Ist es ratsam, sich von langjährigen Freunden zu lösen, wenn man anfängt, sich in deren Nähe regelrecht unwohl zu fühlen bzw. wenn sie einem immer unsympathischer werden, ohne dass man es jedoch an konkreten Dingen festmachen könnte?
Ich bin jetzt 25 Jahre alt und merke, dass manche Leute, mit denen ich oft fortging oder zumindest ein Hobby gemeinsam hatte, ohne diese "Anknüpfungspunkte" ganz andere Interessen und Gesprächsthemen haben, dass sie eigentlich nicht wirklich zu mir passen.
Ist ein kleinerer Freundeskreis ratsamer? Sollte man sich generell nicht mit zu vielen Leuten auf einer nur oberflächlichen Ebene abgeben? Genau das ist ja heutzutage im Trend.
Freunde sind zwar sehr wichtig, aber soll man eine Freundschaft um jeden Preis aufrecht erhalten? Oder ganz einfach den Kontakt stark reduzieren und gegen Null tendieren lassen? Anderseits könnte das aber auch eine Flucht vor unangenehmen Aussprachen sein. Wobei: wird sich ein Charakter durch Gespräche ändern?
Fragen über Fragen... ^^
Diese Frage teilen