Moin !
Hätte da mal eine Frage : Und zwar bin ich momentan in der 11. Klasse und mache mir Gedanken über meine Zukunft.
In der Schule hatten wir schon einige Bewerbungstrainings - sowohl Bewerbung als solches , als auch das Gespräch.
Bei diesen Trainings wurde meines Erschreckens nach oft betont , dass es von essentieller Notwendigkeit sei , zu betonen , dass man Freizeitaktivitäten hat und sowas im Gespräch hinterfragt wird wie z.B : Spiele ein Instrument und zeige deinem potentiellen Arbeitgeber so , dass du Fähig bist dich für etwas einzusetzen oder : "Sei in einem Sportverein , indem du was erreicht hast und zeige somit , dass du ein guter Teamspieler bist "
Alles schön und gut jedoch nicht in meinem Fall...
Ich mache neben der Schule (11.Klasse Gym) gar nichts , weil ich mich 1. zu 100 % auf die Schule konzentrieren will und 2. eh kaum noch Lust / Zeit habe in der Woche , wenn ich mittags erst um 4 Uhr Schluss habe groß noch was zu machen .. :(
Wie seht ihr das? Habe ich damit schon so gut wie verschissen oder überreagiere ich ?
diesen rat finde ich etwas daneben.
man sollte doch eher nichts schreiben, als schon bei der bewerbung zu lügen.
hobbys gehören da auch nur rein, wenn sie direkt mit dem job zu tun haben.
ich will jetzt nicht "das letzte wort" haben. aber vor einigen jahren gab es mal ein buch mit dem tiel
"gute mädchen kommen in den himmel - böse mädchen kommen überall hin".
würde ich mich bewerben und von m ir erzählen, dass ich grundsätzlich ein ehrlicher mensch bin, der nicht lügt: ich meine, dann würde ich sofort aussortiert werden.
welcher chef/chefin lässt sich nicht mal schnell verleugnen? "frau müller, sagen sie beim nächsten anruf, ich sei ausser haus": schon haben wir eine lüge...
moralisch gesehen ist deine meinung aber vollkommen in ordnung!lg
ist schon okay und einfach deine meinung.
aber : lügen haben kurze beine - es kann immer raus kommen.
vlt. fragt aber irgendwann niemand mehr danach, wollen wir ihm glück wünschen, oder?