Wie seht ihr das? Wenn ihr eine Behinderung habt/hättet, und die "Gefahr" bestände das die Behinderung zu 50% auf die Kinder vererbar sei, würdet ihr dann Kinder machen wollen?
Antworten (18)
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3Antwort von
AlienSquadronAlienSquadron
Kinder enstehen nur durch zwei Menschen, wenn sich also ein Mensch für seinen Partner entscheidet, und umgekehrt, dürfte normalerweise keine schlimme genetische Störung vorliegen. Evolutionäre Gründe stecken dahinter und so arbeitet unser Instinkt! Unbewusst hängt das alles nur mit Nachwuchs zusammen.
In meiner Famile gab es auch mal einen kleinen Vorfall, aber die Eltern sind froh das sie es nicht abgetrieben haben und er logischerweise auch!
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mayflakemayflake Zur Abtreibung muss man es ja nicht kommen lassen man kann ja im Vorfeld dafür sorgen nicht schwanger zu werden.
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AlienSquadronAlienSquadron Nicht zu vergessen ist auch das gesunde Eltern ein behindertes Kind bekommen können und genetisch Benachteiligte könnten ein kerngesundes Kind bekommen da sich die DNA im laufe der Generationen repariert, ändert und immer neu vervollständigt.
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3Antwort von
BaianaBaiana
Meine Eltern sind beide behindert - sie brauchen eine Brille.
Sie haben mich trotzdem gezeugt, ich trage auch eine Brille und habe gelernt, mit meiner Behinderung zu leben.
Man ist nicht behindert, man wird behindert.
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syringasyringa Du bist klug genug zu wissen, das der Fragesteller mit Behinderung keine Brille gemeint hat. Und ich gebe ehrlich zu, dass mir die Herausforderung, mit einem eventuell behindertem Kind zu leben, zu gross wäre. Ein Kind zu haben ist so schon schwer genug.
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silenTerrorsilenTerror syringa danke für die unterstützung...natürlich meine ich damit keine Brillenträger
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BaianaBaiana Meine Antwort war nur zum Teil ironisch gemeint - und zu einem großen Teil auch sarkastisch.
Was ist denn eine Behinderung? Eine Brille? Eine rechte Gesinnung? Epilepsie? Schizophrenie? Religiosität? Empathie? Hyposomie? Legasthenie? Trisomie 21? Dummheit?
Wer wird denn durch wen behindert? Und wer entscheidet ob die Nichtgeburt "für das Kind" besser ist, als geboren zu werden?
Tut mir leid - finde es extrem schwierig, auf diese Frage eine "korrekte" Antwort zu geben.
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syringasyringa @Baiana : Ich entscheide nicht für das ungeborene Kind - sondern für mich ! Ich bin hier der Egoist - leider.
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AMiCELLix3AMiCELLix3 eine Brille? eine ganz normale Brille? Also bitte, das ist doch nicht mit ernsthaften Behinderungen zu vergleichen.... Ich brauch auch ne Brille, aber wen interessierts?
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BaianaBaiana Eben. :-)
Wer weiß - wen interessiert in 20 Jahren Hyposomie?
Was ist denn eine "ernsthafte Behinderung"?
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silenTerrorsilenTerror Baiana ich glaube du hälst dich für ziemlich schlau oder? omg wie kann man denn da jetzt so eine debatte draus machen...klar ich hätte jetzt jede menge behinderungen(so wie du es getan hast)aufführen können,,,aber es ist ja eig. schon klar das ich hier von schweren behinderungen rede, jetzt kommst du natürlich wieder an und sagst" was sind schwere behinderungen" jaja is mir klar dass das auch jeder anders definiert...aber egal lass es einfach
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BaianaBaiana Nein, ich halte mich gewiss nicht für besonders schlau.
Ich bin nur überzeugt, dass der Konstruktivismus so wichtig ist, dass es sich lohnt, ernsthaft darüber nachzudenken.
http://bidok.uibk.ac.at/library/king-wirklichkeit-dipl.html
Tut mir leid - ich hatte den Eindruck, dass Du an unterschiedlichen Sichtweisen zu Deiner Frage interessiert bist. Das hatte ich wohl falsch eingeschätzt - mein Fehler.
:-)
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redbrodiredbrodi Mega DH an Baiana!
Ich vertrete deine Meinung vollkommen mit. Behindert ist man nicht. Behindert wird man!
@silenTerror Auch eine so genannte schwere Behinderung wird nur deshalb als so schwer betrachtet, weil die Gesellschaft, die Menschen im Allgemeinen, nicht bereit und nicht in der Lage ist/sind, sich auf viele verschiedene Daseinsformen eines Menschen einzustellen und einzurichten. Unsere Gesellschaft ist auf ein Ideal, auf eine Norm ausgerichtet, die eine breite Masse bedienen soll aber alle, die aus dieser Reihe tanzen müssen sehen, wie sie zurecht kommen. Die sind wenig berücksichtigt. Meistens müssen sie teuer für sogenannte "Sonderwünsche" bezahlen. Es fängt doch im Bereich der Nicht-Behinderungen an. Die Größe 44 bzw. L gibt es doch schon nur noch selten in Klamottenläden, weil das Ideal eben super schlank ist.
Frag mal einen Menschen mit Behinderung, ob er sich selbst behindert fühlt. Über seine Antwort wirst du erstaunt sein!
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2Antwort von
flb89flb89
Auf keinen Fall. Dann würde ich lieber eins adoptieren.
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Berny2Berny2 schliesse mich an.
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1Antwort von
saharastromsaharastrom
Hier ist eine solche Fragestellung sicherlich nicht angebracht. In dieser Situation d.h., wenn beide unbedingt ein Kind wollen, ist der Arzt bzw. die Ärztin die richtigen Ansprechpartner. Es gibt auch Familienberatungsstellen.
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1Antwort von
mayflakemayflake
Bei schwerwiegenden Behinderungen vermutlich eher nicht. Kommt aber auf die Behnderung an.
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1Antwort von
mikrokosmosmikrokosmos
Nein! Aber es besteht ja noch die Möglichkeit, ein Kind zu adoptieren!
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Phil1234Phil1234 Diese Antwort ist wie Hell&Dunkel
Es ist gar nicht einfach ein Kind zu adoptieren, man muss es dann als sein eigenes akzeptieren und es auch so behandeln, auf der anderen seite hat man dann junges leben im haus und freut sich. Ich könnte es aber persönlich nicht machen.
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1Antwort von
Stephan73Stephan73
Wenn die Gefahr tatsächlich BESTÜNDE? Nein, würde dann auf Kinder verzichten.
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silenTerrorsilenTerror bestünde...ja natürlich^^ sry
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1Antwort von
holidaytipp Ganz klar nein...dem Kind zu liebe..ist schweres Schicksal und viel arbeit
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1Antwort von
SelorienSelorien
Das is eine Frage die man für sich selber entscheiden muss, die meisten werden sagen NEIN auf keinen Fall oder sowas, du musst dann mit den Folgen leben 1 ein eventuell behindertes Kind zu haben 2 diesem Kind auch in die AUgen schaun zu können ohne das du dich schlecht fühlst weil du so entschieden hast
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1Antwort von
Phil1234Phil1234
schwere frage kinder sind was schönes, aber ich möchte auch nicht , dass sie eingeschränkt leben müssen.
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1Antwort von
AMiCELLix3AMiCELLix3
Ich denke nicht... Kinder mit Behinderungen haben es nicht leicht im Leben. Werden überall schief angeguckt und so... ich glaube dann würde ich drauf verzichten ein eigenes zu bekommen und lieber eins adoptieren.
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1Antwort von
Floh2Floh2
Nein, würde ich nicht, schon dem Kind zuliebe nicht.
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redbrodiredbrodi Wenn ein Kind bereits mit einer Behinderung auf die Welt kommt, wird es sich nicht behindert fühlen. Es entwickelt frühestens ein Gefühl für Behindert-sein, sobald es ihm von außen so vermittelt wird. Nicht das Kind ist behindert. Es wird von uns behindert gemacht, weil wir nicht in der Lage sind mit Abweichungen umzugehen.
Zur Abtreibung muss man es ja nicht kommen lassen man kann ja im Vorfeld dafür sorgen nicht schwanger zu werden.