Ich beantragte bei der netbank eine neue EC-Karte. Zu dieser Zeit lebte ich frisch umgezogen in einer neuen Stadt. Jedenfalls schickte die Bank meine neue Karte an die alte Adresse. Den Antrag stellte ich in einer normalen mail an die Bank und gab in der gleichen mail auch meine neue Adresse bekannt. Antwortend erhielt ich nur,dass ich die Bestellung im sog. "gesicherten Modus" beantragen kann. Was ich dann auch tat. Nun wartete ich ziemlich lange auf die Karte und mußte aus berufsschulischen Gründen 5Wochen in eine weitere,andere Stadt. Als ich mit Nachdruck mich über den Verbleib der Karte erkundigte,erhielt ich am 31.3. eine Antwortmail,in der dies zur Kenntnis genommen wurde,mit dem Hinweis, am Vortag (der30.3.) sei die neue (3.) Karte an meine richtige Adresse geschickt worden. Nun wollte ich mir gestern meine Umsätze ansehen, was wurde abgebucht etc... und mußte feststellen, dass sich jemand in Berlin (von dort zog ich weg) am 31.3 um 13.20 bei der Berliner Sparkasse satte 830 EUR abgehoben hatte!!! Aus diesem Grund sind meine ganzen Überweisungen auf retoure gegangen und ich bin mit knapp 11 EUR im Minus. Ich habe jetzt fett die ...karte und mein ... geht mir auf Grundeis! Warumhat die netbank, wenn sie doch am 30.3. darauf gekommen ist, dass die 2.Karte in die falsche Richtung ging, diese nicht sofort gesperrt? Darum erst pa
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Siam1Siam1
Wenn Du angegeben hast, dass die Karte an Deinen neuen Wohnsitz hingeschickt werden soll, denke ich, dass Du im Recht bist. Bei dem Kuddelmuddel (Sorry, für diese Wortumschreibung) ist besser anwaltliche Hilfe gefragt. Woher hat der Täter, wenn man das mal so sagen darf, Deine Kontodaten? Das müsstest Du beweisen, ob Du nicht die rausgegeben hast, irgendwo notiert hast.
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sonnenladysonnenlady
Schwierig - wieso war denn dein Name noch am Briefkasten der alten Wohnung und wer hatte Zugriff?
Und wieso hast du keinen Nachsendeauftrag gemacht? Der ist die ersten 6 Monate kostenlos.
Ohne deine PIN kann keiner was mit deiner neuen Karte anfangen, also muss zweimal Post abgefangen worden sein.
Wenn aber eine Nachsendeauftrag vorliegt (das kannst du ja beweisen) und auch kein Name von dir mehr an der alten Adresse klebt (dann hätte die Post ja zurückgehen müssen) ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass bei der Post beide Briefe eingesackt worden sind. Wäre mit Sicherheit nicht das erste Mal.
Das ist nicht dein Verschulden, zumal du ja auch die neue Addy angegeben hast und du kannst der Bank einen ordentlichen Einlauf mit Forderung um Schadensersatz und umgehender Sperrung der alten sowie kostenloser zur Verfügungstellung einer neuen Karte machen.
Stellen die sich quer - lass gleich einen Anwalt schreiben. Das verleiht Nachdruck.
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soonesoone Juut OK, mach ich! Danke :)
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monja1995monja1995
Erkundige Dich bei einem Anwalt und lass denen einen netten Brief schreiben
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Naja mein Fehler war, dass ich vergessen hatte den Namen abzumachen (hat dann aber die Hausverwaltung getan) und dass ich dem Postboten die Info zuvor gab, dass ich an dem besagten Tag X weggezogen sein würde und die Briefe nicht eingeworfen werden sollten...und so langsam glaube ich, das war vielleicht der Briefträger.Keine Ahnung.Denn der hat die Möglichkeit in der zeitlichen Abfolge TAN & Karte einzusacken. Ich hoffe es gibt noch Aufnahmen von der Bank.Meine Sorge ist halt, dass sich die Bank versucht abzusichern.
Nun, wie das rechtlich ausschaut ,weiß ich nicht, es ist aus Deiner Beschreibung nicht ersichtlich, ob Du einen Nachsendeantrag gestellt hast,(das sollte man schon machen, der gilt glaube ich ein halbes Jahr.Das solltest Du trotzdem noch nachträglich tun.)Hast Du das versäumt,könnte es für Dich negativ ausgelegt werden. Warum die Bank Dir die neue EC Karte Dir an die alte schickt, obwohl Du neuen Wohnsitz angibst, weiss ich nicht. Ein Versehen? Also, wenn Du Rechtsschutz hast dann ist es gut. Wer hat die aber schon, trotzdem solltest Du Dich wenigstens anwaltlich beraten lassen. Vielleicht kannst Du ca. 150 Euro noch berappen für ein Anwaltsberatung, ausser Du bist jetzt endgültig blank, nachdem Dein Konto geräumt worden ist.
Was ich auch nicht verstehe, bekommt man nicht die Pin und Tan extra geschickt? Nun, Du vermutest, dass der Briefträger Möglichkeit hatte ... aber überleg mal, in der heutigen Zeit wäre er für immer den Job los,(wer kann sich das erlauben?) und wer geht das Risiko dafür ein? und vorbestraft wird er dann auch. So einer wird ja des Lebens nicht mehr froh. Also, ich kann es nicht glauben, dass ein Briefträger so etwas tut.
Diesen Link >>http://www.focus.de/finanzen/banken/kreditkarten/betrugsschutz/verlust-begrenzenaid20167.html>> stelle ich Dir deshalb rein,damit Du an Deine Einspruchsfrist denkst, diese sind nur 4 Wochen. Ausserdem solltest Du den Kartenmißbrauch polizeilich melden. Sicher ist sicher. Sonst könnte es heißen, Du hättes auch dieses unterlassen. Leider kann ich Dir keinen besseren Rat geben, ausser nachzufragen,was die Bank schriftlich dokumentiert hat bei der Anzeige des Wohnungswechsel.