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Bei Internet-Abzocke einfach nicht zahlen, widersprechen oder gleich zum Anwalt?

gefragt von Peterle am 17.09.2007 um 18:35 Uhr

Meine Exfreundin, mit der ich mich inzwischen Gott sei Dank wieder vertrage, hat mir heute erzählt, dass sie bei so einer Lebensprognose mitgemacht hat und dass sie jetzt massiv unter Druck gesetzt wird. Ich riet ihr, überhaupt nichts zu machen. bin jetzt aber nicht sicher, ob das richtig ist- sollte sie vielleicht eine Art Gegendarstellung schreiben oder gar gleich zum Anwalt? Für sie war nicht ersichtlich gewesen, dass sie bei denen angeblich ein kostenpflichtiges Jahresabo abschließt! Also, was soll ich ihr raten? Möchte aus verständlichen Gründen ungern einen falschen Tipp geben!


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wandpilz
beantwortet von wandpilz am 17. September 2007 18:38
16x
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Einfach ignorieren. Dieses Thema taucht häufiger auf. Diese Firmen leben davon, dass irgendwelche Leute so sehr eingeschüchtert werden, dass sie letztlich doch zahlen.


xyungeloest
beantwortet von xyungeloest am 17. September 2007 18:44
11x
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http://www.gutefrage.net/frage/ich-habe-bei-lebenscheck-mitgemacht-die-verlangen...

hier hast du 33 antworten zu diesem langweiligen thema.

die suche ist oben rechts! da gibt es noch paar seiten, gäähn.

Kommentar von Pohliboy am 9. August 2009 12:41

ich würde erstmal abwarten , sobald du einen mahnbescheid zu hause erhälst solltest du dich mit einem anwalt in verbindung setzen , hier findest du ein paar falls du probleme hast http://www.girokonto-getestet.de/rechtsanwaelte.html viel erfolg noch!


HirnClaudia
beantwortet von HirnClaudia am 17. September 2007 18:39
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Gebe mal hier auf GF den Begriff "Internetabzocke" ein. Da gibt es schon jede Menge Fragen dazu und super Antworten.

Aber grob gesagt ignorieren.

Kommentar von blackbox22 am 13. August 2009 10:14

einfach nicht zahlen und alles ignorieren. Hier gibt es Infos: http://tinyurl.com/kl3dd7


anonym
beantwortet von Regenmacher am 17. September 2007 18:37
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Sage ihr, dass sie ganz einfach den Begriff Lebenscheck hier bei GF in die Suche eingeben soll. Dieses Thema ist hier ein Dauerbrenner und wurde schon X-Mal behandelt.


Marah
beantwortet von Marah am 17. September 2007 18:47
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Ich hatte auch so nen Ding und habe garnichts bezahlt und nichts geschrieben! Irgendwann bekommt man dann Post von YouPay und die kann man auch direkt wegschmeissen. Sie soll jetzt bloß keine Panik bekommen. Wenn es nicht eindeutig und sofort ersichtlich ist, dass man einen Vertrag eingeht, ist das rechtlich nicht abgesichert. Man sollte sich im Zweifelsfall, an den Verbraucherschutz wenden und den Anwalt erstmal weglassen. Wenn Du Lust hast zu helfen, kannst Du mal im Internet nachsehen wer diese Firma betreibt. Sitzt der Verantwortliche im Ausland? Bei mir und meinem Lebenserwartungstest, saß der Verantwortliche in England und als ich das las, hatte ich keine Angst mehr vor irgendwelchen Briefen oder Emails. die bei mir eintrudelten. Total unseriös solche Scheinfirmen!; da braucht man keine Konsequenzen fürchten...



agnostiker
beantwortet von agnostiker am 17. September 2007 22:35
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Um die Hilfe eines spezialisierten Anwaltes wird Deine Freundin wohl nicht drumrum kommen. Hier wird vielleicht ein Schreiben ausreichen, so dass sich die Kosten im Rahmen halten werden.


anonym
beantwortet von jackB am 17. September 2007 18:38
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Das Problem bei solchen Sachen ist leider, dass wenn deine Ex-Freundin einen Vertrag abgeschlossen hat, sie keine Ansprüche mehr hat. Daher sollte man ganz genau die AGB's einer Website lesen bevor man irgendwas unternimmt. Also: Sie muss jetzt in den sauren Apfel beissen, denn sonst kann sie ernsthafte Probleme bekommen!

Kommentar von 85c6343d946cfb3900a694492ea0897dsmallMarah am 17. September 2007 18:50

Meinst jetzt aber nicht ernsthaft, dass sie zahlen sollte, oder? Das wäre Quatsch!


kanadu
beantwortet von kanadu am 17. September 2007 18:41
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Das kann man so pauschal nicht beantworten. Tippe mal ein paar Begriffe von der Seite wie Anbietername ; Impressumsangaben oder Webadresse bei google ein. Wenn eine bewußte Täuschung vorliegt findest du meist im Web noch andere Betroffene. mfg. kanadu


anonym
beantwortet von blackbox22 am 16. Juli 2009 04:02
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sich mit denen anzulegen bringt gar nichts - ist nur nutzlos vertane Zeit und Geld

wer will kann eine Strafanzeige bei der Polizei gegen den Betreiber erstellen

Auf jeden Fall: Nicht zahlen und am besten nicht hinschreiben (dann haben die Eure richtige postalische Anschrift und müllen Euch den Briefkasten mit Rechnungen und Mahnungen zu).

Auch nicht anrufen, sonst speichern die Eure Telefon-Nummer und Ihr könnt Euch auf zahlreiche Anrufe einrichten. Ausserdem verdienen die mit Eurem Anruf, da kostenpflichtig, auch noch Geld.

Rechnungen die per Email kommen am besten als "Spam" markieren und ab in den Papierkorb damit.

Am schnellsten hat man solche Nutzlosdienste los, wenn man seinen Email account mit dem man sich angemeldet hat einfach löscht und sich einen anderen neuen Email account aufmacht.

Drohungen wegen gespeicherter IP sind Märchen - damit kann ein Abzockdienst absolut nichts anfangen. Nur reagieren falls ein richtiger Mahnbescheid von einem deutschen Amtsgericht kommt und diesem (kostenlos) widersprechen - alles andere könnt Ihr Euch sparen: Es bringt nichts !

Gute Infos und (kostenlosen) Rat gibt es auch hier: http://www.onlinedetektiv.com/180701.html


antonpuenktchen
beantwortet von antonpuenktchen am 23. September 2007 22:57
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Hallo,

das Thema ist Verbraucherschützern schon längst bekannt. Hier die hilfreiche Information: Lt. "test", Heft 5 Mai 2007, S. 12ff, von der Stiftung Warentest gibt es bereits zahlreiche Verbraucherbe- schwerden über Webseiten mit scheinbaren Gratis-Angeboten und überraschenden Rechnungen, teil- weise für Angebote, die allg. im Internet od. von der Original-Quelle gratis erhältlich sind. Die "clevere Geschäftsidee" auf diesen Webseiten erfordert besondere Aufmerksamkeit der Ver- braucher für genaues Hinschauen und Lesen:

  1. Wo stehen die AGB's?
  2. Wo steht die Preisinformation, evtl. in den AGB's?
  3. Wo steht die Widerrufsbelehrung?

Sehr viele Anzeigen sind schon eingegangen, in denen sich Verbrau- cher getäuscht fühlten und sich über Rechnungen wunderten, über die sie vorher nicht informiert worden waren.

Sollte man plötzlich eine Rechnung erhalten, empfiehlt die Stiftung Warentest (S. 13):

Zitat: "Einschüchterungsversuche

Nicht zahlen

Strategie der Firmen ist es, die Opfer einzuschüchtern

Die Erfahrungen der Verbraucherzen- tralen zeigen: Wer nicht zahlt und auf stur schaltet, wird irgendwann auch in Ruhe gelassen. RECHNUNG Antworten Sie per Ein- schreiben, zum Beispiel: "Ich bestreite, dass ein Vertrag zustande kam. Gleich- zeitig erkläre ich hilfsweise und - da Ihre Widerrufsbelehrung fehlerhaft ist - fristgerecht den Widerruf. Außerdem erkläre ich hilfsweise die Anfechtung, weil ich nur eine Gratis-Nutzung woll- te. Ich werde nicht zahlen. MAHNUNG, INKASSO Auf Mahnun- gen, Briefe von Inkassobüros oder An- wälten brauchen Sie dann nicht mehr zu reagieren. Wer will, kann Beweise für den Vertrag fordern, also Kopien von Rechnung, Anmeldedaten, Wider- rufshinweis. Der Anwalt muss eine Vollmacht mit Originalunterschrift vor- legen. Kopien reichen nicht. MAHNBESCHEID Etwas anderes ist ein förmlicher Mahnbescheid vom Gericht. Darauf müssen Sie reagieren, sonst kann der Gerichtsvollzieher kom- men - auch wenn die Geldforderung nichtig ist. Es reicht, dem Mahnbescheid zu widersprechen. ACHTUNG Wer die Rechnung bezahlt, erkennt den Vertrag an. ... Und dann ist kein Widerspruch mehr möglich." Zitatende. Wer nicht zahlt kann sich erfolgreich wehren. Gutes Gelingen! Gruß aus Hamburg!


Apfelsaftschorle
beantwortet von Apfelsaftschorle am 30. April 2008 14:32
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Hallo zusammen, ich habe einen sehr guten Link entdeckt, der das Thema sehr systematisch angehet und die einzelnen Schritte beschreibt. damit sollte eigentlich alles klar sein.

http://www.computerbetrug.de/sicherheit-im-internet/abo-und-vertragsfallen/koste...


sambuko1960
beantwortet von sambuko1960 am 13. Juli 2008 09:30
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Für solche und ähnliche Fragen gibt es schon was im Netz. Bringt oder nehmt Zeit mit ...:-)

http://118242.homepagemodules.de/t836f27-Achtung-Dubiose-Abzocker-Umfragescout.h...


anonym
beantwortet von jaminajambo am 30. Juni 2009 18:52
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Also, erstmal brauchst Du da nicht unbedingt einen Anwalt. Hängt halt auch davon ab, was genau Ihr bestätigt habt, also welche AGBs hinter der ganzen Sache stecken. Dann hängt es natürlich davon ab, ob eine betrügerische Absicht hinter der Sache steckt. Kann man aber auch Googlen. Wenn Du im Netz nichts Negatives über die Leute findest, dann würde ich mir tatsächlich einen Anwalt für Internetrecht suchen. Der berät Dich auf Erfolgsaussichten und setzt im besten Fall einen Brief auf (bei mir waren es rund 70 €) und erledigt die SAche damit für Dich. Ich war bei Anwalt Röhl aus Augsburg wegen einer ähnliche Geschichte. Der hat das ruckizucki für mich gelöst gehabt. www.rdp-law.de ist der Link. Grüßle Jamina


anonym
beantwortet von willriker88 am 6. November 2009 23:00
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Hallo, bin auf www.win-loads.net reingefallen. Ich werde natürlich nicht zahlen. Da ich im Recht bin. Schließlich habe ich ja ein gesetzliches Widerrufsrecht von 2 Wochen. Dieses können die Abzocker natürlich nicht außerkraft setzen. Mal sehn wie lange die Nerven werden, bis sie endlich aufgeben. Von daher lach ich mir einfach einen ab und kümmere mich nicht weiter darum.


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