Meine Insolvenz ist eröffnet. Wird mein Haus aufjedenfall versteigert, obwohl hohe Belastungen,Bürgschaften (eingetragen im Grundbuch) und ein Wohnrecht (bestehend seit 10 Jahren) auf dem Haus liegen. Oder ist das Haus so nicht verwertbar?
Bei einer Insolvenz wird dann immer das Haus versteigert?
Antworten (6)
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1Antwort von
TeddyleTeddyle
Bei einer Zwangsversteigerung wird auf Wohnrecht keine Rücksicht genommen, der Berechtigte kann aber wohnen bleiben. Die Gläubiger wollen ihr Geld. Es kann aber sein, dass niemand das Haus unter den gegebenen Umständen haben will. Dann wird ein neuer Termin angesetzt.
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1Antwort von
OSQuestOSQuest
eine Insolvenz bedeutet eine Güterabwägung, wenn auf der Forderungsseite mehr steht, als auf der Habenseite ist alles futsch, Haus futsch, Geld futsch, alles weg nur das nichtpfändbare bleibt dir, ca. 1000 Euronen pro Monat.
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Wolfi0410Wolfi0410
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Das Haus muss nicht unbedingt versteigert werden, kommt auf den einzelfall an und die Belastungen und vor allem ob die Banken mitspielen. -
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jockljockl
Nicht grundsätzlich, die Wahrscheinlichkeit ist aber hoch. In deinem Fall kommt es darau an wer Hauptgläubiger ist.
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ewalliewalli
Ich denke mal, bei Verkauf wird das Wohnrecht wohl erlöschen!
Kommentar von
bmg1900 Hallo ewalli, da habe ich schon einen RA gefragt. Das Wohnrecht kann nicht gelöscht werden. Ganz im Gegenteil. Der Begünstigte vom Wohnrecht kann sogar sein Wohnrecht in ein Geldwert umrechnen lassen und vordern
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mig112mig112
Logisch wird versteigert, wer sollte den die wie du schreibst hohen Belastungen bedienen bei den Banken??
985,15 € genau
nö, das geht nach Netto und nach unterhaltspflichtigen Peronen. Je mehr Netto um so mehr verblebt beim Schuldner.