Eine Frage, welche ich speziell an euch Frauen und Mädchen richte. Würdet ihr euren Freund/Ehemann/Lebensgefährten verlassen,wenn dieser arbeitslos werden würde und von Zeit zu Zeit das Geld immer knapper wird? mich interessiert einmal eure Meinung zu diesem Thema, da ich bereits sehr unterschiedliche antworten darauf erhalen habe. Lg
Antworten (11)
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4Antwort von
SheolSheol
Kommt darauf an WIE er arbeitslos geworden ist. Wenn er ein fauler Sack ist, der sich gehen lässt und seinen Job verloren hat, weil er ein paar mal nicht bzw. betrunken zur Arbeit gekommen ist, dann sollte man ihn in den Wind schießen. Ist er unglücklich entlassen worden, wäre es ziemlich grausam, ihn in dieser Lage auch noch im Stich zu lassen. Gerade dann braucht er einen Partner an seiner Seite, der ihm hilft, wieder in das Berufsleben zurückzufinden.
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4Antwort von
Arwen45Arwen45
Wenn er unverschuldet arbeitslos wird, ist das doch kein Trennungsgrund, es sei denn, man ist so ein mieses Stück gewesen und nur wegen des Geldes mit ihm zusammen gewesen. In guten wie in schlechten Zeiten ...
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3Antwort von
laurellaurel
Wenn man wegen so etwas schon die Beziehung beendet, kann es keine Liebe sein. Was ist dann erst, wenn der Partner schwer krank wird? Ich würde ihn aufmuntern und ihm bei der Jobsuche oder Umschulung helfen.
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2Antwort von
schnubbel16 Ganz klar "in guten wie in schlechten Zeiten" liebe diesen Menschen doch und das ist mehr wert wie alles Geld der Welt. So sehe ich es
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1Antwort von
penthesileiapenthesileia
Wer eine Beziehung eingeht, übernimmt auch Verantwortung. Eine Person, die ihren Partner (nur) wegen Arbeitslosigkeit mal eben so in den verlängerten Rücken tritt, hat diese Verantwortung offenbar nicht wahr- und die Beziehung nie wirklich aufgenommen.
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Torry68Torry68
Meine Freundin war arbeitslos- und ich habe sie unterstützt. Sollte sie mich im selben Fall nicht unterstützen wollen= Schlampe!!!
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primusvonquackprimusvonquack
Diese Frage könnte Textvorlage zu Gunter Gabriels neuem Hit sein.
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werderbrautwerderbraut
Nein, würde ich nicht. Wenn man seinen Partner/Freund o.ä. wirklich liebt, dann steht man auch in einer solchen Situation zu ihm. Und irgenwie läßt sich das mit der "Kohle" bestimmt regeln!
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kriseahoi Es sei denn, es wird eine grundsätzliche Diskussion über das Anspruchsverhalten der Deutschen in der Krise gehalten und nicht auf unverschuldet arbeitslose Hartz IV-Empfänger eingedroschen. Die meisten verstehen ja wirtschaftliche Zusammenhänge nicht, dass z.B. die Neoliberalen so schimpfen, weil sie ablenken wollen, dass sie uns in die Krise mit zügellosem Finanzmarkt manövriert haben.
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kriseahoi Ich sehe das ein wenig unromantischer. Trotz bester Studienergebnisse und bester internationaler Reputation sowie einem damaligen unbefristeten Job bei einem Oberklasse-Auto-Hersteller habe ich 2009 meine Kündigung bekommen. Ich bin jetzt geringfügig verdienend selbständig. Die Familie meiner Verlobten kam damit nicht klar. Also alles aus. Ich glaube, dass finanz. Not stärker als Liebe ist.
Du sagst es. Und das gehört eben auch zu Beziehung: Sich gegenseitig zu unterstützen, wenn Bedarf besteht.