Bei Blutabnahme ohnmächtig werden?

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7 Antworten

Es kann sein, dass es zu viel Stress für deinen Körper ist, dann am besten beruhigubgstaböetten oder so einnehmen und nicht zugucken, wie dir das Blut aus den Adern gesogen wird.

Im schlimmsten Fall wird dir einfach zu viel Blut abgenommen, sodass dein Gehirn nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt wird und deshalb die Arbeit "verweigert".

Frag den Arzt einfach mal, on er weniger abnehmen kann.

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Kommentar von bluebird74
29.09.2016, 19:59

Sei mir nicht böse, aber dann müssten sie schon verdammt viel Blut abnehmen. 6-7 Röhrchen sind locker zu schaffen ohne das das Gehirn leidet.

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Kommentar von ede45
29.09.2016, 22:12

Wenn ein Patient keine Anämie hat, sind die paar Röhrchen Blut kein Problem. Aber trotzdem steckt ein wenig Wahrheit in der Aussage. Denn durch neurogene Dysfunktion (Regulation) von Kreislauf (Vasotonus) entsteht eine Kreislaufinsuffizienz. Das Blut versackt. So kann es vorkommen, dass kurzzeitig das Gehirn zu wenig Sauerstoff bekommt. Dann sofort hinlegen und die Beine Hochlagern. LG

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frag deinen Arzt. manche menschen können halt kein blut sehen.

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Kommentar von ThatsMyShit2
29.09.2016, 19:50

Ich sehe das ja nicht, gucke immer weg oder mache die Augen zu.

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Klingt blöd, aber am wichtigsten ist es zu atmen. In ruhigen Zügen. Das hilft schon viel. Dann hilft auch reden. Also Ablenkung.

Dann gibt es noch die Möglichkeit das du genau hin guckst und dich konzentrierst. 

Einer Bekannten von mir wird alle 4 Wochen Blut abgenommen, sie ist jedesmal fast durchgedreht. Dann "Zwang" ich sie hinzugucken. Und siehe da, sie wurde entspannt, weil sie sich nicht mehr auf den Einstich konzentrierte sondern genau wusste was passiert.

Aber am wichtigsten ist, wie gesagt, das du lernst ruhig zu atmen.

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Also... mir hilft's, wenn ich nicht hinschaue.

Da hast meinen Arm, mach damit was Du willst, aber ich schau nicht hin... sag ich dem Arzt.  Und dann Pflaster drauf und fertig.

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Kommentar von ThatsMyShit2
29.09.2016, 19:50

Ich gucke ja nie hin:D

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Du solltest nicht so viel Angst vor der eigentlichen Blutabnahme haben. Das ist nur ein kleiner piks und das war’s (wenn es eine erfahrene routinierte Person macht und kein Anfänger). Bei der Blutabnahme gibt es etwas viel schlimmeres bzw. bedrohlicheres welches aber nicht weh tut. In ständiger Regelmäßigkeit sehe ich Blutabnahmen die den Tatbestand einer Körperverletzung erfüllen zum Beispiel das Abtasten der Vene NACH der Desinfektion mit unsterilen kontaminierten Handschuhen bzw. Fingern. Die meisten sprühen das Desinfektionsmittel auf die Haut und warten aber dann nicht die vorgeschriebenen 30 Sekunden Einwirkzeit ab sondern wischen das Desinfektionsmittel mit einem Tupfer gleich wieder ab. Weiterhin tasten sie mit ihren Finger noch einmal die Vene bevor sie in die Vene stechen. Es ist vollkommen egal ob die Person dabei Einmalhandschuhe trägt oder nicht, denn sie hat in der Zwischenzeit schon wieder so viele Dinge angefasst die mit Keinem belastet sind und diese sich dann am Finger oder Handschuh befinden (Staugummiband, Unterleg bzw. Stützkissen, Ablage, Stuhl, Griffe von Schubladen oder Kühlschrank, die Hand des Patienten usw.). Wenn sie danach auf die desinfizierte Haut die Vene abtastet, bringt sie wieder Keime auf die Haut die dann beim punktieren (stechen) mit in die Haut oder Vene geschoben werden können. Also kann man sich in diesem Fall auch die vorherige Desinfektion der Haut sparen. Sie ist damit überflüssig bzw. unwirksam geworden. Manche nehmen überhaupt kein Desinfektionsmittel sondern nur einen trockenen Tupfer oder auf dem Tupfer ist so wenig Desinfektionsmittel das man sich das Desinfektionsmittel auch gleich sparen kann. Ich habe auch schon Fälle gesehen, wo die Person mit ihrer Hand die Nadel etwas verbogen hat damit sie gerader in die Vene kommt. Das diese Nadel dann nicht mehr steril ist und die Bakterien und Viren so in die Vene gelangen leuchtet wohl jeden ein. Auch der Tupfer der nach der Blutabnahme auf die Punktionsstelle gelegt wird ist oft mehrfach mit unsterilen Fingern oder Handschuhen angefasst worden, so dass sich auch hier wieder sehr viele Keime auf dem Tupfer befinden die dann auf die offene Wunde gelegt werden. Auch eine kleine Punktionsstelle ist eine offene Wunde und muss auch so behandelt werden. Man sollte dann zumindest den Tupfer noch einmal mit Desinfektionsspray behandeln bevor man ihn auf die Punktionsstelle legt. Manchmal wird nach der B-Abnahme mit dem Tupfer schon auf die Punktionsstelle gedrückt obwohl die Nadel noch in der Vene ist. Man darf aber erst drücken, wenn die Nadel herausgezogen wurde. Oft wird auch nicht auf die richtige Reihenfolge (Farbe) der Blutröhrchen geachtet welches dann den Befund ungenau machen kann oder der Pat. macht zu lange eine Faust. Dann steigt der Kaliumwert weil Blutkörper platzen und Kalium freisetzen. Der Arzt vermutet dann bei der Auswertung eine Nierenerkrankung. In Wirklichkeit war es nur ein Blutabnahmefehler. Um einen Eisenmangel (z.B. bei einer Anämie) festzustellen darf nicht nur das Serumeisen gemessen werden sondern auch das Ferritin. Im Ferritin befindet sich nämlich unser gespeichertes Eisen welches man dazu zählen muss. Aber weil das ein Laie alles nicht weiß, moniert dies auch keiner und keiner merkt bzw. weiß was da gerade alles falsch gemacht wurde und welche Bakterien und Viren er gerade in die Haut oder Vene bekommen hat. Dies geschieht in Deutschland jeden Tag tausendfach. Wir können nur froh sein, dass ein gesunder Mensch so ein gutes Immunsystem hat welches die meisten Bakterien und Viren erfolgreich bekämpfen kann. Gefährlich wird es aber dann, wenn ein Mensch kein gutes Immunsystem hat oder sein Immunsystem gerade geschwächt ist (alte Menschen, kranke Menschen, verletzte Menschen, Menschen mit Chemotherapie, Allergiker usw.). In diesem Fall kann eine harmlose Blutabnahme fatalen Folgen haben die bis zu einer Sepsis führen kann. Genauso schlimm ist es, wenn ein Mensch durch eine Blutabnahme mit einem MRSA infiziert wird den er dann nicht wieder eliminieren kann. Dabei wären doch all diese Fehler so einfach zu verhindern. Natürlich werden Menschen bzw. Patienten jeden Tag mit Bakterien, Viren, Pilzen usw. infiziert bzw. angesteckt (Krankenhaus, Arztpraxen, Ambulante Praxen, Zahnarzt, Einkaufzentren, Theater, Konzerte usw.) aber rechtfertigt dies eine unhygienische Blutabnahme? Dies stellt ein Eingriff in den Körper dar. Vieles lässt sich nicht vermeiden, aber einiges schon.

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Kommentar von bluebird74
29.09.2016, 21:41

Leider muss ich dir recht geben. Habe es selbst bei Kollegen oft genug beobachtet und auch angesprochen. Es ist grauenhaft. Und dann noch auf einer Intensivstation.

Aber ich glaube jetzt hat sie noch mehr Angst wie vorher und macht sich noch mehr Gedanken. :-/

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Also ich muss es auch oft machen mir ist einfach oft schwindelig nach der abnahme aber ich schaue nie hin und bleibe dann noch eine zeit liegen und nehme auch immer jemanden mit den ich zum reden habe dann gehts mir schnell besser

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Das hat psychische Ursachen. Dein Körper spielt dir einen Streich und der Kreislauf sackt ab. In der Regel kann man da wenig machen, wenn man die Veranlagung dazu hat. Leider! LG


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