen schon ganz schlecht!

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    Antwort von Eratya Eratya

    Mag sein, dass er eine Schädigung / Erkrankung an der Wirbelsäule hat,.

    Bandscheibenvorfall ( Prolaps ) ????

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    Antwort von Klaus1940 Klaus1940

    Der Tierarzt kann ihm helfen. Er kann das arme Tier von seinem Leiden erlösen. Das wird nicht mehr besser.

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    Antwort von Payton Payton

    Das ist eine schwierige Situation. Ich würde noch einen letzten Versuch starten und den Tierartzt fragen, ob er dir eine Tierklinik empfehlen kann, die sich mit dieser Art von Krankheiten auskennt. Es ist doch seehr merkwürdig, dass ein Artzt einfach nicht feststellen kann, was los ist. Hat er geröncht? Was für eine Rasse ist dein Hund?

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    Antwort von katti1980 katti1980

    ich würde auf eine neurologische sache tippe. hirtumor oder sowas. das kann man aber nur im kerspin feststellen. eie spezielle tierklinik wäre hier gut. aber wenn es scho soweit ist ist einschläfer das beste.

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    Antwort von Yakhin Yakhin

    Das ist ja furchtbar!!! Der arme Kerl muss ja fürchterlich leiden - so kann das nicht weitergehen!!!!!! Geh noch mal zu einem anderen Tierarzt und zwar sofort!!!! Dein Tierarzt scheint ja wohl keine Ahnung zu haben. Man kann ein Tier doch nicht so fürchterlich leiden lassen!!!!!! Und wenn es wirklich kein Mittel gibt, mit dem man dem armen Tier dieses unzumutbare Leiden beheben kann, so kannst du den Armen nur einschläfern lassen und ihn davon erlösen... Alles andere wäre egoistisch....

    Mir tut der arme Kerl sehr, sehr leid - aber auch du tust mir leid, denn du musst ihn wohl sehr lieben, dass es dir so schwer fällt, die einzig richtige Entscheidung zu treffen: Wenn man ihm nicht helfen kann, so musst du dich - schon, weil du ihn liebst - zu seinem Wohl von ihm trennen...

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    Antwort von tatti23 tatti23

    ward ihr in ne tierklinik? Zb in hannover oder so? Also ich würde einfach verbandszeug aus der apotheke holen und des richtig verbinden. Mag dein hund allgemein nicht in den rollstuhl oder läßt der sich des erst gefallen und aufeinmal will er nicht mehr? Ich denke aber seine beine müssen erst wieder etwas verheilen bevor der den rollstuhl erlauben wird!

    Kommentar von IPR67 IPR67IPR67

    Das arme Tier leidet! Wie kann er da Interesse an einem Rollstuhl haben, zumal sich ihm der Sinn dieses Dings wohl kaum erschießt...? Der will doch einfach in Ruhe gelassen werden und dass seine Schmerzen aufhören - und nicht durch die Gegend geschubst werden. Das könnte man ihm beibringen, wenn er schmerzfrei wäre - aber doch nicht so!

    Kommentar von tatti23 tatti23tatti23

    ich hab mal ne reportage dazu gesehen und da hatte der hund sich auch die beine aufgebissen aber als man geschafft hatte, dass des abheilt wars wieder gut. Und mal ganz ehrlich wenn es dem so schlecht geht würde der nicht mehr normal essen!

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    Antwort von PERFECTION1509 PERFECTION1509

    bei mein kater wars auch so nur hat er nicht seine beine nicht angebissen abab er hatte solche schmerzen dann mussten wir ihn schweren herzens einschläfern lassen ..also ich hab sonst keine idee nur das....

    Kommentar von dschihad dschihad

    rest in peace

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    Antwort von Rina1966 Rina1966

    Warum machst du deinem Hund nicht so einen trichter, den gibt es beim tierart, rum. Dann kommt er nicht mehr an die hinterbeine udn es kann abheilen. Aber ich verstehe nicht das die tierärzte nichts machen, oder machen können. Man kann den armen hund doch nicht einfach so leiden lassen. Das grenzt ja schin an tierquälerei.

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    Antwort von xmissile xmissile

    Geh zu einem anderen Tierarzt oder zu einer Tierklink.

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    Antwort von nordsuedwind nordsuedwind

    Dann wird sich hier auch niemand finden, der das weiß.

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    Antwort von haaselin haaselin

    was ist deine Frage?

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