Habe vor kurzem einen kleinen Mischlingswelpen bei mir aufgenommen. Eine Bekannte sagte jetzt, ich müsste ihm jeden Tag die Zähne putzen. Andere, denen ich das erzählt hab, haben nur gelacht und gemeint, das gehe wohl zu weit. Wüsste gern, was denn nun richtig und empfehlenswert ist. Denn wenn es nötig sein sollte, wäre es doch wohl am besten, ihn früh daran zu gewöhnen, oder?

Zahnpflege ist beim Hund sehr wichtig, weil Zahnstein nicht nur schmerzhafte Entzündungen im Maul des Hundes verusacht sondern auch das Herz des Hundes schädigt! Mehr dazu hier:
http://alexdogblog.blogspot.com/2007/10/wichtig-zahnpflege-beim-hund.html
(Infis & Video dazu)

Hunden muss man nicht die Zähne putzen. Wichtig ist nur gutes Futter, nicht nur Dose und gelegentlich mal ein Kauknochen.
alexanderb am 13. Juli 2008 11:34 Das reicht leider nicht immer aus.

man muss sich schon wundern, wie sehr die Hunde verhätschelt werden. Vielleicht einfach mal nachdenken, wie das bei denen in freier Wildbahn so ablief. Da kam auch niemand und hat dem Hund die Zähe geputzt (kopfschüttel)
Baiana am 13. Juli 2008 10:14 Diese Hunde haben sich allerdings auch von Frischfleisch und Knochen ernährt und nicht von gepresstem Müll mit Zucker.
Richtig, und ganz viele sind grausam in freier Wildbahn an schlechten Zähnen und den Folgen gestorben. Früher sind auch Menschen an den Folgen eines entzündeten Blinddarms gestorben. Soll man ihn heute lieber drinlassen?
Nachgefragt am 13. Juli 2008 11:21 na, wenn ich so sehe, wie einige TIERLIEBHABER ihre Hunde als Kinderersatz halten und mit Süßigkeiten vollstopfen, bis sie fett und unbeweglich sind; da ist das nichtputzen der Beißer sicher das kleinere Übel. Auch glaube ich nicht, dass die Tiere in großer Anzahl an schlechten Zähnen abgenippelt sind - also was hier manchmal für ein Blödsinn geschrieben wird (noch mals Kopfschüttel)
alexanderb am 13. Juli 2008 13:02 @ Nachgefragt: Der Vergleich mit dem Wolf hinkt hier mal wieder ganz gewaltig. (Wie so oft!) Der Wolf benutzt beispielsweise seine Reißzähne regelmäßig und reinigt diese dabei auch, wenn er seine Beute reißt. Ein Haushund benutzt die Reißzähne niemals, so bildet sich dort Zahnstein. Kauknochen können erreichen die Reißzähne ebenfalls nicht um diese zu reinigen.
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Es hat nichts mit vermenschlichen zu tun. Wenn der Mensch eine Tierart (sowohl züchterisch, als auch in den Lebensbedingungen) zu seinen Zwecken verändert, dann ist er auch dafür verantwortlich, die dadurch entstehenden gesundheitlichen Nachteile für das Tier auszugleichen.
Nachgefragt am 13. Juli 2008 16:25 .. in der Zeitung kann man ab und an mal lesen, wie der zahme Haushund seine Fangzähne nutzt: vornehmlich am Körper hilfloser Kinder..
und der Mensch ist für den Hund/Katze verantwortlich? Einige sind ja nicht mal im Stande, für die eigenen Kinder zu sorgen.
... und ja, ich habe natürlich auch einen Hund: Einen Neufundländer .. aber bei mir ist der Hund in erster Linie mal Hund ..
horbach am 13. Juli 2008 16:27 Bravo. Gut formuliert. Applaus
Tatjanaaa am 13. Juli 2008 16:25 @ nachgefragt: Ja, da muss ich mich auch wundern, was hier so manchmal für ein Blödsinn geschrieben wird. Du gibst ja hier gerade ein ganz deutliches Beispiel für solchen Blödsinn! Die freie Wildbahn... Ah ja. Ist dir schon mal aufgefallen, dass unsere Haushunde in freier Wildbahn gar nicht vorkommen?
Den Kopf schütteln muss ich auch! Und zwar über Leute, die sich Hunde anschaffen und dann dank so einer Einstellung wie du sie hier hast so vergammeln lassen: http://www.tierarzt-berstadt.de/image/Zahnaktion-HD2.jpg (Foto eines Hundegebisses, dessen Besitzer auch meinte, das wäre Unsinn) Darüber kann ich nur mit dem Kopf schütteln! Was ist das denn bitte für eine Einstellung sich ein Haustier zu halten, und wenn es um die Gesundheitsversorgung geht zu sagen “Das geht mich nix an, das muss die Natur regeln?“
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Ach ja....
...und wusstest du eigentlich, dass es bei deinen Vorfahren, als die noch von Baum zu Baum gehüpft sind auch keine Zahnbürsten und Zahnärzte gab? Trotzdem gehst du zum Zahnarzt, wenn du Zahnschmerzen hast? Warum denn? Brauchten deine Vorfahren in freier Wildbahn doch auch nicht! Also alles Quatsch?! Stell dich beim nächsten mal gefälligst nicht so an und warte drauf, dass Mutter Natur das regelt. Und wehe du jammerst, wenn es weh tut. Was du nicht willst das man dir tu....
Nachgefragt am 13. Juli 2008 16:38 na Tatjanaaa, ich hab in meinem langen Leben schon etliche Hunde gehabt und keiner hatte Zahnstein - und wenn wir weniger Zucker etc. zu uns nehmen würden, müssten wir auch nicht dauernd zum Zahnarzt; zumal unter den Zahnärzten doch ziemlich dicke Ganoven zu finden sind, wie ich schon öfters mal in Berichten bestaunen durfte. Die Herren in weiß bohren nämlich auch mal gerne in gepflegten Zähnen, die eigentlich keiner Behandlung benötigen; einfach nur mal so um Geld für den nächsten Nerzmantel der Geliebten ranzuschaffen .. ich persönlich habe auch erst einen Zahnarzt kennen gelernt, der was von seinem Fach verstand .. alles andere NIETEN und zwar ganz große .. alles nur Abzocker
Tatjanaaa am 13. Juli 2008 17:01 @ nachgefragt: Sorry, aber deine Kommentare sind unsachlich und gehen völlig am Thema vorbei. Ja, dass einige nichtmal im Stande sind Verantwortung für ihre Kinder zu übernehmen ist traurig genug, allerdings verstehe ich nicht, warum dass rechtferigen sollte, warum dann jeder auch seine Tiere vergammeln lassen sollte. Geht es irgendeinem Kind dadurch besser? Was soll solch ein Schwachsinn? Alles klar, du bist der Superheld, dein Wort ist Gesetz und alle anderen sind doof. Danke, mehr muss ich von dir echt nicht lesen!
Nachgefragt am 13. Juli 2008 17:26 na, dann lass es doch, dass Lesen meiner Kommentare; für mich ist der Hund immer noch ein Tier und ich finde es einfach lächerlich, wie einige ihre Tiere verhätscheln ..
horbach am 13. Juli 2008 16:30 Hallo Leute. Seid mal etwas ruhiger. Die Zähne der Menschen waren ohne Putzen und so ja wohl auch nicht das GEelbe vom Ei, oder? Pflege ist doch ok, warum also aufregen? Einer brauchts, der andere weniger...unser Hund hat die Zähne geputzt bekommen und hats überlebt ( mit 14,5 Jahren noch kein Zahnstein) und der nachbarhund hat mit 5 jahren schon Zahnwackeln und Zahnstein....jeder so wie er meint und mag.

ich gebe meinen hund immer einen speziellen kauknochen, so einmal in der woche. gibt es in jeden supermarkt.

Ich halte Zähneputzen beim Hund für übertrieben, das bringt höchstens demjenigen was der es verkauft.
Gib deinem Hund ab und zu mal Ochsenziemer, Rinderknochen oder rohes Rindfleisch. Da hat dein Hund mehr von, das ist natürlich, gesund und bringt Beschäftigung!
Zähneputzen beim Hund kann ein durchaus sinnvolles Instrument sein, um die Zähngesundheit zu erhalten. Ich putze seit Jahren jeden Tag und mein Hund hat mit 12 Jahren das Gebiß eines jungen Hunden (bevor Kommentare hierzu eingehen: ich ernähre meinen Hund gesund). Es gibt aber auch hier nicht schwarz/weiß. Manchen Hunden genügen Kauknochen und ähnliches und sie setzen keinen Zahnstein an. Das muss man von Fall zu Fall sehen. Auch ist es keine Quälerei für den Hund, der meinige kommt automatisch ins Bad gelaufen, wenn ich mir die Zähne putze. Das ist für ihn ein ganz normaler Vorgang.

die Tierfutterindustrie hat einen gewaltigen Boom und damit auch gewaltige Werbemittel..und du siehst ja jeden Tag, wie dem Wau die Beisserchen geputzt werden
Tausende von Hunden sind auch ohne diese Zahnpflege groß und alt geworden....

Ich hatte ein kleines Hündchen, das hat das beste Futter bekommen, auch Kauknochen, trotzdem nah 10 Jahren eine Totaloperation - alle Zähne raus - vielleicht doch die Zähne putzen, auch wenn es lächerlich ist..LG
ewunia99 am 12. Juli 2008 20:58 Das Hündchen ist 14 Jahre alt geworden.Wenn ein Hund nur 8/9 Jahre lebt ist es wohl nicht notwendig..LG
Nein, muß man nicht. Für mich ist es großer Quatsch.

Ein Kauknochen reicht völlig aus. Ich hasse es wenn Tiere vermenschlicht werden. Ich hab noch nie einen Wolf mit Zahnbürste gesehen.
Baiana am 13. Juli 2008 10:15 ... sondern mit frischen Fleisch und Knochen. Wenn der Wolf gepressten Müll mit Zucker fressen würde, dann hätte er auch keine schönen weißen Zähne mehr...
alexanderb am 13. Juli 2008 13:00 Der Vergleich mit dem Wolf hinkt hier mal wieder ganz gewaltig. (Wie so oft!) Der Wolf benutzt beispielsweise seine Reißzähne regelmäßig und reinigt diese dabei auch, wenn er seine Beute reißt. Ein Haushund benutzt die Reißzähne niemals, so bildet sich dort Zahnstein. Kauknochen können erreichen die Reißzähne ebenfalls nicht um diese zu reinigen.
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Es hat nichts mit vermenschlichen zu tun. Wenn der Mensch eine Tierart (sowohl züchterisch, als auch in den Lebensbedingungen) zu seinen Zwecken verändert, dann ist er auch dafür verantwortlich, die dadurch entstehenden gesundheitlichen Nachteile für das Tier auszugleichen.
Qetan am 13. Juli 2008 16:57 Absoluter Quatsch. Du musst Deinen Hund nur artgerecht ernähren.
Nach neuesten Erkenntnissen ist es durchaus sinnvoll, Hunden die Zähne zu putzen. Hunde gehören heute zur Familie und der Vergleich mit Hunden in freier Wildbahn hinkt- dann müssten wir unsere Hunde ja auch nicht füttern. Putzt man nicht, dann kommt irgendwann eine Behandlung von Zahnstein beim Arzt, die meist mit Narkose verbunden ist. Vorher hat der Hund oft auch noch lange Zeit Schmerzen (wie wir auch)- der Mensch merkt das nur nicht und erklärt es mit dem Alter...Nach erfolgter Behandlung beim Arzt 'verjüngt' sich der Hund plötzlich ;-) und wird wieder lebhaft- der beste Beweis. Also ich plädiere dafür, gerade junge Hunde frühzeitig ans Putzen zu gewöhnen, um ihnen all das zu ersparen.
bignose am 13. Juli 2008 10:14 Hallo, von wem kommen denn die 'neuesten Erkenntnisse'? Die mir bekannten Erkenntnisse besagen, dass Zahnstein bei Hunden in erster Linie durch falsche Fütterung verursacht wird. Als es noch kein Fertigfutter gab und Hunde ausreichend Knochen bekamen, war Zahnstein kein Thema. Und auch heute noch kann man durch Kaumaterialien (frische Knochen - bitte möglichst nicht diesen gepreßten Kauknochen-Schrott aus dem Supermarkt, der strotzt vor E-Stoffen; Kauseile, Kauspielzeuge...) und vernünftige Ernährung (wenn schon nicht Rohfütterung, dann zumindest hochwertiges Fertigfutter) für ausreichende Zahngesundheit sorgen. Der Hund ist ein Hund und kein kleiner Mensch; an dem muss man nicht ständig rummurksen. Wenn ich höre, dass manche Leute Krallen schneiden (dann hat der Hund zu wenig Auslauf!), Analdrüsen ausdrücken (dann wird er definitiv falsch gefüttert!), ständig shampoonieren (wer fragt den Hund, ob ihm der 'Duft' gefällt?) und was weiß ich was mit ihren Vierbeinern anstellen, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Gruß, bignose

unser hund hat einmal die woche zähne geputzt bekommen und hat bis ins alter von 14,5 jahren keinen zahnstein und so gehabt. allerdings musst du die hunde sehr früh daran gewöhnen und kinderzahnpasta verwenden. die andere zahnpasta ist laut meiner tierärztin nicht wirklich geeignet. außerdem solltest du ab und zu dem hund einen rindknochen roh geben - das beste zahnputzmittel das es gibt. die nagen den tatsächlich zusammen. für alle die , die sagen, früher haben hund und wolf auch keine zähne geputzt bekommen - nun ja, früher hatten die menschen auch keine zähne geputzt und da hätte ich nicht wirklich in den mund schauen wollen. man muss sich anpassen. dem hund die zähne putzen - warum nicht oder füttert ihr gammelfleisch - so wie die hunde das in freier wildbahn geniessen? nein, ihr gebt ihnen alle fertigfutter, wurst und sogar süßigkeiten - das greift die zähne an wie ein wolf in freier natur niemals erleben wird. also: zähneputzen ist schon sinnvoll, auch wenns sich merkwürdig anhört.

unser hund hat einmal die woche zähne geputzt bekommen und hat bis ins alter von 14,5 jahren keinen zahnstein und so gehabt. allerdings musst du die hunde sehr früh daran gewöhnen und kinderzahnpasta verwenden. die andere zahnpasta ist laut meiner tierärztin nicht wirklich geeignet. außerdem solltest du ab und zu dem hund einen rindknochen roh geben - das beste zahnputzmittel das es gibt. die nagen den tatsächlich zusammen. für alle die , die sagen, früher haben hund und wolf auch keine zähne geputzt bekommen - nun ja, früher hatten die menschen auch keine zähne geputzt und da hätte ich nicht wirklich in den mund schauen wollen. man muss sich anpassen. dem hund die zähne putzen - warum nicht oder füttert ihr gammelfleisch (ein paar tage alte kadaver) oder fleisch frisch geschlachtet und noch ganz warm - so wie die hunde das in freier wildbahn geniessen? nein, ihr gebt ihnen alle fertigfutter, wurst und sogar süßigkeiten - das greift die zähne an wie ein wolf in freier natur niemals erleben wird. also: zähneputzen ist schon sinnvoll, auch wenns sich merkwürdig anhört.
bignose am 13. Juli 2008 10:25 Wieso bitte muss man sich anpassen und den Hunden minderwertiges Fertigfutter (Fr...lic, Ch...ppi und Co. würden bei mir maximal in der Tonne landen) füttern? Auch heutzutage gibt es Alternativen, man muss sich nur mal damit beschäftigen. Es gibt sehr hochwertige Fertigfutter-Sorten mit hohem Fleischanteil, ohne oder mit wenig Getreide (ist nur billiger Füllstoff und für den Hund unverdaulich), ohne E-Stoffe (künstliche Aroma- und Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Antioxidantien, teilweise mittlerweile für die menschliche Ernährung nicht mehr zugelassen wegen ihrer giftigen oder allergieauslösenden Wirkung), ohne Zucker/Karamel. Man kann einen Hund selbstverständlich auch genauso krank füttern wie sich selber (mit Fast Food), aber ich nehme für mich in Anspruch, dass meine Hunde was Ordentliches in den Napf bekommen; dazu gehören eben auch mehrmals die Woche frische Knochen. Gegen ein gelegentliches Stück Wurst als Leckerlie ist genauso wenig einzuwenden wie wenn ich mir mal ein Stück Torte gönne. Gruss, bignose
horbach am 13. Juli 2008 12:48 mein lieber herr gesangsverein. he, mister perfekt, schliesst du immer von dir auf andere? Glaubst du, ich weiss das nicht,was du da geschrieben hast? Hallo?!? Aber: von 100 Hundebesitzer werden nun mal bestimmt 90 minderwertiges kaufen und ( lass das mal fr...lic, Ch...pi und Co hören, die hetzen dir die Anwälte auf den Hals) und noch mehr, die den Hunden Süßkram ( ach das liebe Hundeli) zufüttern. Unser Hund hat das nicht bekommen. Aber: er hat auch nicht durchgehend Natur bekommen. D.h. nicht nur rohes Fleisch. Und egal wie du es drehst und wendest, die Wurst ist ungesund, weil gewürzt. Und dann : was spricht denn da gegen Anpassung und Zahnhygiene? Putzt du dir trotz guter Ernährung( viele können die sich, nebenbei bemerkt nicht leisten ) keine Zähne? Lässt du deinen Hund aus dem Maul stinken, weil du dir zu fein bist, ihm nach ungesundem Genuss von Wurst die Zähne von dem dir verursachten tierfremden Zähnekaputtmachenden Zeugs zu befreien? Na bravo! Gönn dir deine Torte und lass die Besserwisserei. Ich hab erstens von unserem Hund geschrieben und dann von der Allgemeinheit. Das mit dem Knochen hab ich übrigens auch geschrieben, und das meine Tierärztin das Zähneputzen gut findet ( mit Kinderzahnpasta) auch.
bignose am 13. Juli 2008 13:39 Hallo Ulrike, ich zitiere: 'nein, ihr gebt ihnen ALLE ...', wer bitte schließt nun von sich auf andere? Ich habe niemanden persönlich angegriffen, verbitte mir aber auch, dass ich in eine Tüte mit 'allen anderen' gesteckt werde und aufgefordert werde, mich anzupassen. Das entscheide ich schon noch ganz für mich alleine, und ich sehe keinen Grund darin, etwas zu machen, nur weil alle anderen es auch machen - egal, wie gut oder schlecht es ist. Meine Hunde stinken nicht aus dem Maul, ich bin mir auch nicht zu fein zum Zähneputzen, sondern ich finde es ganz persönlich unnötig. Mehr habe ich nicht geschrieben. Hier hat jemand um Rat gebeten, und MEIN Rat ist, seinem Hund ausreichend Möglichkeit zugeben, die Selbstreinigung der Zähne zu aktivieren (ich spreche mich also nicht gegen Zahnreinigung als solche aus, im Gegenteil, nur gibt es nicht nur Zähneputzen). Was andere raten und was der Fragesteller daraus für sich übernimmt, ist eine andere Sache. Gruß, Kerstin (bignose)
horbach am 13. Juli 2008 13:49 Hallo, ich entschuldige mich in aller Form für das Wort "alle". Richtig - es gibt Ausnahmen. Und ich fühle mich persönlich von dem Ton und INhalt deines Kommentares meiner Meinung angegriffen. Du hättest selber eine Antwort auf die Frage geben können und gut wars. Aber du hast meine Antwort kritisiert und nun musst du hinnehmen, das mir weder der Inhalt noch der Ton darin gefällt. Niemand verlangt von dir, dass du dich anpasst oder deinem Hund die Zähne putzt. Aber es gibt Hunde, die ein so schlechtes, wackeliges Gebiss haben, dass sie gar keine Knochen abnagen können. Was machst du dann mit denen? Und wenn sie Zahnfleischschwund bekommen ( eine Freundin mit ihrem Yorkie hatte dieses Problem ) wie aktivierst du dann? Bitte schreibe doch in Zukunft eigene Meinungen und lasse anderen Leuten ihre Meinung. Es gibt ausserdem beruftätige und auch solche, die Keinen Internetzugang oder PC besitzen, die keine Zeit haben sich schlau zu machen und einfach nur einen Hund vor dem Tierheim bewahren wollen. Und wenn du etwas persönlich findest, dann schreib es wie gesagt als eigene Meinung und gib deinen Senf nicht als Kommentar dazu ab. Und lies dir vor allem mal deinen letzten Satz durch, DAS kam nämlich gar nicht in deinem ersten kommentar an...

Hallo, auf speziellen Wunsch von Ulrike Benzig, die sich wundert, wenn man von der 'Kommentar kommentieren'-Funktion Gebrauch macht (@Ulrike, einfach mal locker bleiben :-) ) Ich würde nicht prophylaktisch Zähne putzen. Es gibt sicher Einzelfälle wie angeborene Gebiss-Schäden, alte Hunde oder solche, die zu extremem Zahnstein neigen usw. (von solchen Fällen ist hier ja offenbar nicht die Rede), in denen es notwendig ist, aber gerade bei einem jungen Hund, der hoffentlich ein gesundes Gebiß hat, halte ich persönlich es nicht für sinnvoll, sofern du deinem Kleinen ausreichend andere Kaumöglichkeiten bietest. Gruß, bignose
horbach am 13. Juli 2008 16:41 Hallo, was du da schreibst ist schon richtig, aber sicher wirst du mir auch recht geben, junge Hunde kann man so etwas einfacher nahebringen. Unser Hund, von dem ich ausgegangen bin, hatte ein Super Gebiss. Ich habe ihm auch nur einmal die Woche die Zähne geputzt-so kannte er das und hat sich weder gesträubt noch belästigt gefühlt. Denn was du in jungen Jahren lernst---Er hat rohe Knochen zum Nagen bekommen und meine Tierärztin hat immer ihre Zähne bewundert. Selbst im Alter von 14,5 Jahren absolut kein Zahnstein - toll, oder? Ich denke, dass mir das schon irgendwie Recht gibt. Unser Hund war ein Mischling - Border-Hovavard. Also kein kleiner Hund und wurde 16,9 Jahre alt. Stolzes Alter- bis zum Schluss gesund - nie Probleme. Nur das Herz wollte dann nicht mehr so...Alles können wir da ja nciht falsch gemacht haben. Also, bignose ohne jede Angabe von Name oder sonst etwas persönliches - nix für ungut. Soll jeder so halten wie er will und wenn du einen Komentar abgibst, dann sollte der den Inhalt bejahen oder verneinen. Bejaht hast du meinen ja nicht - daher die Retourkutsche. Ich bleibe bei meiner Meinung - du bei der deinen - ist doch prima. So sollte es auch sein. Oder nicht???
bignose am 14. Juli 2008 18:41 Ok, vertragen wir uns wieder :-) Das mit dem Namen tut mir leid, ich wollte dir nicht zu nahe treten. Aber das war nun mal zu dem Zeitpunkt dein offizieller Username. Gruß, Kerstin

einen zahnputzknochen täglich und nicht ein mal wöchentlich. wir putzen ja auch nicht nur ein mal pro woche die zähne. mein hund hat keinen zahnstein und hat eine menge spaß zusätzlich beim kauen.