Bei mir ist es so: Hält bei uns an der Uni jemand ein Referat auf english, achte ich unwillkürlich auf jede Kleinigkeit der Aussprache, bald schon mehr als auf den Inhalt, egal ob sie eben besonders gut oder schlecht ist. Das tue ich unwillkürlich. Und dann kann ich mich oft nicht mehr auf den Inhalt konzentrieren. Deshalb bin ich auch selber immer so aufgeregt wenn ich ein Referat halten muss weil ich immer denke, dass andere das auch tun. Worauf achtet ihr mehr, auf Aussprache oder Inhalt?

Es kommt darauf an, wozu das Referat gehalten wird.
* Dient das Referat dazu, diese Sprache quasi zu ueben, dann achtet man natuerlich auch auf die Sprache.
* Geht es um den Inhalt, wobei das Referat lediglich in einer anderen Sprache gehalten wird, dann achtet man auf den Inhalt.
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Kommt ein Amerikanter und redet hier bei uns zu einem bestimmten Thema, dann wuerde mir nie einfallen, mich auf die Sprache zu konzentrieren, dann ist eben der Inhalt wichtig. .....
ich achte ja mehr so auf die grammatik... und wenn jemand ne schlechtere aussprache hat als ich, freu ich mich, dass meine besser ist! :)
haha schön, dass Du so ehrlich bist!! So ist es bei mir nämlich auch:-)

Auf den Inhalt denn sonst passiert es, dass ich absolut nichts mitbekomme.

Wenn ich einen Vortrag höre und mir (egal in welcher Sprache) eine komische Aussprache, falsche Betonung o.ä. auffällt, irritiert mich das kurz und danach konzentriere ich mich wieder auf den Inhalt.
Halte ich selbst einen, kenne ich den Inhalt ja schon und kann deshalb darauf achten, deutlich zu sprechen und "ähm, äh" zu vermeiden. Trotzdem passiert es mir gelegentlich.
mir auch. Ich hatte heute einen und habe ca. 500 mal yeah gesagt. Ganz schlecht. Aber nicht so schlimm wie bei anderen. Letztes Mal hat einer aus Versehen "fucking French" gesagt:-)
Es ist beides wichtig, sonst kommt nicht viel dabei raus. Was nützt dir ein guter Inhalt, wenn keiner versteht was du sagst ?

Auf den Inhalt, die Aussprache fällt mir nebenbei auf, aber darauf muß ich mich nicht konzentrieren.
als aller erstes auf den inhalt, dann auf die grammatik und dann auf die aussprache.